LEADER 09696oam 2200673 c 450 001 9910743291403321 005 20260102090118.0 010 $a3-7815-6031-7 024 3 $a9783781560314 035 $a(CKB)5670000000769630 035 $a(NjHacI)995670000000769630 035 $a(Verlag Julius Klinkhardt)9783781560314 035 $a(EXLCZ)995670000000769630 100 $a20260102d2023 uy 0 101 0 $ager 135 $aur||||||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aWahrnehmungsvignetten. Phänomenologisch-reflexives Denken und professionelle Haltung$eStudien- und Arbeitsbuch$fUlrike Barth, Angelika Wiehl 205 $a1st ed. 210 $aBad Heilbrunn$cVerlag Julius Klinkhardt$d2023 215 $a1 online resource (262 pages) 311 08$a3-7815-2587-2 327 $a1 Wahrnehmungsvignetten in der pädagogischen Ausbildung. Einleitung .................................................................................................... 9 Dank .......................................................................................................... 14 Teil 1 Wahrnehmungsvignetten als phänomenologisch-pädagogische Methode 2 Phänomenologisch-methodische Grundlagen der Arbeit mit Wahrnehmungsvignetten .......................................................................... 17 2.1 Zu den ?Sachen selbst?: phänomenologische Reduktion und Gegebenheit (Husserl, Marion) .......................................................... 21 2.2 Gegebensein leibhaftiger Selbstheit in der Anschauung (Husserl, Marion) .............................................................................. 26 2.3 ?Mitsein? und leibliche Existenz (Heidegger, Merleau-Ponty, Böhme) .................................................. 28 2.4 Aufmerksamkeit erzeugt einen Horizont (Husserl, Merleau-Ponty, Waldenfels) ................................................ 32 2.5 Verstehen und Anerkennen des Fremden und Anderen (Heidegger, Husserl, Lévinas, Waldenfels) .......................................... 35 2.6 Empathie ? intentionales oder irreführendes Einfühlungsvermögen? (Fuchs, Breithaupt, Breyer) ................................................................ 40 2.7 Goetheanistische Phänomenologie ? ein Übungsweg. Exkurs ..................43 3 Wahrnehmen und Beobachten ? zwei phänomenologische Herangehensweisen ......................................... 47 3.1 Atmosphäre als primärer Gegenstand der Wahrnehmung ................... 49 3.2 Wahrnehmen ? offen-intentionale Hinwendung mit allen Sinnen ..... 54 3.3 Beobachten ? aufmerksam-fokussierende Weltzuwendung ................. 63 3.4 Übungen des Wahrnehmens, Beobachtens und Denkens ................... 71 3.5 Wahrnehmungsvignetten zeigen Spuren der Aufmerksamkeit .................80 4 Staunen als phänomenologisch-pädagogische Fähigkeit des ?Mitseins? ........................................................................................... 86 4.1 Alltägliches Staunen in der Arbeit mit Wahrnehmungsvignetten ........ 88 4.2 Staunen ist immer Anfang ? ein philosophischer Exkurs .................... 95 4.3 Verwundern und Befremden im kindlichen Staunen ........................ 100 4.4 Staunend den pädagogischen Blick weiten ....................................... 105 4.5 Staunen kommt vor Wissen. Ausblick .............................................. 108 5 Wahrnehmungsvignetten schreiben ? eine phänomenologisch kreative Methode ............................................. 111 5.1 ?Ich habe die Schrift geprüft? .......................................................... 112 5.2 Problemaufriss und Systematik phänomenologischer Beschreibung ................................................................................... 115 5.3 Die Wahrnehmungsvignette als Grenzgang leibphänomenologischer Beschreibung ............................................ 119 5.4 Phänomenologie und Kreativität ? Widerspruch oder Ergänzung? ......................................................... 122 5.5 Anwendung des Vier-Phasenmodells für das phänomenologischkreative Schreiben der Wahrnehmungsvignetten .............................. 127 5.6 Variationen phänomenologischer Texte: Phänomenologische Beschreibung, Vignette, Anekdote, Erinnerungsbild und Wahrnehmungsvignette ................................................................... 134 5.7 Wahrnehmungsvignetten schreiben ................................................. 141 Teil 2 Anwendung der Wahrnehmungsvignetten in (heil-)pädagogischen Kontexten 6 Professionelle pädagogische Haltungsentwicklung ............................... 147 6.1 Haltung ? Habitus ? Beliefs ? Ethos ................................................ 148 6.2 Beliefs versus Haltung ...................................................................... 152 6.3 Professionelle Haltung in (heil-)pädagogischen Berufsfeldern .......... 153 6.4 Professionelle pädagogische Haltung im Kontext von Inklusion ....... 157 6.5 Professionalisierung der pädagogischen Haltung .............................. 160 6.6 Übungen zur Entwicklung eines pädagogischen Ethos ..................... 163 7 Wahrnehmungsvignetten als Reflexionsmedium ................................... 176 7.1 Reflexion im erziehungswissenschaftlichen Diskurs .......................... 177 7.2 Reflexionsfähigkeit versus Reflexionskompetenz/Reflexivität ............ 179 7.3 Einschub: Von der Analyse zur Synthese .......................................... 181 7.4 Zwischenfazit und Ausgangsposition für unser Handeln .................. 182 7.5 Konsequenzen für die Ausbildung oder das Studium angehender Pädagog*innen .............................................................. 183 7.6 Einschub: Arbeitsmodell eines biographie-theoretischen Ansatzes ........................................................................................... 185 7.7 Reflexionsebenen mit Wahrnehmungsvignetten ............................... 186 7.8 Reflexionsspirale mit den Wahrnehmungsvignetten ......................... 189 7.9 Beispiele aus Reflexionsprozessen ..................................................... 191 7.10 Einschub: Phänomenologie im Bezug zu Inklusion und Exklusion ? Ableismus .............................................................. 201 7.11 Reflexion in der Ausbildung: Ausblick ............................................. 203 8 Vorübungen diagnostischer Kompetenz mit Wahrnehmungsvignetten ........................................................................ 206 8.1 Diagnostische Kompetenzen im Wandel .......................................... 206 8.2 Verstehende Diagnostik versus Kategorisierung ................................ 211 8.3 Wahrnehmungsvignetten als Ergänzung zur ?Kinderkonferenz? ......... 214 8.4 Phänomenologie in der Diagnostik .................................................. 216 8.5 Wahrnehmungsvignetten als Medium verstehender Diagnostik .......... 218 8.6 Übungen zur pädagogischen Diagnostik .......................................... 220 8.7 Potenzial der Wahrnehmungsvignetten in Bezug auf pädagogische Diagnostik. Ausblick .................................................. 232 9 Wahrnehmungsvignetten für eine innovative pädagogische Professionalität. Ausblick ....................................................................... 233 Verzeichnisse ................................................................................................ 241 Zitierte Wahrnehmungsvignetten und andere beschreibende Texte ................ 241 Literatur ........................................................................................................ 243 Autorinnen ................................................................................................... 262 330 $aWahrnehmungsvignetten entspringen einer phänomenologischen Methode der pädagogischen Praxis und Forschung. Sie schließt Wahrnehmungen, Beschreibungen und Reflexionsphasen für eine professionelle inklusive Haltungsentwicklung und Diagnostik ein. Die prozessuale Arbeit mit Wahrnehmungsvignetten fordert auf, idealtypische Muster, Kategorisierungen aller Art, Urteilsbildungen zu Prognosen zurückzustellen und genauer auf die individuelle und besondere Lage eines Menschen zu blicken. Der Band ist als Studienund Arbeitsbuch konzipiert und umfasst theoretische Grundlagen, praktische Anwendungen der Methode und themenspezifische Übungen zum Wahrnehmen, Schreiben und Reflektieren. 606 $aLehrerbildung 606 $aLehrkraftausbildung 606 $aProfessionalisierung 606 $aAnthroposophie 606 $aHeilpädagogik 606 $aPhänomenologie 606 $aWahrnehmung 606 $apädagogisches Ethos 606 $aInklusion 606 $aReflexionsfähigkeit 606 $aEmpathie 606 $aGoetheanistische Phänomenologie 615 4$aLehrerbildung 615 4$aLehrkraftausbildung 615 4$aProfessionalisierung 615 4$aAnthroposophie 615 4$aHeilpädagogik 615 4$aPhänomenologie 615 4$aWahrnehmung 615 4$apädagogisches Ethos 615 4$aInklusion 615 4$aReflexionsfähigkeit 615 4$aEmpathie 615 4$aGoetheanistische Phänomenologie 676 $a152.41 700 $aBarth$b Ulrike$4aut$01439256 702 $aWiehl$b Angelika$4aut 801 0$bNjHacI 801 1$bNjHacl 906 $aBOOK 912 $a9910743291403321 996 $aWahrnehmungsvignetten. Pha?nomenologisch-reflexives Denken und professionelle Haltung$93601517 997 $aUNINA