LEADER 03886nam 22006973 450 001 9910805686703321 005 20231214084507.0 010 $a9783839470015 010 $a3839470013 024 7 $a10.1515/9783839470015 035 $a(CKB)29276933700041 035 $a(MiAaPQ)EBC7374634 035 $a(Au-PeEL)EBL7374634 035 $a(DE-B1597)665812 035 $a(DE-B1597)9783839470015 035 $a(OCoLC)1417779078 035 $a(ScCtBLL)e7743bc9-74d0-457d-a494-1c1b0f0a5654 035 $a(Perlego)4215398 035 $a(EXLCZ)9929276933700041 100 $a20231214d2023 uy 0 101 0 $ager 135 $aur||||||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aBilder nationaler Zugehörigkeit $eMuslimische Frauen und »akzeptable Differenz« in Deutschschweizer Mediendiskursen 205 $a1st ed. 210 1$aBielefeld :$ctranscript,$d2023. 210 4$d©2023. 215 $a1 online resource (335 pages) 225 1 $aReligion und Medien 311 08$a9783837670011 311 08$a3837670015 327 $tFrontmatter -- $tInhalt -- $tDanksagung -- $tEinführung und Ausgangspunkte -- $t1 Einleitung -- $t2 Theoretische Perspektiven -- $t3 Kontext: Die Schweiz und ihre ?Anderen? -- $t4 Daten und Methode -- $tEmpirie A: Nationalisierende Differenzdarstellungen in hegemonialen und individuellen Diskurslinien -- $t5 Darstellung geografischer Differenz: Ethnisierung und Migrantisierung -- $t6. Geschichtliche Differenzdarstellungen in Fortschrittsnarrativen: ?säkular?, ?individuell?, ?gleichberechtigt? -- $tEmpirie B: Mechanismen des Mediensystems: Legitimation, Ein- und Ausschluss -- $t7 Legitimation muslimischer Diskursakteurinnen -- $t8 Ein- und Ausschluss: Alternative Diskurslinien in Online-Öffentlichkeiten -- $tSchluss -- $t9 Fazit -- $t10 Epilog: (Un)masking Change: Wenn Pandemie auf Islamdiskurs trifft -- $t11 Bibliografie -- $tAnhänge -- $tAnhang 1: Quellenverzeichnis Printmedien -- $tAnhang 2: Quellenverzeichnis SRF Radio- und Fernsehen -- $tAnhang 3: Quellenverzeichnis Webseiten und Social Media Profile -- $tAnhang 4: Tabellen- und Abbildungsverzeichnis -- $tAnhang 5: Kodebuch Partizipation und Sprecher*innenpositionen 330 $aNationen basieren auf Ein- und Ausschlussmechanismen, die in öffentlichen Mediendiskursen ausgehandelt werden. Im heutigen Europa sind Referenzen zu Religion und spezifisch zum Islam bei der Verhandlung nationaler Zugehörigkeit zentral. Bisherige Analysen öffentlicher Debatten zum Islam in Europa haben gezeigt, dass Fragen der Geschlechtergleichstellung im Vordergrund stehen und muslimische Frauen häufig Bilder kollektiver Differenz markieren. Mirjam Aeschbach legt anhand einer detaillierten Analyse aktiver Medienbeiträge muslimischer Diskursakteurinnen von 2016 bis 2019 dar, wie diese in der Öffentlichkeit Bilder nationaler Zugehörigkeit aufgreifen und sich aneignen - und wie diese Bilder so potentiell in Frage gestellt werden. 410 0$aReligion und Medien 606 $aRELIGION / General$2bisacsh 610 $aDifference. 610 $aGender Studies. 610 $aGender. 610 $aIdentity. 610 $aIslam. 610 $aMigration. 610 $aNation. 610 $aReligion. 610 $aReligious Studies. 610 $aSocial Media. 610 $aSociology of Religion. 610 $aSwitzerland. 615 7$aRELIGION / General. 676 $a200 686 $aAP 14000$2rvk 700 $aAeschbach$b Mirjam$01461852 712 02$aSwiss National Science Foundation (SNSF)$4fnd$4http://id.loc.gov/vocabulary/relators/fnd 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910805686703321 996 $aBilder nationaler Zugehörigkeit$93670680 997 $aUNINA