LEADER 04258nam 22006495 450 001 9910725927403321 005 20250628110031.0 010 $a3-658-40798-0 024 7 $a10.1007/978-3-658-40798-8 035 $a(CKB)5590000001065439 035 $a(MiAaPQ)EBC30553125 035 $a(Au-PeEL)EBL30553125 035 $a(DE-He213)978-3-658-40798-8 035 $a(ODN)ODN0010066914 035 $a(OCoLC)1385459472 035 $a(EXLCZ)995590000001065439 100 $a20230527d2023 u| 0 101 0 $ager 135 $aurcnu|||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aAkzeptanzkommunikation in der Energie- und Rohstoffwirtschaft $eChancen und Grenzen für kleine und mittlere Unternehmen zur Verbesserung des Akzeptanzniveaus am Beispiel des Freistaats Sachsen /$fvon Stefanie Walter 205 $a1st ed. 2023. 210 $d2023 210 1$aWiesbaden :$cSpringer Fachmedien Wiesbaden :$cImprint: Springer VS,$d2023. 215 $a1 online resource (254 pages) 225 0 $aSocial Science and Law (German Language) Series 311 08$a3-658-40797-2 327 $aAusgangslage: Energie- und Rohstoffwirtschaft im Spannungsfeld von gesellschaftlicher Notwendigkeit und bürgerschaftlichem Protest -- Problemstellung: Lücken interdisziplinärer Forschung und ihre Folgen für die Energie- und Rohstoffbranche -- Zielstellung und Lösungsansatz: Kommunikative Chancen für Energie- und Rohstoffakzeptanz in Sachsen -- Ergebnisse: Analyse der (In-)Akzeptanz und Ableitungen zur kommunikativen Steigerung -- Diskussion der Ergebnisse: Projektakzeptanz bedingt integrierende Kommunikation -- Literaturverzeichnis. 330 $aDiese Open-Access-Publikation untersucht die Akzeptanz der sächsischen Bevölkerung gegenüber Energie- und Rohstoffvorhaben sowie die Eignung von Kommunikationsmaßnahmen zur Verbesserung des Akzeptanzniveaus. Die Bürger:innen werden erstmals repräsentativ zu ihrer (In-)Akzeptanz gegenüber Anlagearten befragt. Dabei wird nachgewiesen, dass die Akzeptanz bei lokalen Projekten immer geringer ist als soziopolitisch. Bei den erneuerbaren Energieumwandlungsanlagen ist die Akzeptanz gegenüber Wasserkraft- und Solaranlagen am höchsten, gegenüber Biomasseanlagen am geringsten. Fossile Energieumwandlungsanlagen sind weniger akzeptiert und Tage- und Untertagebaue werden am schlechtesten bewertet. Eine vergleichende Befragung der Unternehmensvertreter:innen des Energie- und Rohstoffsektors ergibt eine Dissonanz der von ihnen angenommenen zur erfassten (In-)Akzeptanz der Bevölkerung: Das Akzeptanzniveau ist unabhängig von der Art des Vorhabens geringer, als es die Unternehmensvertreter:innen annehmen. Die Erkenntnisse werden genutzt, um eine Webapplikation zu entwickeln, die es insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen ermöglicht, zur Akzeptanzsteigerung geeignete Kommunikationsmaßnahmen auszuwählen. Die Autorin Stefanie Walter ist Assistant Professor für integrierte europäische Nachhaltigkeitskommunikation an der Fakultät Medien der Hochschule Mittweida sowie freiberufliche Kommunikations-, Projekt- und Eventmanagerin. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf der Akzeptanz- und Nachhaltigkeitskommunikation sowie dem Kommunikationsmanagement. 606 $aCommunication in politics 606 $aRenewable energy sources 606 $aEnergy policy 606 $aPolitical sociology 606 $aPolitical Communication 606 $aRenewable Energy 606 $aEnergy System Transformation 606 $aPolitical Sociology 615 0$aCommunication in politics. 615 0$aRenewable energy sources. 615 0$aEnergy policy. 615 0$aPolitical sociology. 615 14$aPolitical Communication. 615 24$aRenewable Energy. 615 24$aEnergy System Transformation. 615 24$aPolitical Sociology. 676 $a320.014 686 $aPOL000000$aPOL028000$aSOC026000$aTEC031010$2bisacsh 700 $aWalter$b Stefanie$01034408 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910725927403321 996 $aAkzeptanzkommunikation in der Energie- und Rohstoffwirtschaft$93385670 997 $aUNINA