LEADER 03581nam 2200709 450 001 9910811790203321 005 20200903223051.0 010 $a3-11-055453-4 010 $a3-11-037754-3 010 $a3-11-034584-6 024 7 $a10.1515/9783110345841 035 $a(CKB)3710000000229130 035 $a(EBL)1480442 035 $a(SSID)ssj0001332724 035 $a(PQKBManifestationID)11876734 035 $a(PQKBTitleCode)TC0001332724 035 $a(PQKBWorkID)11376515 035 $a(PQKB)11109665 035 $a(MiAaPQ)EBC1480442 035 $a(DE-B1597)246349 035 $a(OCoLC)897443901 035 $a(OCoLC)906040314 035 $a(DE-B1597)9783110345841 035 $a(Au-PeEL)EBL1480442 035 $a(CaPaEBR)ebr11010352 035 $a(CaONFJC)MIL805638 035 $a(OCoLC)890089591 035 $a(EXLCZ)993710000000229130 100 $a20150203h20142014 uy 0 101 0 $ager 135 $aur|n|---||||| 181 $ctxt 182 $cc 183 $acr 200 10$aDenken u?ber nichts $eintentionalita?t und nicht-existenz bei Husserl /$fChristopher Erhard 210 1$aBerlin, [Germany] ;$aBoston, [Massachusetts] :$cDe Gruyter,$d2014. 210 4$d©2014 215 $a1 online resource (609 p.) 225 1 $aQuellen und Studien zur Philosophie,$x0344-8142 ;$vBand 118 300 $aDescription based upon print version of record. 311 $a3-11-034585-4 311 $a3-11-034579-X 320 $aIncludes bibliographical references and index. 327 $t Frontmatter -- $tVorwort -- $tInhalt -- $tA. Einleitung - Viel Lärm um Nichts? -- $tB. Das Problem der Nicht-Existenz -- $tC. Ontologie der Phänomenologie -- $tD. Das Problem der Nicht-Existenz in Husserls Phänomenologie -- $tE. Veridische Phänomenologie, Relationalität und Existenz -- $tF. Rück- und Ausblick -- $tLiteratur -- $tPersonen- und Sachregister 330 $aSeit Parmenides gehört die Frage, wie man auf etwas intentional "gerichtet" sein kann, das nicht existiert, zu den Rätseln der Philosophie. Gemäß einer Lesart besteht das Rätsel darin, ob Intentionalität eine Relation ist. Ist dem aber so und gehört es zur Natur einer Relation, nur zwischen Existierendem bestehen zu können, wie kann es dann eine "intentionale Relation" zwischen einer Entität und einer Non-Entität geben? Muss man, wie etwa Meinong, einen eigenen Status für jedes intentionale Objekt einführen? Oder sollte man eher die Idee aufgeben, Intentionalität sei eine Relation? In diesem Buch wird das Problem der Nicht-Existenz im Kontext dieser Fragen verortet und zum Ausgangspunkt einer Untersuchung von Husserls Phänomenologie bewusster Intentionalität gemacht. So werden z. B. Husserls Deutung von Urteilen über Nicht-Seiendes als Urteile "unter Assumption" und seine Analyse der freien Phantasie untersucht. Husserl wird insgesamt als Nicht-Relationalist gedeutet, der sich als systematisch anschlussfähig an zeitgenössische nicht-relationale Theorien erweist. 410 0$aQuellen und Studien zur Philosophie ;$vBand 118. 606 $aPhenomenology 606 $aNonbeing 606 $aNothing (Philosophy) 610 $aEnigma, judgement, imagination, 20th century. 615 0$aPhenomenology. 615 0$aNonbeing. 615 0$aNothing (Philosophy) 676 $a111/.5 700 $aErhard$b Christopher$01679135 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910811790203321 996 $aDenken u?ber nichts$94107514 997 $aUNINA