LEADER 03919oam 2200685 c 450 001 9910648576103321 005 20260102090118.0 010 $a3-8309-9328-5 024 3 $a9783830993285 035 $a(CKB)4100000011810850 035 $a(Waxmann)9783830993285 035 $a(EXLCZ)994100000011810850 100 $a20260102d2021 uy 0 101 0 $ager 135 $aurnnunnnannuu 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 14$aDas Osmanische Reich in Schülervorstellungen und im Geschichtsunterricht der Sekundarstufe I und II $eEine rekonstruktiv-hermeneutische Analyse von Passungen und Divergenzen unter Berücksichtigung der Bedingungen der Migrationsgesellschaft /$fTülay Altun 205 $a1st ed. 210 $aMünster$cWaxmann$d2021 215 $a1 online resource (566 p.) 225 0 $aMehrsprachigkeit / Multilingualism$v51 311 08$a3-8309-4328-8 330 $aDie migrationsgesellschaftliche Realität Deutschlands schlägt sich bisher kaum in den Fachdidaktiken des deutschen Schulwesens nieder. Das bedingt einen häufig unreflektierten individuellen Sprachgebrauch (Beispiel ?Migrationshintergrund?), inadäquate institutionelle Diskurse (Beispiel ?Interkulturalität?) und eine fortgesetzte Ungleichheit von Chancen und Teilhabe im Bildungsbereich, somit ein fortgesetztes gesellschaftliches Herstellen von ?Differenz?. Vor diesem Hintergrund wurde in dieser Studie die Frage nach Passungen und Divergenzen zwischen gesellschaftlich und institutionell legitimierten Inhalten des Fachunterrichts (konkret: Osmanisches Reich im Geschichtsunterricht der Sekundarstufe I und II in Nordrhein-Westfalen) und individuell-habitualisierten Vorstellungen und Wissensstrukturen von Schüler*innen (konkret: Mitgebrachte Schülervorstellungen zum Osmanischen Reich) beleuchtet. Über eine triangulierte dreiteilige Untersuchung konnten institutionelle Vorgaben des Geschichtsunterrichts untersucht und Schülervorstellungen zum Osmanischen Reich rekonstruiert werden. Dabei ermöglichte der methodische Zugang durch die Verschränkung des wissenssoziologischen und funktional-pragmatischen Ansatzes eine Mikroanalyse von sprachlich-mentalen Handlungen und damit von individuellen und kollektiven Schülervorstellungen. Die theoretische und methodische Interdisziplinarität der Studie ermöglichte somit aus einer macht- und differenzkritischen Perspektive die Berücksichtigung des höchst relevanten Zusammenhangs von Gesellschaft, Institution und Individuum bei der Analyse von Passungen und Divergenzen. 606 $aMigrationspädagogik 606 $afuntionale Pragmatik 606 $aGeschichtsdidaktik 606 $asubjektive Vorstellungen 606 $aHabitus 606 $aSchulbuchforschung 606 $aBildungsungleichheit 606 $asprachlich-mentale Handlungen 606 $aGeschichtsbewusstsein 606 $aGeschichtskultur 606 $aDifferenz 606 $aMachtkritik 606 $aVergleichende und interkulturelle Sprachwissenschaft 606 $aSchulpädagogik 615 4$aMigrationspädagogik 615 4$afuntionale Pragmatik 615 4$aGeschichtsdidaktik 615 4$asubjektive Vorstellungen 615 4$aHabitus 615 4$aSchulbuchforschung 615 4$aBildungsungleichheit 615 4$asprachlich-mentale Handlungen 615 4$aGeschichtsbewusstsein 615 4$aGeschichtskultur 615 4$aDifferenz 615 4$aMachtkritik 615 4$aVergleichende und interkulturelle Sprachwissenschaft 615 4$aSchulpädagogik 700 $aAltun$b Tülay$4aut$01307646 801 0$bWaxmann 801 1$bWaxmann 906 $aBOOK 912 $a9910648576103321 996 $aDas Osmanische Reich in Schu?lervorstellungen und im Geschichtsunterricht der Sekundarstufe I und II$93028933 997 $aUNINA