LEADER 03349nam 2200469 450 001 9910795574503321 005 20230725030237.0 010 $a3-8325-9885-5 035 $a(CKB)4340000000242831 035 $a(MiAaPQ)EBC5219706 035 $a(Au-PeEL)EBL5219706 035 $a(CaPaEBR)ebr11539550 035 $a(OCoLC)1021810514 035 $a58a1c698-fdcc-40d7-8530-3edeb0dd2d03 035 $a(EXLCZ)994340000000242831 100 $a20180529d2011 uy 0 101 0 $ager 135 $aurcnu|||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aKontinuierliche Versus Diskrete Modelle der Rekognition und des Quellengedachtnisses /$fvorgelegt von Julia Patricia Schutz 210 1$aBerlin :$cLogos Verlag,$d2011. 215 $a1 online resource (715 pages) 300 $aPublicationDate: 20110225 311 $a3-8325-2781-8 330 $aLong description: Die Fähigkeit zu Aufnahme und Erinnerung von Information ist eine sehr komplexe und lebenswichtige Voraussetzung für die alltägliche Leistungsfähigkeit des Menschen. In der Psychologie bemüht man sich schon seit Langem um die Entwicklung von Untersuchungsparadigmen, Messmodellen und umfassenden Prozessmodellen zur Erfassung der Teilprozesse, die erfolgreiches Erinnern ermöglichen. In der vorliegenden Arbeit geht es um Messmodelle zur Erfassung derjenigen Teilprozesse, die es dem Menschen ermöglichen zu erkennen, dass man mit einer bestimmten Information schon einmal in der Vergangenheit konfrontiert wurde (Itemrekognition) und die es ermöglichen, sich an die Herkunft einer Information zu erinnern (Quellengedächtnis). Insbesondere wegen der breiten wissenschaftlichen Anwendung der Konstrukte Itemrekognition und Quellengedächtnis ist das Problem der Isolation interessierender Prozesse aus den beobachtbaren Verhaltensdaten möglichst geschickt zu lösen. Multinomiale Schwellenmodelle und signalentdeckungstheoretische Modelle sind zur getrennten Erfassung von Erinnerungsprozessen bezüglich der Item- und der Quelleninformation und unterschiedlicher Ratetendenzen geeignet. Signalentdeckungstheoretische Modelle werden dabei häufig als die valideren Messmodelle betrachtet, unter anderem, weil sie sich gut mit derzeit existierenden umfassenden Theorien zur Struktur und Funktion des Gedächtnisses verknüpfen lassen. In der vorliegenden Arbeit werden die theoretischen und empirischen Gründe, die für die Wahl der einen oder anderen Modellklasse sprechen, umfassend anhand eines theoretischen Überblicks und mithilfe der Ergebnisse eigener experimenteller Untersuchungen und Simulationsstudien untersucht. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass multinomiale Schwellenmodelle mindestens ebenso valide Messmodelle sind wie signalentdeckungstheoretische Modelle. 606 $aLong-term memory 606 $aRecognition 606 $aInformation processing 615 0$aLong-term memory. 615 0$aRecognition. 615 0$aInformation processing. 676 $a153.1 700 $aSchutz$b Julia Patricia$01487059 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910795574503321 996 $aKontinuierliche Versus Diskrete Modelle der Rekognition und des Quellengedachtnisses$93706757 997 $aUNINA