LEADER 03355nam 22006615 450 001 9910805596003321 005 20240228192717.0 010 $a9783779952770 010 $a3779952777 035 $a(CKB)4930000000056886 035 $a5c84e9d5-3308-4549-aa39-646eb0dd2d03 035 $a(ScCtBLL)7108ca57-b89d-41fd-95e1-2ab7c422c2a1 035 $a(EXLCZ)994930000000056886 100 $a20210317d2019 ||| | 101 0 $ager 135 $auruuu---uuuuu 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aWissenssoziologie des Todes 205 $a2. Aufl. 210 31$aWeinheim$cBeltz Verlagsgruppe$d2019 215 $aOnline-Ressource (329 S.) 225 0 $aRandgebiete des Sozialen 300 $aPublicationDate: 20210317 311 08$a9783779960041 311 08$a3779960044 327 $aBefristung, Befu?rchtung, Befreiung: Reflexionen zur Reflektierbarkeit des Lebensendes / Thorsten Benkel, Matthias Meitzler -- Das Wissen um den Tod: Antwortversuch auf die keisenhafte, enlidche Positionalita?t des Menschen / Hans-Georg Soeffner -- Die Mo?glichkeit des Wissens: am Beispiel des Todes / Thorsten Benkel. 330 $aBiographical note: Thorsten Benkel (Dr. phil.) ist Soziologe und arbeitet als Akademischer Rat an der Universität Passau. Matthias Meitzler, M.A., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Soziologie der Universität Passau und Guest Fellow am Kulturwissenschaftlichen Institut Essen. Er hat Soziologie, Psychoanalyse und Neuere Geschichte an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main studiert. 330 $aLong description: Sterben, Tod und Trauer sind keine substanziellen Leiberfahrungen oder anthropologisch vordefinierten Verhaltensmechanismen. Tatsächlich handelt es sich um Wissensbestände und darauf bezogene Praktiken, die als bloß vermeintliche ?Natur des Menschen? verinnerlicht werden. Das Ende des Lebens ist weit mehr als der biologisch-reduktionistisch interpretierte Abschluss der Funktionstüchtigkeit des menschlichen Körpers. Die entscheidenden Prozesse sind nicht unabhängig von Sinnsetzungen und Aushandlungen. Vielmehr muss das gesellschaftlich so verstandene Lebensende als je vorläufiges Ergebnis einer epistemologischen Debatte angesehen werden, die sich permanent im Wandel befindet. Was könnte Wissen über den Tod also anderes sein als das Resultat einer kulturabhängigen Standortbestimmung? 606 $aDeath$xPsychological aspects 606 $aBereavement$xPsychological aspects 606 $aGrief$xPsychological aspects 606 $aTrauer$2gnd 606 $aSterben$2gnd 606 $aSoziologie$2gnd 606 $aTod$2gnd 606 $aWissen$2gnd 606 $aKörper$2gnd 606 $aThanatologie 615 0$aDeath$xPsychological aspects. 615 0$aBereavement$xPsychological aspects. 615 0$aGrief$xPsychological aspects. 615 07$aTrauer. 615 07$aSterben. 615 07$aSoziologie. 615 07$aTod. 615 07$aWissen. 615 07$aKörper. 615 00$aThanatologie 702 $aBenkel$b Thorsten$4edt 702 $aMeitzler$b Matthias$4edt 801 0$bScCtBLL 801 1$bScCtBLL 906 $aBOOK 912 $a9910805596003321 996 $aWissenssoziologie des Todes$93883452 997 $aUNINA