LEADER 02123nam 2200469 450 001 9910793060003321 005 20170912145946.0 035 $a(CKB)3710000001417032 035 $a(MiAaPQ)EBC4983509 035 $a(DLC) 2017032191 035 $a(EXLCZ)993710000001417032 100 $a20170630h20172017 uy| 0 101 0 $aeng 135 $aurcnu|||||||| 181 $2rdacontent 182 $2rdamedia 183 $2rdacarrier 200 10$aLanguage variation-- European Perspectives VI $eselected papers from the Eighth International Conference on Language Variation in Europe (ICLaVE 8), Leipzig, May 2015 /$fedited by Isabelle Buchstaller, Beat Siebenhaar 210 1$aAmsterdam ;$aPhiladelphiA :$cJohn Benjamins Publishing Company,$d[2017] 210 4$d©2017 215 $a1 online resource (255 pages) $cillustrations (some color), maps 225 1 $aStudies in Language Variation,$x1872-9592 ;$v19 300 $a"The International Conference for Language Variation in Europe (ICLaVE) addresses all aspects of linguistic variation observed in languages spoken in present-day Europe. The 8th ICLaVE conference took part from May 27th to May 29th at Leipzig University; Language Variation - European Perspectives VI showcases a selection of papers from the 8th International Conference on Language Variation (ICLaVE8)." 311 $a90-272-3499-X 311 $a90-272-6557-7 320 $aIncludes bibliographical references and index. 410 0$aStudies in language variation ;$v19. 606 $aLanguage and languages$xVariation$vCongresses 606 $aGrammar, Comparative and general$xPhonology$vCongresses 607 $aEurope$xLanguages$xVariation$vCongresses 615 0$aLanguage and languages$xVariation 615 0$aGrammar, Comparative and general$xPhonology 676 $a417/.7 702 $aBuchstaller$b Isabelle 702 $aSiebenhaar$b Beat$f1962- 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910793060003321 996 $aLanguage variation-- European Perspectives VI$93838285 997 $aUNINA LEADER 09455oam 2200973 c 450 001 9910576894303321 005 20260102090118.0 010 $a9783847417132 010 $a3847417134 024 3 $a9783847417132 035 $a(CKB)5690000000009134 035 $a(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/84688 035 $a(MiAaPQ)EBC7021269 035 $a(Perlego)3548070 035 $a(Au-PeEL)EBL7021269 035 $a(OCoLC)1332527318 035 $a(Verlag Barbara Budrich)9783847417132 035 $a(oapen)doab84688 035 $a(oapen)doab90587 035 $a(EXLCZ)995690000000009134 100 $a20260102d2022 uy 0 101 0 $ager 135 $aurmn|---annan 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aBinationale Herkunft und Zugehörigkeit $eBiographische Aushandlungsprozesse junger Erwachsener in Marokko und der Schweiz /$fGwendolyn Gilliéron 205 $a1st ed. 210 $aLeverkusen$cVerlag Barbara Budrich$d2022 215 $a1 electronic resource (483 p.) 225 0 $aQualitative Fall- und Prozessanalysen. Biographie ? Interaktion ? soziale Welten 311 08$a9783847425663 311 08$a3847425668 327 $aDanksagung Transkriptionsnotationen 1 Einleitung 1.1 Begriffsklärung: binationale Familien ? binationale Herkunft 1.2 Die binationale Herkunft als Forschungsgegenstand 1.2.1 Aufwachsen in binationalen Familien 1.2.2 Entwicklung der Forschungsfragen 1.2 Aufbau der Arbeit 2 Theoretischer Rahmen 2.1 Das Konzept mixité ? Eine heuristische Annäherung an binationale Herkunft und Mehrfachzugehörigkeit(en) 2.1.1 Der:die ?kulturell? Andere in der schweizerischen Gesellschaft 2.1.2 Eine Hierarchie von race und class in der marokkanischen Gesellschaft 2.2 Zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung ? Zur Analyse biographischer Aushandlungsprozesse 2.2.1 Identitätskonstruktionen in einer biographietheoretischen Perspektive 2.2.2 Identität als Aushandlungen zwischen Fremd- und Selbstbild 2.2.3 Wie Mehrfachzugehörigkeit zum Stigma werden kann 2.2.4 Nationale Zugehörigkeitsordnungen und ihr Einfluss auf Stigmatisierungsprozesse einer binationalen Herkunft 2.2.5 Stigma-Management einer prekären Mehrfachzugehörigkeit 2.3 Adoleszenz als Phase der Identitätssuche 2.3.1 Der adoleszente Möglichkeitsraum und sein Bedingungsgefüge 2.3.2 Adoleszente Aushandlungsprozesse im Kontext von Mehrfachzugehörigkeit 2.3.3 Exkurs: Was bedeutet Adoleszenz in der marokkanischen Gesellschaft? 2.4 Zwischenfazit 3 Methodische Zugänge 3.1 Die Biographieforschung und ihre zugrundeliegenden Prämissen 3.2 Das autobiographisch-narrative Interview 3.2.1 Die Stegreiferzählung 3.2.2 Immanente und exmanente Nachfragen 3.3 Einblicke in den Forschungsprozess 3.3.1 Entwicklung der Samplingkriterien 3.3.2 Vom ersten Kontakt zum Arbeitsbündnis 3.3.3 Die Durchführung des autobiographisch-narrativen Interviews 3.3.4 Überlegungen zur Transkription der schweizerdeutschen Interviews 3.3.5 Ausloten eines Vergleichs mit Marokko ? Die Entwicklung des marokkanischen Samples 3.4 Forschen im Kontext von fremden Sprachen 3.5 Arbeitsschritte der biographieanalytischen Rekonstruktion 3.5.1 Von Krisen zu methodischen Weiterentwicklungen ? Der Auswertungsprozess 3.5.2 Analyse des Interaktionskontexts: Das Arbeitsbündnis 3.5.3 Die formale Textanalyse 3.5.4 Die strukturell-inhaltliche Beschreibung 3.5.5 Exkurs: Argumentationen als Ausdruck adoleszenter Reflexionsprozesse 3.5.6 Methodische Konsequenzen für den Umgang mit Argumentationen 3.5.7 Die analytische Abstraktion 3.5.8 Kontrastiver Vergleich der Fälle ? Eine intersektionale Perspektive 3.6 Positionierungsprozesse im Forschungsfeld 3.6.1 Zuschreibungen im Forschungsprozess: Das Dilemma des Othering-Prozesses 3.6.2 Von der In- zur Ausländerin: Selbstpositionierung im Forschungsfeld 4 Biographische Aushandlungsprozesse im Kontext von Mehrfachzugehörigkeit ? zwei Einblicke 4.1 Falldarstellung Leyla Bourgiba (Schweiz) 4.1.1 Kontext des Interviews ? Arbeitsbündnis 4.1.2 Biographisches Portrait 4.1.3 Rekonstruktion der Lebensgeschichte 4.1.4 Zusammenfassung 4.2 Falldarstellung Abdoulaye Eden (Marokko) 4.2.1 Der Kontext des Interviews ? Arbeitsbündnis 4.2.2 Biographisches Portrait 4.2.3 Rekonstruktion der Lebensgeschichte 4.2.4 Zusammenfassung 4.3 Zusammenfassende Betrachtung der Fallanalysen 5 Von Irritationen und Suchbewegungen ? biographieanalytische Vergleiche 5.1 Sich des Stigmas bewusst werden 5.1.1 Natio-ethno-kulturelle Anderswerdung bezüglich race und ?Kultur? 5.1.2 Die Bedeutung von Gender in Stigmatisierungsprozessen 5.1.3 Religion als (k)eine Differenzlinie 5.1.4 Die Bedeutung von class für das Erleben der Anderswerdung 5.1.5 Zwischen Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit 5.2 Schule als sozialer Raum der Anderswerdung 5.2.1 Umgang mit rassistischen Äußerungen von Mitschüler:innen 5.2.2 Unterschied zwischen diskreditierten und diskreditierbaren Schüler:innen 5.3 Die Bedeutung der Familie 5.3.1 Familie als Raum der Mehrfachzugehörigkeit 5.3.2 Anderswerdung im Raum der Familie 5.3.3 Geschwister als Vergleichsfolie für die Selbstdarstellung 5.4 Freundschaftsbeziehung als ein ambivalenter Rückzugsort 5.4.1 Anerkennung durch Peers 5.4.2 Erfahrungen der Anderswerdung in Peerbeziehungen 5.5 Die Rolle der Sprache für Zugehörigkeitserfahrungen 5.5.1 Nationale Rahmungen von Sprache in Marokko und der Schweiz 5.5.2 Sprache als Markierung für (Nicht-)Zugehörigkeit 5.5.3 Sprache als Zugang zur Mehrfachzugehörigkeit 5.6 Herkunftswissen als subjektive und biographische Ressource für die Verortung in der Mehrfachzugehörigkeit 5.6.1 Suche nach Herkunftswissen 5.6.2 Erschwerte Zugänge zu Herkunftswissen und ihre biographischen Folgen 5.7 Transnationale Erfahrungen: Erleben einer Mehrdimensionalität der Mehrfachzugehörigkeit 5.8 Zwischenfazit: Entwicklungsspielräume adoleszenter Aushandlungsprozesse im Kontext von Mehrfachzugehörigkeit 6 Die Entwicklung subjektiver Gleichgewichte ? Umgangsweisen mit Stigmatisierungsprozessen 6.1 Der Versuch zu vereinen 6.2 Entwickeln einer Expert:innenhaltung 6.3 Auf der Suche nach alternativen Zugehörigkeitsräumen 6.4 Herstellen von Normalität 6.4.1 Sich anpassen 6.4.2 Normalisieren von Erlebnissen 6.4.3 De-Fokussierung der binationalen Herkunft 7 Abschließende Betrachtungen 7.1 Soziale Differenzlinien und ihr Einfluss auf biographische Aushandlungsprozesse junger Erwachsener binationaler Herkunft 7.2 Die Bedeutung von Ressourcen für die biographische Arbeit junger Erwachsener binationaler Herkunft 7.3 Die Suche nach einem subjektiven Gleichgewicht und ihre Bedingungen 8 Epilog ? Die Suche geht weiter 9 Literaturverzeichnis 330 $aDie Autorin untersucht, wie junge Erwachsene binationaler Herkunft in Marokko und der Schweiz immer wieder ein subjektives Gleichgewicht herstellen zwischen nationalen Zugehörigkeitsdiskursen, sozialen Ein- und Ausschlussprozessen und eigenen adoleszenten Individuationsbedürfnissen. Anhand autobiographisch-narrativer Interviews mit jungen Erwachsenen in den beiden Ländern und mit Rückgriff auf die Stigma-Theorie von Erving Goffman wird aufgezeigt, dass eine binationale Herkunft nicht so sehr für die jungen Erwachsenen selbst eine Irritation darstellt, sondern vielmehr durch die Gesellschaft problematisiert und zu einer Herausforderung wird. The author examines how young adults of binational origin in Morocco and Switzerland repeatedly establish a subjective balance between national discourses of belonging, social processes of inclusion and exclusion, and their own adolescent individuation needs. By means of autobiographical narrative interviews with young adults in both countries and by recourse to Erving Goffman's stigma theory, it is shown that a binational origin is not so much an irritation for the young adults themselves, but rather problematized by society and becomes a challenge. 410 0$aQualitative Fall- und Prozessanalysen. Biographie - Interaktion - Soziale Welten Series 606 $aBiographie 606 $aBiography 606 $aadolescence 606 $aAdoleszenz 606 $aIdentität 606 $aidentity 606 $amigration 606 $aMigration 606 $abelonging 606 $aZugehörigkeit 606 $astigma 606 $aStigma 606 $adiversity 606 $aVielfalt 606 $agesellschaftlicher Zusammenhalt 606 $asocial cohesion 606 $aMarokko 606 $aMorocco 606 $aSchweiz 606 $aSwitzerland 615 4$aBiographie 615 4$aBiography 615 4$aadolescence 615 4$aAdoleszenz 615 4$aIdentität 615 4$aidentity 615 4$amigration 615 4$aMigration 615 4$abelonging 615 4$aZugehörigkeit 615 4$astigma 615 4$aStigma 615 4$adiversity 615 4$aVielfalt 615 4$agesellschaftlicher Zusammenhalt 615 4$asocial cohesion 615 4$aMarokko 615 4$aMorocco 615 4$aSchweiz 615 4$aSwitzerland 700 $aGilliéron$b Gwendolyn$cDr. des.$4aut$01836287 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910576894303321 996 $aBinationale Herkunft und Zugeho?rigkeit$94414242 997 $aUNINA