LEADER 01637nam 2200325z- 450 001 9910768486403321 005 20240129 010 $a3-495-99386-X 035 $a(CKB)5690000000251134 035 $a(oapen)doab133719 035 $a(EXLCZ)995690000000251134 100 $a20231226cuuuuuuuu -u- - 101 0 $aeng 135 $aurmn|---annan 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 00$aMacht und Gewalt$eProlegomena einer politischen Philosophie 210 $aBaden-Baden$cNomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG$d1999 215 $a1 online resource (192 p.) 225 1 $aAlber-Reihe Philosophie 311 08$a3-495-47965-1 330 $aMax Mu?ller (1906-1994) postuliert in seinem letzten Werk im Anschluss an Heidegger und im Gegensatz zu Aristoteles den Vorrang der Mo?glichkeit vor der Wirklichkeit. Er entfaltet seine These in drei Meditationen: 1. Die Autorita?t wird als Macht (dynamis) verstanden, die es erlaubt, sich ohne fremde Gewalt (energeia) durchzusetzen. 2. Das Denken wird sich als fromm erweisen, wenn es darauf verzichtet, die Macht des Gedankens auf den Begriff zu bringen. 3. Die Macht des Seins duldet keine Gewalt des Begriffes, seine Wahrheit ist vielmehr eine Selbstoffenbarung. Ein Kommentar des Herausgebers rekonstruiert die Entwicklung dieser These und belegt anhand ausgewa?hlter Fragestellungen deren fundamentale Bedeutung fu?r die Philosophie Max Mu?llers. 606 $aHP$2bicssc 610 $aGewalt 615 7$aHP 906 $aBOOK 912 $a9910768486403321 996 $aMacht und Gewalt$93656422 997 $aUNINA