LEADER 05712nam 22005655 450 001 9910773613903321 005 20250730095005.0 010 $a3-7329-8907-0 010 $a3-7329-8936-4 024 7 $a10.57088/978-3-7329-8936-2 035 $a(CKB)5850000000468867 035 $a(MiAaPQ)EBC7385848 035 $a(Au-PeEL)EBL7385848 035 $a(OCoLC)1417114667 035 $a(DE-He213)978-3-7329-8936-2 035 $a(EXLCZ)995850000000468867 100 $a20240329d2024 u| 0 101 0 $ager 135 $aurcnu|||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aPoesie ? Musik ? Übersetzung $eVarietäten in der Translation von Liedtexten /$fvon Sigmund Kvam 205 $a1st ed. 2024. 210 1$aBerlin :$cFrank & Timme GmbH :$cImprint: Frank & Timme,$d2024. 215 $a1 online resource (211 pages) 225 1 $aTRANSÜD. Arbeiten zur Theorie und Praxis des Übersetzens und Dolmetschens,$x2940-9217 ;$v142 311 08$a3-7329-1000-8 320 $aIncludes bibliographical references. 327 $aIntro -- Vorwort -- 1 Einleitung: Forschungsgegenstand und Problemstellung -- 2 Zum Forschungsgegenstand: Kunstlieder -- 2.1 Kunstlieder als eigene Textsorte -- 2.1.1 Allgemeines -- 2.1.2 Textlinguistische und semiotische Aspekte von Kunstliedern -- 2.2 Zur besonderen Rolle der musikalischen Semiotik bei der Übersetzung von Kunstliedern -- 2.3 Zur Typologie der Kunstliederübersetzung -- 3 Übersetzungstheoretische Einordnung der Kunstliederübersetzung -- 4 Materialgrundlage -- 5 Zur Forschungslage -- 5.1 Musik und Übersetzen als übergreifender Analysegegenstand -- 5.2 Übersetzung von Kunstliedern -- 5.2.1 Normativ orientierte Arbeiten -- 5.2.2 Übersetzung von Kunstliedern auf translatologischer und/oder linguistischer Grundlage -- 5.3 Kunstlieder - eine terra incognita der Übersetzungswissenschaft? -- 6 Übersetzerische Intertextualität und übergeordnete Übersetzungsstrategie -- 6.1 Invarianzverlagerung -- 6.1.1 Allgemeines -- 6.1.2 Invarianz der Melodie -- 6.1.3 Invarianz der Reimstruktur -- 6.1.4 Invarianz der übergeordneten Makrostruktur -- 6.1.5 Zum System der Invarianten bei der Übersetzung von Kunstliedern zu Aufführungszwecken -- 6.2 Entsprechungen im Rahmen der Invarianzverlagerung -- 6.3 Die problematische Intertextkategorie Varianz -- 6.4 Folgen der Invarianzverlagerung: Silbische Flexibilität als Strategieprinzip -- 7 Übersetzungsstrategische Mittel -- 7.1 Melodiebezogene silbische Flexibilität: Melismatisch-syllabischer Wechsel -- 7.2 Sprachbezogene silbische Flexibilität: Phonologie, Topologie und Lexiko-Grammatik -- 7.2.1 Zur besonderen Rolle der Phonologie -- 7.2.2 Silbische Flexibilität und Grammatikalität: Dehnung grammatisch-lexikalischer Regeln als Übersetzungsstrategie? -- 7.2.3 Morphologisch-lexikalische Mittel -- 7.2.4 Topologische Mittel: Permutation innerhalb und außerhalb der Satzgrenze -- 7.2.4.1 Grundsätzliches. 327 $a7.2.4.2 Konstituenteninterne Permutation -- 7.2.4.3 Konstituentenpermutation innerhalb des Satzrahmens -- 7.2.4.4 Konstituentenpermutation außerhalb des Satzrahmens -- 7.2.4.5 Diskontinuierliche Anordnung von Konstituenten -- 7.2.4.6 Topologische Mittel oder: Grenzen und Möglichkeiten von zielsprachlichen grammatischen Regeln -- 8 Schlussfolgerung und Thesen -- 8.1 Die translatologische Grundlage: Funktionale Übersetzungstheorie und Invarianzverlagerung -- 8.2 Übersetzungsstrategie und Übersetzungsmittel -- 8.3 Systematisierung der Regeln -- 8.3.1 Grundsätzliches -- 8.3.2 Zielsprachengemeinsame Regeln -- 8.3.3 Zielsprachenspezifische Regeln -- 8.4 Thesen zur Übersetzung von Kunstliedern im Aufführungskontext -- 9 Schlussbemerkung: Generalisierbarkeit und weitere Forschung -- 9.1 Zum Geltungsbereich der Ergebnisse -- 9.2 Weitere Forschungsfragen bei der Übersetzung von Kunstliedern -- Literaturverzeichnis. 330 $aDie Übersetzung von Kunstliedern ist ein reizvoller Forschungsgegenstand: In ihrer musikalischen Ästhetik vereinen sich zwei ?heilige Originale? ? die Poesie des Textes eines namhaften Dichters und die Melodie eines angesehenen Komponisten. Angesichts der langen Tradition des Kunstliedes im deutschen Sprachraum ist die Ver­wendung des Deutschen in der Übersetzungspraxis von besonderem Interesse. Sigmund Kvam hat deutsche Übersetzungen norwegischer und dänischer Kunstlieder des Komponisten Edvard Grieg untersucht. Auf der Grundlage der funktionalen Übersetzungstheorie spezifiziert er die Charakteristika dieses besonderen Übersetzungskontextes und weist die spezielle Verwendung sprachlicher Regeln im Rahmen des Translationsprozesses nach, schwerpunktmäßig in der Textlinguistik, Syntax, Topologie, Morphologie und Lexik. Seine Erkenntnisse sind für die Sprach- und Übersetzungswissenschaft ebenso fruchtbar wie für Sängerinnen und Sänger. Hier sind die möglichen Folgen für die Singbarkeit übersetzter Kunstlieder besonders relevant. Dies ist ein Open-Access-Buch. 410 0$aTRANSÜD. Arbeiten zur Theorie und Praxis des Übersetzens und Dolmetschens,$x2940-9217 ;$v142 606 $aTranslating and interpreting 606 $aMusic 606 $aLanguage Translation 606 $aClassical Music 615 0$aTranslating and interpreting. 615 0$aMusic. 615 14$aLanguage Translation. 615 24$aClassical Music. 676 $a940.548647 700 $aKvam$b Sigmund$0170998 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910773613903321 996 $aPoesie ? Musik ? Übersetzung$93668902 997 $aUNINA