LEADER 02855nam 2200445 450 001 9910795143703321 005 20230105201954.0 010 $a3-8467-4986-9 024 7 $a10.30965/9783846749869 035 $a(CKB)4920000000124857 035 $a(nllekb)BRILL9783846749869 035 $a(MiAaPQ)EBC6514184 035 $a(Au-PeEL)EBL6514184 035 $a(OCoLC)1243544012 035 $a(EXLCZ)994920000000124857 100 $a20220704d2010 uy 0 101 0 $ager 135 $aurun| uuuua 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $2rdacarrier 200 00$aJetzt und dann $eZeiterfahrung in Film, Literatur und Philosophie /$fAnke Hennig [and three others] (Hrsg.) 210 1$aMu?nchen :$cWilhelm Fink,$d[2010] 210 4$d©2010 215 $a1 online resource 311 $a3-7705-4986-4 320 $aIncludes bibliographical references. 327 $tPreliminary Material /$rAnke Hennig, Gertrud Koch, Christiane Voss and Georg Witte -- Chronotopoi des Zeitempfindens /$rAnke Hennig -- Revolution und Regression /$rPhilip Rosen -- ?Being my Father?s Father? /$rGertrud Koch -- Film als Ruinenkunst /$rChrista Blümlinger -- Der Film lacht /$rChristiane Voss -- Die Einheit der Bewegung /$rSebastian Rödl -- Zeitparadoxien in Narrativen /$rMarie-Laure Ryan -- ?Prousts Pessimismus? als Becketts Gegengift /$rAnn Banfield -- ?No cameras. No filming? /$rArmen Avanessian -- Datumskunst. Zur Erfahrung der datierten Zeit /$rBrigitte Obermayr -- ?Einmal? ? Aktualität als literarische Erfahrungsform /$rGeorg Witte -- Verzeichnis der Autorinnen und Autoren /$rAnke Hennig, Gertrud Koch, Christiane Voss and Georg Witte. 330 $aDas Buch begibt sich auf die Suche nach den Zeiterfahrungen, wie wir sie an und in den Künsten, der Literatur, in der Philosophie und den Medien machen. Die Präsenz von Vergangenheit in Gegenwart und Zukunft sowie die Unumkehrbarkeit kausaler Verhältnisse auf der zeitlichen Achse legen bloß, wie sehr die Erfahrung von Zeit bereits begrifflich durchdrungen ist. Gerade weil wir wissen, dass unsere Lebenszeit nicht wiederholbar ist, faszinieren uns Déjà-vus und all jene traumartigen Raum-Zeit-Verdichtungen, mit denen die Kunst arbeitet. Manche Zeit ist zählbar und gibt uns so etwas wie ein Datum; andere Zeitformen sind nur qualitativ erlebbar und paradoxal im Ausdruck. Im Traum funktioniert die Vermischung von Zeit und Raum mühelos und die Kunst spielt in Mythen, Filmen und Literatur genau mit dieser Unschärfe. 606 $aTime in motion pictures 615 0$aTime in motion pictures. 676 $a791.43684 702 $aHennig$b Anke 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910795143703321 996 $aJetzt und dann$93778979 997 $aUNINA