LEADER 02995nam 22007571 450 001 9910790604003321 005 20200520144314.0 010 $a0-674-72738-X 010 $a0-674-72627-8 024 7 $a10.4159/harvard.9780674726277 035 $a(CKB)2550000001140818 035 $a(EBL)3301357 035 $a(SSID)ssj0000941136 035 $a(PQKBManifestationID)12373461 035 $a(PQKBTitleCode)TC0000941136 035 $a(PQKBWorkID)10963850 035 $a(PQKB)10748742 035 $a(MiAaPQ)EBC3301357 035 $a(DE-B1597)209630 035 $a(OCoLC)862077163 035 $a(OCoLC)979753118 035 $a(DE-B1597)9780674726277 035 $a(Au-PeEL)EBL3301357 035 $a(CaPaEBR)ebr10791247 035 $z(PPN)201922460 035 $a(PPN)182920704 035 $a(EXLCZ)992550000001140818 100 $a20131104d2013 uy 0 101 0 $aeng 135 $aur|n|---||||| 181 $2rdacontent 182 $2rdamedia 183 $2rdacarrier 200 10$aLatin $estory of a world language /$fJu?rgen Leonhardt ; translated by Kenneth Kronenberg 210 1$aCambridge, Massachusetts :$cThe Belknap Press of Harvard University Press,$d2013. 215 $a1 recurso en línea 300 $aOriginally published as Latein: Geschichte einer Weltsprache, copyright (c) 2009 Verlag C.H. Beck oHG, Munich. 311 $a0-674-05807-0 320 $aIncludes bibliographical references (pages [301]-320) and index. 327 $aLatin asWorld Language -- The Language Of The Empire -- Europe's Latin Millennium -- World Language Without A World -- Latin Today. 330 $aThe mother tongue of the Roman Empire and the lingua franca of the West for centuries afterward, Latin survives today primarily in classrooms and texts. Yet this "dead language" is unique in the influence it has exerted across centuries and continents. Juergen Leonhardt offers the story of the first "world language," from antiquity to the present. 606 $aLatin language$xHistory 606 $aLatin language$xStudy and teaching$xHistory 606 $aLatin language$xTechnical Latin$xHistory 606 $aLatin language, Colloquial$xHistory 606 $aLatin language, Vulgar$xHistory 606 $aLatin literature$xHistory 606 $aLatin philology$xHistory 615 0$aLatin language$xHistory. 615 0$aLatin language$xStudy and teaching$xHistory. 615 0$aLatin language$xTechnical Latin$xHistory. 615 0$aLatin language, Colloquial$xHistory. 615 0$aLatin language, Vulgar$xHistory. 615 0$aLatin literature$xHistory. 615 0$aLatin philology$xHistory. 676 $a470.9 686 $aFN 4001$2rvk 700 $aLeonhardt$b Ju?rgen$f1957-$0190105 701 $aKronenberg$b Kenneth$f1946-$0864170 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910790604003321 996 $aLatin$93861592 997 $aUNINA LEADER 04918nam 22004333 450 001 9910135992403321 005 20230808200121.0 010 $a3-7345-4938-8 035 $a(CKB)3710000000908783 035 $a(MiAaPQ)EBC4722439 035 $a(Au-PeEL)EBL4722439 035 $a(CaPaEBR)ebr11339542 035 $a(OCoLC)972291740 035 $a(BIP)121004925 035 $a(BIP)57061694 035 $a(EXLCZ)993710000000908783 100 $a20210901d2016 uy 0 101 0 $ager 135 $aurcnu|||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 14$aDie Zeitflicker $eRoman 210 1$aHamburg :$ctredition Verlag,$d2016. 210 4$d©2016. 215 $a1 online resource (110 pages) 311 08$a3-7345-4937-X 327 $aIntro -- Titel -- Impressum -- Wie Friedrich Friedlich bei einem Kongress ein Gebiss fand und was er damit machte -- Wie zwei sich unterhielten -- Wie Friedrich nach dem Kongress spazieren ging und weshalb ihn niemand begleitete -- Wie einer nicht mehr weiterwollte -- Wie Friedrich noch einmal mit dem Spaziergang begann und weshalb er ihn gleich wieder unterbrechen musste -- Wie einer auf der Strecke blieb -- Wie Friedrich beim Spazierengehen nachdachte und was ihm dabei so in den Sinn kam -- Wie Frau Herta Korschinsky den Schlagersa?nger Bernd Ru?diger, den sie sehr verehrte, ins Jenseits befo?rderte -- Wie Friedrich weiter spazierenging und dabei die Abendnachrichten verpasste -- Wie Frau Korschinsky die Esoterik entdeckte, und weshalb sie damit nichts anfangen konnte -- Wie Friedrich von der Natur bezwungen wurde und zugleich die Natur bezwang -- Wie Frau Korschinsky ins Wasser fiel und wie es ihr darin erging -- Wie Friedrich eine Grube grub und was er darin fand -- Wie Frau Korschinsky sich das Problem des dicken Mannes anho?ren musste und was sie dazu sagte -- Wie Friedrich von der Leiche gedemu?tigt wurde und warum er sich das nicht gefallen ließ -- Wie Frau Korschinsky von einem Kardinal beschimpft und von Wellensittichen angegriffen wurde und was ihr dabei in den Sinn kam -- Wie Friedrich nochmal pinkeln musste und weshalb ihm dabei eine geniale Erfindung glu?ckte -- Wie Frau Korschinsky die Wellensittiche los wurde und weshalb sie verschwindend wenig u?ber Sexualkunde wusste -- Wie Friedrich das Urinatorium einweihte und dabei unter Druck gesetzt wurde -- Warum Frau Korschinsky sich Bernd Ru?digers Oper anho?ren musste, und wie sie auf dem Schicksal des Universums herumtrampelte -- Wie Friedrich Besuch von zwei unbekannten Damen bekam und weshalb ihm dies eine Hilfe war. 327 $aWie Frau Korschinsky und Frau von Blaudorf-Simmel Frau von Schwa?lbchen kennenlernten und wie sie alle zusammen einen heben gingen -- Wie sich der dicke Anomalienwart u?ber Friedrichs Mutter lustig machte, wa?hrend Frau von Blaudorf-Simmel und Frau von Schwa?lbchen die Situation ausnutzten -- Wie Friedrich wieder zu sich kam und noch einmal mit dem Spaziergang begann -- Wie das Universum funktionierte und weshalb es so nicht weitergehen konnte -- Weshalb Friedlich den Harndrang verlor und wie er die Anomalie dennoch zersto?rte -- Wie Herta und Mine ein neues Leben bekamen, und weshalb Gott davon nichts wissen durfte -- Wie Friedrich den Anomalienwart Mu?ller fu?r seine Mutti hielt, und wie plo?tzlich alles gut wurde - na ja, relativ gut -- Wie Herta mit sich selbst niederkam, und welches Gescha?ft ihr Herr Teufel vorschlug -- Wie Friedrich doch nicht spazierenging, und weshalb er nicht allein nach Hause durfte -- Nachwort. 330 $aDer menschenscheue Vertreter Friedrich Friedlich hat wenig Spaß im Leben. Schon sein eigener Name bereitet ihm Qualen. Die Teilnahme am ja?hrlichen Strumpfmoden-Kongress ist fu?r ihn purer Stress: Zu viele Menschen! Um sich zu erholen, geht er spazieren. Doch in der scheinbar einsamen Natur geschieht erst recht etwas zutiefst Beunruhigendes:Er verliert die Landschaft. Je weiter er la?uft, desto spa?rlicher werden die Orientierungspunkte. Bis er schließlich auf einem schier grenzenlosen Acker steht. Und das ist nur der Anfang! Denn jetzt treten die Zeitflicker in Erscheinung.Wo der Irrsinn der Normalita?t aufho?rt und die Poesie des Widersinns beginnt, dort arbeiten die Zeitflicker daran, die Welt zu retten. Ob dies gelingt, und wie es sein kann, dass ein einziges Atom im Toupet eines abgehalfterten Schlagersa?ngers die Welt zusammenha?lt, all das erza?hlt dieser moderne Schelmenroman. Und ganz am Rande wird dabei auch noch das Universum erkla?rt. So hat selbst derjenige Leser etwas davon, der eigentlich gar keinen Spaß versteht. Theoretisch! 517 $aZeitflicker 700 $aKeck$b Thomas$0841360 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910135992403321 996 $aDie Zeitflicker$92962545 997 $aUNINA