LEADER 03816nam 2200553 450 001 9910792705703321 005 20230809223758.0 010 $a3-11-051579-2 010 $a3-11-051562-8 024 7 $a10.1515/9783110515626 035 $a(CKB)3710000001177221 035 $a(MiAaPQ)EBC4843230 035 $a(DE-B1597)472818 035 $a(OCoLC)984687759 035 $a(DE-B1597)9783110515626 035 $a(Au-PeEL)EBL4843230 035 $a(CaPaEBR)ebr11375530 035 $a(OCoLC)983741932 035 $a(EXLCZ)993710000001177221 100 $a20170427h20172017 uy 0 101 0 $ager 135 $aurcnu|||||||| 181 $2rdacontent 182 $2rdamedia 183 $2rdacarrier 200 10$aSprachevolution $eEine Einfuhrung /$fAndreas Trotzke 210 1$aBerlin, [Germany] ;$aBoston, [Massachusetts] :$cDe Gruyter,$d2017. 210 4$d©2017 215 $a1 online resource (218 pages) $cillustrations 225 0 $aDe Gruyter Studium 311 $a3-11-051561-X 320 $aIncludes bibliographical references and index. 327 $tFrontmatter -- $tVorwort -- $tInhalt -- $t1. Sprachevolution: Reine Spekulation? -- $t2. Die komparative Methode: Was unterscheidet uns vom Tier? -- $t3. Sprachevolution und generative Linguistik -- $t4. Sprachevolution und Experiment in biolinguistischer Perspektive -- $t5. Sprachevolution und alternative Grammatikmodelle -- $t6. Rekursion als allgemeine kognitive Strategie -- $t7. Die Evolution der Kommunikationsfähigkeit -- $t8. Sprachevolution ohne UG? -- $t9. Rekursive Kognition und der qualitative Unterschied -- $t10. Sprache und die Komplexität der menschlichen Kognition -- $tLiteraturverzeichnis -- $tIndex 330 $aEin grundlegendes Erkenntnisinteresse der Sprachwissenschaft bestand schon immer darin, den evolutionären Ursprung der menschlichen Sprache zu erforschen. Dieses Studienbuch bietet eine Einführung in dieses neu auflebende Forschungsfeld, indem es die vielfältigen Forschungsansätze einordnet, gegenüberstellt sowie kritisch abwägt. Hierbei wird besonderer Wert auf die Darstellung der wachsenden Zusammenarbeit zwischen der Linguistik und der Verhaltens- sowie Neurobiologie gelegt. Das Buch bietet eine Orientierung, indem es die zahlreichen Ansätze zwei grundlegenden Positionen zuordnet. Zum einen formulieren Forscher die Hypothese, die Sprachfähigkeit stelle einen Unterscheid qualitativer Art dar. Zum anderen wird betont, die menschliche Sprachfähigkeit zeichne sich gerade dadurch aus, dass sie in ihrer Komplexität in sehr kleinen graduellen Schritten entstanden sei und es daher keinen abrupten Bruch zu anderen Spezies gebe. Das Studienbuch diskutiert die sprachtheoretischen Grundlagen beider Positionen, zeigt Möglichkeiten der experimentellen Überprüfung auf und gibt kommentierte Bibliografien an die Hand. Obwohl sich das Thema der Sprachevolution großer Beliebtheit erfreut, fehlt bislang eine deutschsprachige Einführung. 330 $aUnderstanding the evolutionary origins of language has always been a fundamental epistemological goal of linguistics. This textbook offers a concise introduction to this resurgent field of research. It organizes, compares, and critically evaluates different theories. The author places particular emphasis on the growing collaboration between linguistics, behavioral biology, and neurobiology. 606 $aLanguage and languages$xOrigin 606 $aBiolinguistics 615 0$aLanguage and languages$xOrigin. 615 0$aBiolinguistics. 676 $a401 686 $aES 415$2rvk 700 $aTrotzke$b Andreas $01516153 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910792705703321 996 $aSprachevolution$93752420 997 $aUNINA