LEADER 03962nam 2200721Ia 450 001 9910780736103321 005 20230725041505.0 010 $a1-282-93405-8 010 $a9786612934056 010 $a3-11-021237-4 024 7 $a10.1515/9783110212372 035 $a(CKB)2480000000000167 035 $a(EBL)669159 035 $a(OCoLC)706013744 035 $a(SSID)ssj0000474290 035 $a(PQKBManifestationID)11302876 035 $a(PQKBTitleCode)TC0000474290 035 $a(PQKBWorkID)10450166 035 $a(PQKB)10263638 035 $a(MiAaPQ)EBC669159 035 $a(DE-B1597)35591 035 $a(OCoLC)979582162 035 $a(OCoLC)987936906 035 $a(OCoLC)992454123 035 $a(DE-B1597)9783110212372 035 $a(Au-PeEL)EBL669159 035 $a(CaPaEBR)ebr10435808 035 $a(CaONFJC)MIL293405 035 $a(EXLCZ)992480000000000167 100 $a20100825d2010 uy 0 101 0 $ager 135 $aur||||||||||| 181 $ctxt 182 $cc 183 $acr 200 10$aWahrnehmung und Wissen bei Aristoteles$b[electronic resource] $ezur epistemologischen Funktion der Wahrnehmung /$fvon Stephan Herzberg 210 $aBerlin ;$aNew York $cDe Gruyter$dc2010 215 $a1 online resource (249 p.) 225 1 $aQuellen und Studien zur Philosophie,$x0344-8142 ;$vBd. 97 300 $aRevision of the author's thesis--Universita?t Tu?bingen, 2008. 311 $a3-11-021236-6 320 $aIncludes bibliographical references and index. 327 $t Frontmatter -- $tInhalt -- $tEinleitung: Aristoteles - ein Empirist? -- $t1. Wahrnehmung und Wissen: Begriffliche Klärungen -- $t2. Weltzugang und Sinnestäuschungen -- $t3. Der Gehalt der Wahrnehmung -- $t4.Wahrnehmung und Intellekt -- $t5. Die Wahrnehmung in Aristoteles' Theorie des Wissenserwerbs -- $t6. Jenseits von Fundamentalismus und Kohärentismus -- $t Backmatter 330 $aAristoteles betont an vielen Stellen die zentrale Bedeutung der Wahrnehmung für den Wissenserwerb. Wie sind diese programmatischen Aussagen interpretatorisch einzulösen? Bildet die Wahrnehmung für Aristoteles ein Fundament, das alle anderen Überzeugungen rechtfertigen kann? Oder hat sie bloß die Funktion, den Intellekt mit elementaren Informationen zu versorgen? Aristoteles' Theorie des Wissenserwerbs wurde in der Vergangenheit oft als empiristisch charakterisiert. Dafür scheinen nicht nur die programmatischen Aussagen zum Wert der Wahrnehmung, sondern auch die grundsätzliche Ablehnung angeborenen Wissens zu sprechen; der Wissenserwerb basiert einzig auf der Wahrnehmung als einem unterscheidungsfähigen Vermögen. Die Studie arbeitet heraus, welche Rolle die Wahrnehmung in Aristoteles' Theorie des Wissenserwerbs spielt. Nach einem kurzen Überblick über bisherige Interpretationen wird in einem ersten Teil anhand einer Interpretation zentraler Passagen aus De Anima die Frage geklärt, wie der Gehalt der Wahrnehmung zu bestimmen ist. Auf dieser Grundlage wendet sich die Untersuchung den einschlägigen Passagen zum Wissenserwerb aus den Zweiten Analytiken zu. Es zeigt sich, dass von einem Empirismus in einem starken Sinn nicht gesprochen werden kann. Aristoteles' Position kann als eine systematisch interessante Alternative in die gegenwärtige Epistemologie eingebracht werden. 410 0$aQuellen und Studien zur Philosophie ;$vBd. 97. 606 $aPerception (Philosophy) 606 $aKnowledge, Theory of 610 $aAristotle. 610 $aEpistemology. 610 $aKnowledge. 610 $aPerception. 615 0$aPerception (Philosophy) 615 0$aKnowledge, Theory of. 676 $a121 686 $aCD 2067$2rvk 700 $aHerzberg$b Stephan$01484829 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910780736103321 996 $aWahrnehmung und Wissen bei Aristoteles$93703631 997 $aUNINA