LEADER 03562nam 2200661 450 001 9910815904503321 005 20200903223051.0 010 $a3-11-037920-1 010 $a3-11-038741-7 024 7 $a10.1515/9783110379204 035 $a(CKB)3360000000516324 035 $a(EBL)1789541 035 $a(SSID)ssj0001435336 035 $a(PQKBManifestationID)11863959 035 $a(PQKBTitleCode)TC0001435336 035 $a(PQKBWorkID)11428860 035 $a(PQKB)10768128 035 $a(DE-B1597)430031 035 $a(OCoLC)979589645 035 $a(DE-B1597)9783110379204 035 $a(Au-PeEL)EBL1789541 035 $a(CaPaEBR)ebr11008750 035 $a(CaONFJC)MIL806300 035 $a(OCoLC)898770089 035 $a(MiAaPQ)EBC1789541 035 $a(PPN)187999090 035 $a(EXLCZ)993360000000516324 100 $a20150206h20142014 uy 0 101 0 $ager 135 $aur|n|---||||| 181 $ctxt 182 $cc 183 $acr 200 10$aOvids verkehrte Exilwelt $eSpiegel des Erza?hlers, Spiegel des Mythos, Spiegel Roms /$fSimone Seibert 210 1$aMu?nchen, [Germany] :$cWalter de Gruyter GmbH,$d2014. 210 4$d©2014 215 $a1 online resource (319 p.) 225 1 $aBeitra?ge zur Altertumskunde,$x1616-0452 ;$vBand 335 300 $aDescription based upon print version of record. 311 $a3-11-037921-X 311 $a3-11-037889-2 320 $aIncludes bibliographical references and index. 327 $t Frontmatter -- $tDanksagung -- $tVorrede -- $tInhalt -- $t1. Einleitung -- $t2. Kontexte der Ovidforschung -- $t3. Der Begriff "persona" -- $t4. Die persona in Ovids Exilliteratur -- $t5. Mythologische Figuren und Ovids persona -- $t6. Odysseus und die Odyssee als zentraler Vergleichsmythos -- $t7. Zusammenfassung -- $tLiteraturverzeichnis -- $tIndex 330 $aDie Vielschichtigkeit von Ovids Exilpoesie wird hier im Licht narratologischer Analysen in Verbindung mit kulturhistorischen Fragestellungen durchleuchtet. Im Zusammenspiel zwischen erlebendem und erzählendem Ich lässt Ovid das Selbstbild eines souveränen Dichters entstehen, der die Erzählerfunktionen virtuos einsetzt, um die Wahrnehmungsperspektive des Lesers zu lenken. Die archetypischen Figuren des Mythos bilden für den Dichter ein Vergleichsschema, um sich der eigenen kulturellen Identität zu versichern. In einer komplexen Spiegelung der Mythologeme macht er durch Identifizierung und Kontrastierung seinen eigenen Standpunkt erfahrbar. Kulturhistorisch stellt er sich bewusst in die Tradition des elegischen Liebesdichters und weist in Reflexion der hellenistischen Dichtungsideale die epische Dichtung zurück. Die Figur des Odysseus dient als Referenzmythos. Der Erzähler entwirft in Auseinandersetzung mit ihm das Tableau einer verkehrten Exilwelt, wobei er römische Werte nicht in Frage stellt, sondern sie apologetisch einfordert. Das Buch verbindet gekonnt eine moderne narratologische Untersuchung mit der Analyse antiker Mythen vor dem kulturhistorischen Hintergrund hellenistischer Dichtungsideale und römischer Wertvorstellungen. 410 0$aBeitra?ge zur Altertumskunde ;$vBand 335. 606 $aMythology$zRome 610 $aOvid, exile, elegy. 615 0$aMythology 676 $a871.01 686 $aFX 191705$2rvk 700 $aSeibert$b Simone$01642516 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910815904503321 996 $aOvids verkehrte Exilwelt$93987268 997 $aUNINA