LEADER 03943oam 2200517 c 450 001 9910805590003321 005 20260102090118.0 010 $a9783847411482 010 $a3847411489 024 3 $a9783847411482 035 $a(CKB)4340000000202534 035 $a(MiAaPQ)EBC5043447 035 $a(Verlag Barbara Budrich)9783847411482 035 $a(Perlego)3257422 035 $a(EXLCZ)994340000000202534 100 $a20260102d2017 uy 0 101 0 $ager 135 $aurcnu|||||||| 181 $2rdacontent 182 $2rdamedia 183 $2rdacarrier 200 10$aBildungsorientierungen im Erfahrungsraum Familie $eRekonstruktionen an der Schnittstelle zwischen qualitativer Bildungs-, Familien- und Übergangsforschung /$fMichael Hermes 205 $a1st ed. 210 $aLeverkusen$cVerlag Barbara Budrich$d2017 215 $a1 online resource (312 pages) $cillustrations, tables 225 0 $aSchriften der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen 311 08$a9783847421443 311 08$a3847421441 320 $aIncludes bibliographical references. 330 $aIn dieser qualitativ-rekonstruktiven Studie an der Schnittstelle von qualitativer Bildungs - forschung, Familienforschung und Übergangsforschung untersucht Michael Hermes Bildungsorientierungen im Erfahrungsraum Familie. Im Fokus stehen inter- und intra - generationale Aushandlungsprozesse in der Gestaltung und Erfahrung von Übergängen im Bildungssystem. Untersucht werden Fälle am Übergang von Grundschule zum Gymnasium. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Frage, welche Rolle vorhandene Bildungsorientierungen in der Familie spielen. Es entfaltet sich ein Bild vom konjunktiven Erfahrungsraum Familie, in dem biographische Erfahrungen, grundlegende Orientierungen sowie die Familienerziehung ineinander übergehen. Auf der Grundlage von zehn Familienfällen werden unterschiedliche Dimensionen von Bildungsorientierungen unterschieden. Es erfolgt eine detaillierte Rekonstruktion der jeweiligen Erfahrungsräume der Familien. Abseits milieuspezifischer Zuschreibungen steht das jeweilige konjunktive Wissen der Familienmitglieder im Vordergrund der Rekonstruktionen. Es lassen sich Unterschiede zwischen rekonstruierbaren Bildungsorientierungen herausarbeiten, die jedoch jeweils im konjunktiven Erfahrungsraum der Familie verwurzelt sind und kontinuierlich in diesen hinein wirken. Auch durch Übergänge im Bildungssystem wird diese Kontinuität nicht aufgebrochen. Vielmehr sind es die grund - legenden Bildungsorientierungen von Eltern, die in der Erfahrung von Diskontinuität die Art und Weise der Handlungspraxis bestimmen. 330 1 $aEine den Blick auf die Familie als Produzent der Bildungswünsche und -ziele konzentrierende Studie. Als themenbezogene, differenzierende Fallstudien durchaus Hinweise gebend, auf einen wichtigen Aspekt familialer Interaktion, den der Übernahme und Vermittlung von spezifischen Normen im familialen Geschehen, hier den der Bildungsorientierung als Teil intra-familialer Aushandlungsprozesse auf der Grundlage der spezifischen Gemeinsamkeiten und Besonderheiten der jeweiligen Familie. Es geht, um es mit der vielfach im Text wiederholten analytischen Rahmung des Autors zu formulieren: den Aspekt der Bildungsorientierung im konjunktiven Erfahrungsraum. Dessen Bedeutung bereits Karl Mannheim betonte. socialnet.de, 08.05.2018:https://www.socialnet.de/rezensionen/23338.php 606 $aBildungsorientierungen 606 $aÜbergangsforschung 606 $aFamilienforschung 615 4$aBildungsorientierungen 615 4$aÜbergangsforschung 615 4$aFamilienforschung 676 $a306.85072 700 $aHermes$b Michael$cProf. Dr.$4aut$01836250 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910805590003321 996 $aBildungsorientierungen im Erfahrungsraum Familie$94414158 997 $aUNINA