LEADER 03481nam 2200649 450 001 9910798282003321 005 20230124193607.0 010 $a3-11-046204-4 010 $a3-11-046392-X 024 7 $a10.1515/9783110463927 035 $a(CKB)3710000000609758 035 $a(EBL)4451865 035 $a(DE-B1597)462033 035 $a(OCoLC)950964955 035 $a(OCoLC)951147445 035 $a(DE-B1597)9783110463927 035 $a(Au-PeEL)EBL4451865 035 $a(CaPaEBR)ebr11172302 035 $a(CaONFJC)MIL904076 035 $a(OCoLC)945038016 035 $a(CaSebORM)9783110462043 035 $a(MiAaPQ)EBC4451865 035 $a(EXLCZ)993710000000609758 100 $a20160323h20162016 uy 0 101 0 $ager 135 $aur|n|---||||| 181 $2rdacontent 182 $2rdamedia 183 $2rdacarrier 200 10$aForschungsumgebungen in den digital humanities $enutzerbedarf, wissenstransfer, textualita?t /$fMichael Bender 210 1$aBerlin, [Germany] ;$aBoston, [Massachusetts] :$cDe Gruyter,$d2016. 210 4$d©2016 215 $a1 online resource (356 p.) 225 1 $aSprache und Wissen,$x1864-2284 ;$vBand 22 300 $aDescription based upon print version of record. 311 $a3-11-045969-8 320 $aIncludes bibliographical references and index. 327 $tFrontmatter -- $tVorwort -- $tInhalt -- $tAbbildungs- und Tabellenverzeichnis -- $t1. Einleitung -- $t2. Theoretische Grundlagen und Stand der Forschung -- $t3. Bedarfserhebung -- $t4. Ergebnisse der Bedarfserhebung -- $t5. Synthese -- $t6. Fazit -- $tLiteraturverzeichnis -- $tIndex 330 $aAusgangspunkt der Untersuchung ist die Frage, welche Vor- und Nachteile des informationstechnisch gestützten Arbeitens von Geisteswissenschaftler/inne/n gesehen werden - insbesondere im Bereich digitale Editionen. Im Mittelpunkt stehen Bedarfsaspekte, die in einer Interview-Studie erhoben und inhaltsanalytisch ausgewertet werden. Nutzerbedarfsforschung zu virtuellen Forschungsumgebungen, Werkzeugen und Datenbanken wurde in den digitalen Geisteswissenschaften bislang überhaupt nicht oder unzureichend betrieben - etwa durch Befragungen mit vorgegebenen Antwortmöglichkeiten, die bedeutende Anforderungsaspekte ausblenden. Die methodisch aufwändigere, offenere und transparentere Erhebung und Auswertung in dieser Studie beleuchtet das Bedarfsspektrum und seine Facetten umfassend. Dabei wird deutlich, dass nicht etwa einfach benutzbare Werkzeuge zentral sind, sondern dass digital vernetzte Inhalte und damit verbundene Möglichkeiten des Transfers und der Aushandlung von Wissen die entscheidenden Faktoren darstellen. Textuelle und diskursive digitale Strukturen bilden den thematischen Kern der Arbeit und werden aus editionsphilologischer, text- und diskurslinguistischer sowie informations- und wissen(schaft)stheoretischer Sicht analysiert. 410 0$aSprache und Wissen ;$vBand 22. 606 $aInformation science 606 $aHumanities 610 $aDigital Humanities. 610 $aInformation Science. 610 $aTextual Editing. 615 0$aInformation science. 615 0$aHumanities. 676 $a020 686 $aAK 28000$2rvk 700 $aBender$b Michael$0544505 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910798282003321 996 $aForschungsumgebungen in den digital humanities$93735126 997 $aUNINA