LEADER 03403nam 22005295 450 001 9910648575303321 005 20250730184026.0 010 $a9783111012698 010 $a3111012697 024 7 $a10.1515/9783111012698 035 $a(CKB)5690000000112006 035 $a(DE-B1597)634687 035 $a(DE-B1597)9783111012698 035 $a(MiAaPQ)EBC30366030 035 $a(Au-PeEL)EBL30366030 035 $a(OCoLC)1369666888 035 $a(EXLCZ)995690000000112006 100 $a20230103h20222022 fg 101 0 $ager 135 $aur||#|||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aDeskription und Metapoetik in der spätantiken lateinischen Dichtung $eUntersuchungen zur literarischen Beschreibung bei Claudian, Prudenz und Ausonius /$fLeon Schmieder 205 $a1st ed. 210 1$aBerlin ;$aBoston :$cDe Gruyter,$d[2022] 210 4$d©2022 215 $a1 online resource (VIII, 296 p.) 225 0 $aMillennium-Studien / Millennium Studies : Studien zu Kultur und Geschichte des ersten Jahrtausends n. Chr. / Studies in the Culture and History of the First Millennium C.E. ,$x1862-1139 ;$v100 311 08$a9783111007106 311 08$a3111007103 327 $tFrontmatter --$tVorwort --$tInhalt --$t1 Prolegomena --$t2 Silentia rumpere: Claudians descriptiones --$t3 Deskription und Literarizität im liber Peristephanon --$t4 Die Rolle der Deskription in der Schaffung literarischer Räume: der Cupido Cruciatus des Ausonius --$t5 Schlussbetrachtung --$tSiglen und Abkürzungen --$tSachregister --$tStellenregister 330 $aDie literarische Beschreibung zeigt sich als eines der zentralen Elemente spätantiker Dichtung. Sie dient dabei insofern in einer Doppelrolle, als sie in einem Wechselspiel sowohl der Repräsentation multisensorischer Wahrnehmungen als auch der Durchbrechung der durch sie erzeugten Illusion durch metapoetische Diskurse zuarbeitet. Diese Selbstreferentialität macht die spätantike Deskription zum Raum einer intensiven literarischen Kommunikation zwischen Dichter und Leserschaft in unterschiedlichen Gattungen und Kontexten. Die vorliegende Arbeit untersucht anhand ausgewählter Werke der zwischen dem späten 4. und dem frühen 5. Jh. wirkenden Dichter Claudian, Prudenz und Ausonius systematisch die textuellen Strategien der Beschreibung. Dabei werden die Texte unter Beachtung antiker Konzeptualisierungen der descriptio und unter Zuhilfenahme moderner literatur- und kulturwissenschaftlicher Modelle analysiert. Die Texte zeigen dabei sowohl eine Weiterführung als auch eine Intensivierung bereits bestehender Traditionen, die sich in einer produktiven Nutzung von Intertexten, einer komplexen Medialität und einer mit Distanz und Nähe spielenden Textwelt äußern. 410 0$aMillennium-Studien / Millennium Studies 606 $aLITERARY CRITICISM / Ancient & Classical$2bisacsh 610 $aLate Antiquity. 610 $aLatin literature. 610 $adescription. 610 $apoetics. 615 7$aLITERARY CRITICISM / Ancient & Classical. 700 $aSchmieder$b Leon$4aut$4http://id.loc.gov/vocabulary/relators/aut$01307644 801 0$bDE-B1597 801 1$bDE-B1597 906 $aBOOK 912 $a9910648575303321 996 $aDeskription und Metapoetik in der spätantiken lateinischen Dichtung$93028928 997 $aUNINA