LEADER 04335nam 2200613 450 001 9910791035703321 005 20230721012046.0 010 $a3-86945-173-4 035 $a(CKB)2550000001300761 035 $a(EBL)1714661 035 $a(SSID)ssj0001396716 035 $a(PQKBManifestationID)11752770 035 $a(PQKBTitleCode)TC0001396716 035 $a(PQKBWorkID)11405096 035 $a(PQKB)10559087 035 $a(MiAaPQ)EBC1714661 035 $a(Au-PeEL)EBL1714661 035 $a(CaPaEBR)ebr10900674 035 $a(CaONFJC)MIL609685 035 $a(OCoLC)883566218 035 $a(EXLCZ)992550000001300761 100 $a20140811h20082008 uy 0 101 0 $ager 135 $aur|n|---||||| 181 $ctxt 182 $cc 183 $acr 200 10$aIslamische religiosita?t und Integration $edie bedeutung islamischer Religiosita?t im Integrationsprozess der zweiten tu?rkischen generation in Hamburg /$fErdogan Arabacy 210 1$aNordhausen, Germany :$cTraugott Bautz,$d2008. 210 4$d©2008 215 $a1 online resource (123 p.) 225 1 $aVero?ffentlichungen des Islamischen Wissenschafts- und Bildungsinstituts ;$vBand 2 300 $aDescription based upon print version of record. 311 $a3-88309-440-4 311 $a1-306-78434-4 327 $aCover; Titelei; Impressum; Ein Wort des Dankes; Inhaltsverzeichnis; I. Einleitung; II. Islamische Religiosita?t und Integration; 1. Was ist Religiosita?t?; 2. Der Islam und die Muslime in Deutschland; a) Die Rolle der islamischen Institutionen im Integrationsprozess der Muslime; b) Entstehungsgeschichte tu?rkisch-islamischer Dachverba?nde; c) Die tu?rkisch-islamischen Organisationen in Hamburg; 3. Praktizierende oder religio?se Muslime?; a) Die Bedeutung des Gebets im Islam; b) Das Pflichtgebet als Hauptindikator fu?r die religio?se Praxis von Muslimen; 4. Was ist Integration? 327 $aa) Das Eingliederungskonzept von Robert E. Parkb) Entwicklungen im Diskurs u?ber Eingliederungsprozesse nach Ronald Taft, Shmuel Eisenstadt, Milton Gordon und Hartmut Esser; c) Friedrich Heckmanns Modell; 5. Forschungsstand; a) Empirisch quantitative Studien; b) Empirisch qualitative Studien; 6. Die schriftliche Befragung; a) Hypothesen der schriftlichen Befragung; b) Methode; c) Fragebogen; d) Die Untersuchungsgruppe; e) Ablauf der Erhebung; f) Ru?cklauf und Auswertungsverfahren; 7. Ergebnisse der Befragung; a) Allgemeine Basisdaten 327 $ab) Islamische Einbindungen und Praktiken im intergenerationalen Vergleichc) Auswertung der Ergebnisse unter den Gruppen und deren Eltern; d) Interethnische Kontakte und Identifikation mit der Aufnahmegesellschaft; e) Mediennutzung und politisches Interesse; f) Soziales Umfeld; g) Diskriminierungserfahrungen; h) Sozialstrukturelle Basisdaten; i) Soziale Basisdaten und Bildungsniveau der Eltern; 8. Ergebnisvergleich; a) Wichtigkeit von Religion; b) Ausgewa?hlte islamische Regeln; 9. Zusammenfassung; 10. Literaturverzeichnis; 11. Internetquellen:; III. Anhang; 1. Fragebogen 327 $a2. Der Zusammenhang der fu?nf ta?glichen Pflichtgebete zu den ausgewa?hlten islamischen Regeln in der Befragung 330 $aDer Hamburger Islamwissenschaftler Erdogan Arabaci hat zeitgleich zum ""Integrationsgipfel"" der Bundesregierung im Jahre 2006 empirisch die Frage nach der Religiosita?t tu?rkisch-sunnitischer Muslime gestellt, die der in Deutschland geborenen zweiten Generation angeho?ren. Er nimmt ihre Integration in den Blick, da sie ha?ufig mit der Kritik konfrontiert werden, dass sie nicht integriert seien bzw. zu wenig Integrationsbereitschaft besa?ßen.Dieser ""Untersuchungsgruppe"" stellt er die ""Vergleichsgruppe"" von Muslimen entgegen, die der Einhaltung religio?ser Pflichten keinen so hohen Wert beimessen 410 0$aVero?ffentlichungen des Islamischen Wissenschafts- und Bildungsinstituts ;$vBand 2. 606 $aIslam$zGermany$y20th century 606 $aIslam$zGermany$y21st century 615 0$aIslam 615 0$aIslam 676 $a297.0943 700 $aArabacy$b Erdogan $01555486 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910791035703321 996 $aIslamische religiosita?t und Integration$93817413 997 $aUNINA