LEADER 02244 am 22003853u 450 001 9910765605103321 005 20200113 024 7 $a10.3726/b13675 035 $a(CKB)4100000007523041 035 $a(OAPEN)1003011 035 $a(EXLCZ)994100000007523041 100 $a20200113d|||| uy 101 0 $ager 135 $auuuuu---auuuu 200 14$aDie ordnungspolitische Haltung Frankreichs im Prozeß der europaeischen Einigung 210 $aBern$cPeter Lang International Academic Publishers$d2018 215 $a1 online resource (363) 311 $a3-631-34468-6 330 $aSeit ihrer Gründung ist die Europäische Gemeinschaft hin- und hergerissen zwischen einer marktwirtschaftlichen und einer interventionistischen Wirtschaftsordnung. Über einen Zeitraum von 1955 bis heute wird die französische Europapolitik in dieser Arbeit auf ihre ordnungspolitischen Konstanten und deren Ursprungsmotive untersucht. Frankreich hat sich beharrlich für die Errichtung einer makroökonomischen Gesamtsteuerung in Europa eingesetzt. Statt an die Selbstheilungskräfte des Marktes zu glauben, hat sich die französische Europapolitik dem wirtschaftlichen Allgemeininteresse verschrieben, dessen Verwirklichung aus französischer Sicht ohne staatliche Interventionen in den Wirtschaftsablauf nicht denkbar ist. Die Ursprungsmotive der französischen Binnenmarktpolitik werden über die Wirtschaftsstilanalyse auf die Wertewelt und den Vernunftglauben der französischen Aufklärung zurückgeführt. 517 $aSchriften zur Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik vol. 15 606 $aSociology & anthropology$2bicssc 606 $aPolitical science & theory$2bicssc 606 $aMonetary economics$2bicssc 606 $aEconomic history$2bicssc 607 $aFrance$xEconomic policy$y20th century 607 $aEurope$xEconomic integration 615 7$aSociology & anthropology 615 7$aPolitical science & theory 615 7$aMonetary economics 615 7$aEconomic history 700 $aJohannsen$b Hans-Markus$4aut$01287949 906 $aBOOK 912 $a9910765605103321 996 $aDie ordnungspolitische Haltung Frankreichs im Prozeß der europaeischen Einigung$93020600 997 $aUNINA