LEADER 01286nam a2200313 i 4500 001 991002498029707536 005 20020508201231.0 008 970903s1995 it ||| | ||| 020 $a883831697X 035 $ab11018331-39ule_inst 035 $aPARLA163775$9ExL 040 $aDip.to Filol. Class. e di Scienze Filosofiche$bita 082 0 $a873.01 100 1 $aLa Penna, Antonio$0154277 245 10$aDa Lucrezio a Persio :$bsaggi, studi, note /$cAntonio La Penna ; con una bibliografia degli scritti dell'autore ; a cura di Mario Citroni, Emanuele Narducci, Alessandro Perutelli 260 $aMilano :$bSansoni,$c1995 300 $a379 p. ;$c22 cm. 500 $aIndici. 650 4$aLetteratura latina$xStudi 700 1 $aCitroni, Mario 700 1 $aNarducci, Emanuele 700 1 $aPerutelli, Alessandro 907 $a.b11018331$b07-10-13$c28-06-02 912 $a991002498029707536 945 $aLE007 870.1 Lucretius LAP 01.501$g1$i2007000035009$lle007$o-$pE0.00$q-$rl$s- $t0$u2$v1$w2$x0$y.i11137290$z28-06-02 945 $aLE007 870 LAP 01.04$g1$i2015000000439$lle007$nLE007 2014 CC$o-$pE0.00$q-$rl$s- $t0$u0$v0$w0$x0$y.i11137307$z28-06-02 996 $aDa Lucrezio a Persio$9480540 997 $aUNISALENTO 998 $ale007$b01-01-97$cm$da $e-$feng$git $h0$i2 LEADER 01448nam 2200433 450 001 9910793328303321 005 20230817191352.0 010 $a1-315-16981-9 010 $a1-351-69005-1 010 $a1-351-69004-3 035 $a(CKB)4100000007506917 035 $a(MiAaPQ)EBC5631493 035 $a(EXLCZ)994100000007506917 100 $a20190126d2019 uy 0 101 0 $aeng 135 $aurcnu|||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 00$aApplying indigenous research methods $estorying with peoples and communities /$fby edited Sweeney Windchief and Timothy San Pedro 210 1$aNew York, New York ;$aLondon :$cRoutledge,$d2019. 215 $a1 online resource (195 pages) 225 0 $aIndigenous and decolonizing studies in education 311 $a1-138-04905-0 320 $aIncludes bibliographical references. 606 $aIndians of North America$xResearch$xMethodology 606 $aIndians of North America$xEducation$xResearch 615 0$aIndians of North America$xResearch$xMethodology. 615 0$aIndians of North America$xEducation$xResearch. 676 $a970.00497 702 $aWindchief$b Sweeney 702 $aSan Pedro$b Timothy 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910793328303321 996 $aApplying indigenous research methods$93680539 997 $aUNINA LEADER 10222oam 2200793 c 450 001 9910734390403321 005 20260102090118.0 010 $a9783837976816 010 $a3837976815 024 3 $a9783837976816 035 $a(CKB)4540000000000219 035 $a(MiAaPQ)EBC6881658 035 $a(Au-PeEL)EBL6881658 035 $a(NjHacI)994540000000000219 035 $a(OCoLC)1296429572 035 $a(Psychosozial-Verlag)9783837976816 035 $a(EXLCZ)994540000000000219 100 $a20260102d2020 uy 0 101 0 $ager 135 $aurcnu|||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aSexuelle Bildung in der Kinder- und Jugendhilfe $eDie Bedeutung von Vertrauenskonzepten Jugendlicher für das Sprechen über Sexualität in pädagogischen Kontexten /$fLinke, Torsten, Busch, Ulrike, Stumpe, Harald, Voß, Heinz-Jürgen, Weller, Konrad 205 $a1st ed. 210 $aGießen$cPsychosozial-Verlag$d2020 215 $a1 online resource (493 pages) 225 0 $aAngewandte Sexualwissenschaft 300 $a[1. Auflage 2020] 311 08$a9783837929447 311 08$a3837929442 327 $aInhalt Danksagung Teil I 1 Einleitung 1.1 Einführende Überlegungen und Ausgangslage zum Untersuchungsanliegen 1.2 Fragestellung, Vorgehen und Gliederung der Arbeit 1.3 Einfluss des persönlichen Vorverständnisses und Vorwissens auf das Untersuchungsanliegen Teil II 2 Jugendhilfe und Jugendsexualität 2.1 Kinder- und Jugendhilfe 2.1.1 Historischer Zugang I: Von der Jugendfürsorge zur Jugendhilfe 2.1.2 Historischer Zugang II: Von der Jugendpflege zur Jugendarbeit 2.1.3 Grundlegende strukturelle Bedingungen 2.1.4 Begriffsbestimmung 2.1.5 Aufgaben der Kinder- und Jugendhilfe 2.1.5.1 Kinder- und Jugendarbeit 2.1.5.2 Hilfen zur Erziehung 2.1.5.3 Konzepte der Jugendhilfe unter einer sozialräumlichen und adressat_innenorientierten Perspektive 2.1.6 Spezielle und aktuelle Herausforderungen an Jugendhilfe 2.2 Jugendsexualität 2.2.1 Studien zu Jugendsexualität ? ein Überblick 2.2.2 Jugendsexualität ? Einordnung und aktuelle Entwicklungen 2.2.3 Prävalenz und Risikofaktoren zu sexualisierter Gewalt bei Jugendlichen 2.3 Zusammenfassung 3 Bildung und Jugendhilfe 3.1 Ausführungen zum Bildungsbegriff 3.1.1 Bildung, Erziehung und Sozialisation ? begriffliche Einordnungen und Abgrenzungen 3.1.2 Bildung ? Annäherung an einen Begriff 3.1.3 Die Einbindung des Emanzipationsgedankens in Bildungskonzepte 3.1.4 Bildung als Prozess ? Herausforderung für Jugendliche und die Jugendhilfe 3.2 Bildungszugänge und -perspektiven in der Jugendhilfe 3.2.1 Bildung und Soziale Arbeit 3.2.2 Strukturelle Benachteiligungen: Zusammenhänge zwischen Bildung, familiären Bedingungen und sozioökonomischer Situation 3.2.3 Bildung in der Jugendarbeit 3.2.4 Partizipation ? Möglichkeiten der (offenen) Kinder- und Jugendarbeit 3.3 Intersektionale Bildungsarbeit 3.3.1 Intersektionalität ? Entstehung und Begriff 3.3.2 Intersektionalität ? Modelle und Konzepte 3.3.3 Intersektionalität in der (Bildungs-)Arbeit mit Jugendlichen 3.4 Sexuelle Bildung als spezielles Bildungsangebot 3.4.1 Sexuelle Bildung 3.4.2 Sexualerziehung, Sexualaufklärung, Sexualpädagogik, sexuelle Bildung ? begriffliche Einordnung 3.4.3 Sexuelle Bildung als Querschnittsaufgabe 3.4.4 Sexuelle Bildung als Bestandteil der Jugendhilfe 3.4.5 Anforderungen an die Professionalität in pädagogischen Beziehungen 3.4.6 Sexuelle Bildung und Prävention sexualisierter Gewalt 3.5 Zusammenfassung: Sexuelle Bildung als Herausforderung für die Jugendhilfe Teil III 4 Anlage und Durchführung der empirischen Untersuchung 4.1 Theoretische Grundlegung 4.1.1 Erkenntnisinteresse und Forschungsfragen im Kontext forschungsmethodischer Überlegungen 4.1.2 Überlegungen zu einem qualitativen Forschungsansatz 4.1.3 Forschungsethische Abwägungen 4.1.4 Die Grounded Theory: Forschungsstil und Methode 4.2 Die Datenerhebung 4.2.1 Interviews als Form der Datenerhebung 4.2.2 Das teilstrukturierte Interview 4.2.3 Auswahl der Stichprobe und theoretisches Sampling 4.2.4 Feldzugang 4.2.5 Übersicht der Interviews 4.3 Forschungsmethodisches Vorgehen bei der Auswertung der Interviews 4.3.1 Die Codierverfahren der Grounded Theory 4.3.2 Verlässliche Beziehungen ? Der Weg zu einer Kategorie 4.3.2.1 Exemplarische Beschreibung der Bildung von Codes und Kategorien 4.3.2.2 Kontrastierung von Codes und Kategorien 4.3.2.3 Einordnung in ein paradigmatisches Modell 4.3.2.4 »Darauf kann man zählen« 4.3.2.5 Kommunikation über sexuelle Themen 4.4 Reflexionen zum forschungsmethodischen Vorgehen 4.4.1 Die Bedeutung von (Selbst-)Reflexivität in der Grounded Theory 4.4.2 Reflexion zum Feldzugang 4.4.3 Vertrauen in der Interviewsituation 4.4.4 Reflexion einer Interviewsituation 4.4.5 Umgang mit Fragen der Anonymisierung und Pseudonymisierung 4.4.6 Reflexion zum Unbehagen im Umgang mit Fragen der Anonymisierung und Pseudonymisierung 4.5 Zusammenfassung Teil IV 5 Ergebnisse der empirischen Untersuchung: Die Bedeutung von Vertrauenskonzepten Jugendlicher für das Sprechen über Sexualität 5.1 Überblick und Beschreibung zum Modell 5.2 Modellkomponente I: Sexualität als Herausforderung im Jugendalter 5.2.1 Relevante Ereignisse in Bezug auf Sexualität im Kindes- und Jugendalter 5.2.1.1 Pubertät und Adoleszenz 5.2.1.2 Seelische und emotionale Herausforderungen 5.2.1.3 Erfahrungen mit Übergriffen 5.2.2 Erfahrungsraum Jugend 5.2.3 Jugend als Zeit besonderer Vulnerabilität 5.2.4 Salutogenese und Resilienz: Ressourcen für die Bewältigung von Herausforderungen am Beispiel sexualisierter Gewalt 5.2.5 Zusammenfassung 5.3 Modellkomponente II: Verlässliche Beziehungen im Kontext der Lebenswelt 5.3.1 Lebenswelt und sozialer Kontext 5.3.1.1 Lebenswelt Familie 5.3.1.2 Lebenswelt Peergroup: Ressource und Risiko 5.3.1.3 Lebenswelt Schule: Lernort für das Leben und Ort der Diskriminierung 5.3.1.4 Lebenswelt Jugendhilfe und Jugendarbeit 5.3.2 Verlässliche Beziehungen 5.3.3 Zusammenfassung 5.4 Modellkomponente III: Sprechen über Sexualität auf Basis eines Vertrauenskonzepts 5.4.1 Vertrauen 5.4.2 Vertrauensvorschuss 5.4.3 Kommunikation über sexuelle Themen im Kontext der Lebenswelt 5.4.4 Intervenierende Bedingungen der Kommunikation über sexuelle Themen 5.4.5 Zusammenfassung 5.5 Modellkomponente IV: Kommunikation über sexuelle Themen in pädagogischen Kontexten 5.5.1 Formale Bildung zu Sexualität 5.5.2 Non-formale Bildungsangebote zu Sexualität 5.5.3 Informelle Bildung im sozialpädagogischen Kontext 5.5.4 Zusammenfassung 5.6 Zusammenfassende Falldarstellungen 5.6.1 Fall 1: Jona 5.6.2 Fall 2: Luca 5.6.3 Fall 3: Dominique 5.7 Zusammenfassung in Bezug auf die Forschungsfragen Teil V 6 Vertrauen in der Sozialen Arbeit 6.1 Theoretische Umkreisungen 6.2 Vertrauen als Kategorie in sozialwissenschaftlichen Studien 6.3 Vertrauen im Kontext der Offenlegung sexualisierter Gewalt 6.4 Einbindung empirischer Ergebnisse 6.5 Theoretische Ableitungen zum Vertrauenskonzept 6.5.1 Überlegungen zu einer Theorie des Vertrauenskonzeptes 6.5.2 Salutogenetisch orientiertes Modell zu Vertrauen als Ressource im Kontext der Entwicklung von Resilienz und Vulnerabilität 7 Professionalität in sozialpädagogischen und erzieherischen Beziehungen 8 Zusammenfassung 8.1 Schlussbetrachtungen zu einem Konzept sexueller Bildung 8.2 Fazit Literatur Anhang 330 $aSexuelle Bildungsangebote in der Jugendhilfe sind notwendig - und für das Sprechen über Sexualität ist Vertrauen die Basis. Torsten Linke zeigt auf, wie eine vertrauensvolle Arbeitsbeziehung im sozialpädagogischen Alltag entsteht und welche Anforderungen sich hierdurch an pädagogische Fachkräfte ergeben. Denn ein professioneller Umgang mit Sexualität und sexualisierter Gewalt in diesem Arbeitsbereich ist für eine angemessene Begleitung von Jugendlichen in ihrer Entwicklung unverzichtbar. Über Interviews gewonnene empirische Ergebnisse liefern dabei wertvolle Einblicke in die Interessen und Bedürfnisse der Jugendlichen und offenbaren zugleich deren Vulnerabilität in dieser Lebensphase. Daraus ableitend entwickelt Linke für Praxis wie Wissenschaft gleichermaßen relevante Gedanken zu Vertrauenskonzepten. Description: Offers of sexual education in youth welfare are necessary - and trust is the basis for talking about sexuality. Torsten Linke shows how a trusting working relationship is created in everyday socio-pedagogical life and what demands are placed on educational specialists as a result. After all, a professional approach to sexuality and sexualized violence in this field of work is indispensable for the appropriate support of young people in their development. Empirical results obtained through interviews provide valuable insights into the interests and needs of young people and at the same time reveal their vulnerability in this phase of life. Based on these findings, Linke develops ideas on concepts of trust that are equally relevant for both practice and science. 410 0$aAngewandte Sexualwissenschaft 606 $aSexuelle Bildung 606 $aSexualität 606 $aSexualpädagogik 606 $aSoziale Arbeit 606 $aAufklärung 606 $aKinder- und Jugendhilfe 606 $aPädagogik 606 $aSozialpädagogik 606 $aBeziehungsarbeit 606 $aBeratung 606 $aBildung 615 4$aSexuelle Bildung 615 4$aSexualität 615 4$aSexualpädagogik 615 4$aSoziale Arbeit 615 4$aAufklärung 615 4$aKinder- und Jugendhilfe 615 4$aPädagogik 615 4$aSozialpädagogik 615 4$aBeziehungsarbeit 615 4$aBeratung 615 4$aBildung 676 $a362.74 700 $aLinke$b Torsten$4aut$0938833 702 $aBusch$b Ulrike$4edt 702 $aStumpe$b Harald$4edt 702 $aVoß$b Heinz-Jürgen$4edt 702 $aWeller$b Konrad$4edt 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910734390403321 996 $aSexuelle Bildung in der Kinder- und Jugendhilfe$94525066 997 $aUNINA