LEADER 04057nam 2200757 450 001 9910788827603321 005 20230803200438.0 010 $a3-11-039494-4 010 $a3-11-034283-9 024 7 $a10.1515/9783110342833 035 $a(CKB)3360000000515148 035 $a(EBL)1394761 035 $a(SSID)ssj0001403225 035 $a(PQKBManifestationID)11771618 035 $a(PQKBTitleCode)TC0001403225 035 $a(PQKBWorkID)11365627 035 $a(PQKB)11420588 035 $a(MiAaPQ)EBC1394761 035 $a(DE-B1597)245906 035 $a(OCoLC)903966611 035 $a(OCoLC)979882892 035 $a(DE-B1597)9783110342833 035 $a(Au-PeEL)EBL1394761 035 $a(CaPaEBR)ebr11010322 035 $a(CaONFJC)MIL806996 035 $a(OCoLC)898769638 035 $a(EXLCZ)993360000000515148 100 $a20150203h20142014 uy 0 101 0 $ager 135 $aur|n|---||||| 181 $ctxt 182 $cc 183 $acr 200 10$aWelten in sprache $eZur Entwicklung der kategorie "modus" in romanischen sprachen /$fMartin G. Becker 210 1$aBerlin, [Germany] ;$aBoston, [Massachusetts] :$cDe Gruyter,$d2014. 210 4$d©2014 215 $a1 online resource (670 p.) 225 1 $aBeihefte zur Zeitschrift fu?r romanische Philologie,$x0084-5396 ;$vBand 386 300 $aDescription based upon print version of record. 311 $a3-11-034216-2 320 $aIncludes bibliographical references. 327 $t Frontmatter -- $tInhaltsverzeichnis -- $tVorwort -- $t0 Einleitung -- $t1 Theoriekapitel: Modus in der Forschungsdiskussion -- $t2 Die Entwicklung des Modussystems im Lateinischen, Französischen und Italienischen in der Domäne der Epistemizität -- $t3 Evaluation (evaluative Einstellungsprädikate) -- $t4 Konditionalität - Hypothetischer Konjunktiv -- $t5 Vergleichs- und Bezugswelten -- $t6 Entwicklungsprinzipien und Identität der Kategorie Modus -- $t7 Literaturverzeichnis 330 $aDiese Studie beschreibt die Entwicklung des französischen Modussystems vom Spätlateinischen bis zum français classique im Rahmen eines kohärenten modalsemantischen Ansatzes. Die Entwicklungen werden mit denen in anderen romanischen Sprachen kontrastiert, wobei dem italienischen Modussystem aufgrund seiner bemerkenswerten Kontinuität die Funktion einer Kontrastfolie zukommt. In der Analyse wird die zentrale Bedeutung modalitätsspezifischer Domänen für die Organisation und Ausdifferenzierung der Modussysteme in den romanischen Sprachen deutlich. Sie erscheinen insbesondere als der relevante ,Raum' für Sprachwandelprozesse, deren grundlegende Prinzipien in der Untersuchung systematisch herausgearbeitet werden. In diesem Zusammenhang treten auch die Beziehungen zwischen dem Konjunktiv und indikativischen Verbalkategorien hervor, deren modales Potential in der historischen Entwicklung der romanischen Sprachen in unterschiedlichem Grade ausgebaut wurde. Ganz neue und bislang nicht gewürdigte Korpusdaten vermitteln zudem höchst interessante Einblicke in Übergangs- und Restrukturierungsprozesse im Rahmen typischer Kontexte sprachlichen Wandels. Damit liefert die Arbeit wichtige Impulse für eine Theorie des Sprachwandels. 410 0$aBeihefte zur Zeitschrift fu?r romanische Philologie ;$vBand 386. 606 $aRomance languages$xModality 606 $aRomance languages$xVariation 606 $aRomance philology 606 $aLinguistic change 610 $aGrammatical Mood. 610 $aHistory of the Romance Languages. 610 $aLanguage Change. 610 $aModality. 615 0$aRomance languages$xModality. 615 0$aRomance languages$xVariation. 615 0$aRomance philology. 615 0$aLinguistic change. 676 $a440/.045 686 $aIB 1360$2rvk 700 $aBecker$b Martin G.$0104503 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910788827603321 996 $aWelten in sprache$93764926 997 $aUNINA