LEADER 02726nam 2200421 450 001 9910809215403321 005 20230725030221.0 010 $a3-8325-9738-7 035 $a(CKB)4340000000242363 035 $a(MiAaPQ)EBC5216692 035 $a(Au-PeEL)EBL5216692 035 $a(CaPaEBR)ebr11539341 035 $a(OCoLC)1021804644 035 $a58a1c6a6-bbe0-4e55-88c6-3edeb0dd2d03 035 $a(EXLCZ)994340000000242363 100 $a20180529d2010 uy 0 101 0 $ager 135 $aurcnu|||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 14$aDas Nutzenkonzept und Probleme bei der Erklarung individueller Entscheidungen $eeine experimentelle Analyse von Entscheidungen uber Zeit und Geld 210 1$aBerlin :$cLogos Verlag,$d2010. 215 $a1 online resource (viii, 122 pages) 300 $aPublicationDate: 20101110 311 $a3-8325-2650-1 330 $aLong description: Diese Dissertation beschäftigt sich mit den grundlegenden Eigenschaften des Nutzenkonzeptes und seine Anwendbarkeit auf die Erklärung von Entscheidungen unter Risiko. In Experimentellen Untersuchungen wird analysiert, inwiefern Präferenzen über nicht monetäre Konsequenzen mit gängigen Modellierungen von Nutzenfunktionen erklärt werden können. Dabei wird gezeigt, das insbesondere Zeit als wichtiger ökonomischer Faktor ebenfalls über eine Nutzenfunktion modelliert werden kann. Weiterhin werden zwei Anomalien gezeigt, die nicht durch Nutzenfunktionen beschrieben werden. Zunächst zeigen experimentelle Ergebnisse zum St. Petersburg Spiel, dass die Krümmung von Nutzenfunktionen das Entscheidungsverhalten bei St. Petersburg Lotterien nicht erklären kann. Weiterhin wird der Einfluss irrelevanter Alternativen auf das Entscheidungsverhalten gezeigt. Damit wird deutlich, dass das Entscheidungsverhalten systematisch durch den Kontext der Entscheidung beeinflusst wird. Auch dieser Effekt kann nicht durch die Modellierung einer Nutzenfunktion beschrieben werden. Insgesamt kann gezeigt werden, dass Nutzenfunktionen hilfreich sind Entscheidungsverhalten zu modellieren und dabei nicht auf monetäre Konsequenzen beschränkt sind. Jedoch finden sich systematische Verletzungen der Axiomatik der Nutzentheorie, die eine experimentelle Überprüfung der Anomalien notwendig machen. 606 $aUtility theory 615 0$aUtility theory. 676 $a338.521 700 $aKroll$b Eike Benjamin$01714637 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910809215403321 996 $aDas Nutzenkonzept und Probleme bei der Erklarung individueller Entscheidungen$94108632 997 $aUNINA