LEADER 02105nam 22003973a 450 001 9910645994603321 005 20230810000122.0 010 $a9783110277739 024 7 $a10.1515/9783110277722 035 $a(CKB)2550000001257771 035 $a(OAPEN)1001717 035 $a(ScCtBLL)dd334124-0dea-4e3b-b7ff-dc770fd6fb32 035 $a(Perlego)2330512 035 $a(EXLCZ)992550000001257771 100 $a20211214i20172019 uu 101 0 $aeng 135 $auuuuu---auuuu 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 00$aDie Sprache der Judenfeindschaft im 21. Jahrhundert$fJehuda Reinharz, Monika Schwarz-Friesel 210 1$aBerlin :$cDe Gruyter,$d2017. 215 $a1 online resource (456 p.) 311 08$a9783110277739 311 08$a3110277735 330 $a"Wie artikuliert sich im 21. Jahrhundert judenfeindliches Gedankengut? Und wann ist eine A?ußerung antisemitisch? Mit diesen Fragen bescha?ftigen sich die Sprach- und Kognitionswissenschaftlerin Monika Schwarz-Friesel und der Historiker Jehuda Reinharz anhand einer datenreichen Untersuchung des aktuellen judenfeindlichen Sprachgebrauchs. Die detaillierte Analyse der diversen Manifestationsformen von direktem und indirektem Verbal-Antisemitismus zeigt, welche geistigen Konzepte und emotionalen Ressentiments judeophoben Einstellungen zugrundeliegen. Diese a?ußern sich in uralten Klischees und Verschwo?rungstheorien ebenso wie in neuen, israelbezogenen Stereotypen. Die Studie zeigt, wie Juden als Juden verbal ausgegrenzt und beleidigt, belehrt, ermahnt und bedroht werden, und dass judenfeindliche A?ußerungen von vielen Menschen artikuliert werden, als ha?tte es den Holocaust und seine intensive Aufarbeitung nie gegeben." 606 $aJewish studies$2bicssc 615 7$aJewish studies 700 $aReinharz$b Jehuda$0484697 702 $aSchwarz-Friesel$b Monika 801 0$bScCtBLL 801 1$bScCtBLL 906 $aBOOK 912 $a9910645994603321 996 $aDie Sprache der Judenfeindschaft im 21. Jahrhundert$93005901 997 $aUNINA