LEADER 03532nam 22006015 450 001 9910800136903321 005 20240214060824.0 010 $a9783779955610 010 $a377995561X 035 $a(CKB)5590000000441174 035 $a600efd21-4360-44bd-a35e-3231b0dd2d03 035 $a(ScCtBLL)ed5d072e-91d0-4374-a143-a56b363fdc80 035 $a(EXLCZ)995590000000441174 100 $a20210310d2021 ||| | 101 0 $ager 135 $auruuu---uuuuu 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aGute Sorge ohne gute Arbeit? $eLive-in-Care in Deutschland, Österreich und der Schweiz 205 $a1. Aufl. 210 31$aWeinheim$cBeltz Verlagsgruppe$d2021 215 $aOnline-Ressource (265 S.) 225 0 $aArbeitsgesellschaft im Wandel 300 $aPublicationDate: 20210310 311 08$a9783779962601 311 08$a3779962608 330 $aBiographical note: Aulenbacher, Brigitte, Prof. Dr., ist Leiterin der Abteilung für Theoretische Soziologie und Sozialanalysen des Instituts für Soziologie der Johannes Kepler Universität Linz. Prof. Dr. Helma Lutz lehrt Frauen- und Geschlechterforschung am Institut für Soziologie, Fachbereich Gesellschaftswissenschaften, Goethe Universität Frankfurt. Karin Schwiter, Dr., ist Privatdozentin an der Universität Zürich und leitet dort die Forschungsgruppe »Labour, Migration & Gender« am Institut für Geografie. 330 $aLong description: Im Alter gut betreut zu Hause zu leben ? dieser Wunsch ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz verbreitet. Die sogenannte 24-Stunden-Betreuung verspricht, ihn zu erfüllen, ohne jedoch gute Arbeitsbedingungen gewährleisten zu können. Dieser Grundkonflikt durchzieht den Alltag der Live-in-Care, ist Gegenstand von Auseinandersetzungen um Sorge- und Arbeitsbedingungen und führt zum Nachdenken über Alternativen. Das Buch zeigt, wie das transnationale Betreuungsarrangement in den drei Ländern ausgestaltet ist und wie Agenturen, Betreuende, Betreute, Angehörige und weitere Stakeholder mit der Situation umgehen. 330 $aQuote: »Der Band [...] liefert insgesamt einen wichtigen und aktuellen Beitrag zur Care-Forschung, zur Migrationsforschung, zur Arbeitsforschung und zum gesellschaftspolitischen Diskurs.« Karin Sardadvar, Feministische Studien, 2/2021 »Das Buch ist für den wissenschaftlichen Diskurs geschrieben, verzichtet aber gleichzeitig auf einen bestimmten ?Jargon?, der sich nur denen erschließen würde, die im akademischen Milieu unterwegs sind. Es kann von daher allen Leser:innen empfohlen werden, die sich mit dem Thema beschäftigen wollen oder müssen. Es benennt Defizite, diskutiert erste Lösungen und regt zu weiterführenden Diskussionen und Überlegungen an.« Karin Pape, Geographica Helvetica, 30.11.2021 606 $aGender$2gnd 606 $aSoziologie$2gnd 606 $aMigration$2gnd 606 $aSozialstaat$2gnd 606 $aPflege$2gnd 606 $aBetreuung$2gnd 606 $aCare-Arbeit$2gnd 615 07$aGender. 615 07$aSoziologie. 615 07$aMigration. 615 07$aSozialstaat. 615 07$aPflege. 615 07$aBetreuung. 615 07$aCare-Arbeit. 702 $aAulenbacher$b Brigitte$4edt 702 $aLutz$b Helma$4edt 702 $aSchwiter$b Karin$4edt 801 0$bScCtBLL 801 1$bScCtBLL 906 $aBOOK 912 $a9910800136903321 996 $aGute Sorge ohne gute Arbeit$93877308 997 $aUNINA