LEADER 03273nam 2200541 450 001 9910794848103321 005 20230116191129.0 010 $a3-8467-5235-5 024 7 $a10.30965/9783846752357 035 $a(CKB)4330000000532904 035 $a(OCoLC)ocn763323520 035 $a(nllekb)BRILL9783846752357 035 $a(MiAaPQ)EBC6517920 035 $a(Au-PeEL)EBL6517920 035 $a(OCoLC)1243539055 035 $a(Brill | Fink)9783846752357 035 $a(EXLCZ)994330000000532904 100 $a20230116d2011 uy 0 101 0 $ager 135 $aurun####uuuua 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cn$2rdamedia 183 $2rdacarrier 200 14$aDie natur der Arabischen kultur /$fHeiner Mu?hlmann 205 $a1st ed. 210 1$aGermany :$cWilhelm Fink Verlag,$d[2011] 210 4$d©2011 215 $a1 online resource 311 $a3-7705-5235-0 320 $aIncludes bibliographical references (pages 151-152). 327 $aPreliminary Material -- Einleitung -- Regelset ?arabische Populationszugehörigkeit? -- Regelset ?arabische Frauenehre? -- Regelset ?arabische Sprache? -- Regelset ?arabisches Bankenwesen? -- Wirtschaftsaggression ? Kriegsaggression -- Vielgestaltigkeit der westlichen Aggression -- Westliche Aggression und die Logik der Ausnahme: die Schweiz -- Dschihad -- Magisches Regelset ?Opferrituale? -- Archeritual ?Opfer. Die arabische und die europäische Variante? -- Regelset ?Allelopathie? -- Regelsynopse ?arabische Kultur vs. europäische Kultur? -- Stress -- Relaxation -- Iteration -- Degeneration -- Nächste Phase ?Philosophie? -- Schluss -- Anmerkungen -- Literaturverzeichnis. 330 $aWas ist der Hintergrund des Aufruhrs in der arabischen Welt? Woher kommt der Zorn der jungen Ma?nner? Auf der Suche nach Erkla?rungen fu?r dieses Pha?nomen vergleicht Heiner Mu?hlmann die arabische mit der europa?ischen Kultur und kommt zu eindeutigen Ergebnissen: Es ist die U?bermacht der Ma?nner im Alter von 15 bis 29 Jahren, deren Aggressionspotential durch die generationenu?bergreifende arabische Sexualmoral angefacht wird. Dieses Aggressionspotential scheint messbar, seine Folgen determiniert zu sein. Der Vergleich fu?hrt aber auch zu interessanten Erkenntnissen u?ber die europa?ische Kultur. Gerade weil die Europa?er sich selbst fu?r aggressionslos halten, ist ihre Aggressivita?t heimtu?ckischer. Besonders auffa?llig ist, dass die arabisch-islamische Aggressivita?t die Erscheinung der individuellen Tugend hat, dass dagegen die europa?ische Aggressivita?t institutionell funktioniert. Sie steckt nicht in den Europa?ern selbst, sondern in der Struktur ihrer Staatseinrichtungen. 606 $aSex customs$vCross-cultural studies 606 $aAggressiveness$vCross-cultural studies 606 $aCivilization, Arab 607 $aEurope$xCivilization 615 0$aSex customs 615 0$aAggressiveness 615 0$aCivilization, Arab. 676 $a302.230953 700 $aMu?hlmann$b Heiner$0847824 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910794848103321 996 $aDie natur der Arabischen kultur$93842219 997 $aUNINA