LEADER 04423nam 2200589 450 001 9910792563803321 005 20200127131126.0 010 $a3-11-046737-2 010 $a3-11-046903-0 024 7 $a10.1515/9783110469035 035 $a(CKB)3710000001006750 035 $a(DE-B1597)462703 035 $a(OCoLC)979733084 035 $a(DE-B1597)9783110469035 035 $a(Au-PeEL)EBL4790351 035 $a(CaPaEBR)ebr11332844 035 $a(CaONFJC)MIL978216 035 $a(OCoLC)967861606 035 $a(MiAaPQ)EBC4790351 035 $a(EXLCZ)993710000001006750 100 $a20200127d2017 uy 0 101 0 $ager 135 $aurcnu|||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 04$aDas Erzbistum Ko?ln$h7$iDie Zisterzienserabtei Marienstatt /$fim Auftrage der Akademie der Wissenschaften zu Go?ttingen ; bearbeitet von Christian Hillen 205 $a1 Faltkarte 210 1$aBerlin ;$aBoston :$cDe Gruyter Akademie Forschung,$d[2017] 210 4$d©2017 215 $a1 online resource (xiii, 563 pages, 8 unnumbered pages of plates) $cillustrations, maps 225 1 $aDie Bistu?mer der Kirchenprovinz Ko?ln; Germania sacra, 3. Folge ;$v14 311 $a3-11-046904-9 311 $a3-11-046735-6 327 $tFrontmatter -- $tVORWORT -- $tINHALTSVERZEICHNIS -- $tSIGLEN UND ABKÜRZUNGEN -- $t1. Quellen, Literatur und Denkmäler -- $t2. Archiv und Bibliothek -- $t3. Historische Übersicht -- $t4. Verfassung und Verwaltung -- $t5. Religiöses und geistiges Leben -- $t6. Besitz -- $t7. Personallisten -- $tRegister -- $tAnhang: Abbildungen und Karte 330 $aFollowing the proven system of the Germania Sacra, Hillen knowledgeably outlines the history, charter, spiritual and religious life, history of ownership, and especially, the personnel of the abbey from the time it was founded to its abolition in 1803. This adds another volume to Germania Sacra on the Cistercian Abbeys ? following St. Aegidii in Münster (3rd installment 1), Marienfeld (3rd installment 2) and Bredelar (3rd installment 6). 330 $aMit der Untersuchung zur Zisterzienserabtei Marienstatt im Westerwald legt Christian Hillen den siebten Band derGermania Sacra zum Erzbistum Köln vor. Marienstatt wurde 1212 vom Kloster Heisterbach aus gegründet. Durch die einflussreichen Grafen von Sayn großzügig mit Besitzungen ausgestattet, konnten die Mönche eine der frühesten gotischen Kirchen rechts des Rheins errichten. Die Geschichte des Klosters war durch das zeitweilig spannungsreiche Verhältnis zu den Grafen von Sayn, die sich als Schutzherren der Abtei verstanden, geprägt. Der Übertritt der Grafen zum Protestantismus zog in den folgenden Jahrhunderten heftige Auseinandersetzungen nach sich, die bis zur Aufhebung im Jahre 1803 fortwährten. Die Auswirkungen der Französischen Revolution machten sich in Marienstatt durch schwere Verwüstungen bemerkbar, von denen sich das Kloster nicht mehr erholte. Im Zuge der Abtretung der Gebiete am linken Rheinufer und der damit verbundenen Entschädigung der Territorialherren durch kirchliche Besitzungen rechts des Rheins fiel Marienstatt 1802 an die Fürsten von Nassau-Weilburg. Nach dem bewährten Schema der Germania Sacra skizziert der Autor Christian Hillen kenntnisreich die Geschichte, die Verfassung, das geistige und religiöse Leben, die Besitzgeschichte und vor allem das Personal der Abtei von ihrer Gründung bis zur Aufhebung 1803. Mit diesem Werk werden die Bemühungen der Germania Sacra um die geistlichen Institutionen im Alten Reich um einen weiteren Band zu den Zisterziensern ? nach dem Zisterzienserinnen-, später Benediktinerinnenkloster St. Aegidii zu Münster (3. Folge 1) und den Zisterzienserabteien Marienfeld (3. Folge 2) sowie Bredelar (3. Folge 6) ? ergänzt. 410 0$aBistu?mer der Kirchenprovinz Ko?ln.$n3. Folge ;$v14. 606 $aHISTORY / Europe / Germany$2bisacsh 607 $aCologne (Electorate)$xChurch history$vSources 615 7$aHISTORY / Europe / Germany. 676 $a282.43 686 $aNR 3465$2rvk 702 $aHillen$b Christian 712 02$aAkademie der Wissenschaften (Go?ttingen, Allemagne), 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910792563803321 996 $aDas Erzbistum Ko?ln$93715653 997 $aUNINA