LEADER 02674nam 2200349z- 450 001 9910490711903321 005 20231214141130.0 035 $a(CKB)5590000000533454 035 $a(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/71169 035 $a(EXLCZ)995590000000533454 100 $a20202107d2019 |y 0 101 0 $ager 135 $aurmn|---annan 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aUnglaubliche Bergwunder$eJohann Jakob Scheuchzer und Graubünden. Ausgewählte Briefe, 1699-1707 210 $aChur$cBündner Monatsblatt, Cultura Alpina$d2019 311 $a3-905342-59-6 330 $aDer vorliegende Band geht auf ein Projekt zur Erschliessung der Scheuchzer-Korrespondenz zurück, das zwischen 2005 und 2012 vom Institut für Kulturforschung Graubünden und vom Schweizerischen Nationalfonds gefördert wurde. Die zweihundertdreissig transkribierten Briefe können im neuen Portal hallerNet (?Netze des Wissens?) eingesehen werden, das im Mai 2019 online gehen soll (www.hallerNet.org). Vierzig ausgewählte und kommentierte Briefe werden im vorliegenden Buch präsentiert. Die beiden Publikationsformen haben einen Teil des Quellenmaterials gemeinsam, sonst unterscheiden sie sich jedoch grundsätzlich: (1) Die vierzig ausgewählten Briefe beziehen sich thematisch alle auf die Forschungsinitiative von Johann Jakob Scheuchzer, die mit seinem Fragebogen von 1699 begann und in den Alpenreisen kulminierten (nach Graubünden 1703, 1705 und 1707). Die Briefe bieten einen neuen und frischen Blick auf Scheuchzers Forschungspraxis und zeigen, wie eine schichtsübergreifende soziale Vernetzung für die Natur- und Alpenforschung der Frühen Neuzeit eine bedeutende Rolle spielte; (2) Die vorliegende Publikation ist mit einer längeren Einleitung zur Scheuchzerschen Alpenforschung und einer Zeittabelle versehen und die Annotation der Briefe wurde komplett umgeschrieben und in Form und Ausführlichkeit dem vorliegenden Kontext angepasst. Das Buch bietet einen konkreten Lektürevorschlag zur grossen Online-Briefedition. Sie spricht für sich und ist gleichzeitig geeignet, ein breiteres Publikum an das oft schwer verständliche ?Rohmaterial? der Online-Edition heranzuführen. 517 $aUnglaubliche Bergwunder 610 $aFrühe Neuzeit 610 $aSchweizer Geschichte 610 $aEuropäische Geschichte 610 $aAlpen 610 $aReisen 610 $aNaturgeschichte 700 $aBoscani Leoni$b Simona$4auth$01324226 906 $aBOOK 912 $a9910490711903321 996 $aUnglaubliche Bergwunder$93036070 997 $aUNINA LEADER 02053nam 2200505 450 001 9910798746503321 005 20230810001040.0 010 $a0-19-060014-4 010 $a0-19-060015-2 010 $a0-19-060013-6 035 $a(CKB)3710000000870219 035 $a(EBL)4717512 035 $a(MiAaPQ)EBC4717512 035 $a(StDuBDS)EDZ0001582200 035 $a(EXLCZ)993710000000870219 100 $a20161025h20172017 uy 0 101 0 $aeng 135 $aur|n|---||||| 181 $2rdacontent 182 $2rdamedia 183 $2rdacarrier 200 10$aVertigo $efive physician scientists and the quest for a cure /$fRobert W. Baloh 210 1$aNew York, New York :$cOxford University Press,$d2017. 210 4$d©2017 215 $a1 online resource (257 p.) 300 $aDescription based upon print version of record. 311 $a0-19-060012-8 320 $aIncludes bibliographical references and index. 327 $aThe Brain and the Neuronal Theory 330 $aVertigo: Five Physician Scientists and the Quest for a Cure follows this centuries long trek. The book follows the key discoveries made by Prosper Meniere (1799-1862) who first recognized that vertigo could originate from the inner ear, Josef Breuer (1842-1925) who conducted groundbreaking research on the inner ear during his evenings at home after he spent his days working in a busy private medical practice, Robert Barany (1876-1936) who received the Nobel Prize for his early work on the inner ear, Charles Hallpike (1900-1979) who showed that BPPV originates from the inner ear, and Harold Sch 606 $aVertigo 606 $aVertigo$xTreatment 606 $aPhysicians$vBiography 615 0$aVertigo. 615 0$aVertigo$xTreatment. 615 0$aPhysicians 676 $a616.8/4106 700 $aBaloh$b Robert W$g(Robert William),$f1942-$01129231 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910798746503321 996 $aVertigo$93751713 997 $aUNINA