LEADER 03469nam 22006015 450 001 9910642293403321 005 20251116144505.0 010 $a9783839462942 010 $a3839462940 024 7 $a10.1515/9783839462942 035 $a(CKB)5590000001027246 035 $a(DE-B1597)627762 035 $a(DE-B1597)9783839462942 035 $a(MiAaPQ)EBC7176769 035 $a(Au-PeEL)EBL7176769 035 $a(OCoLC)1365390793 035 $a(ScCtBLL)ad3f73d5-0bf3-4825-a4f5-8a0765e407e4 035 $a(Perlego)3741071 035 $a(EXLCZ)995590000001027246 100 $a20230127h20232023 fg 101 0 $ager 135 $aur||#|||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aGebärdensprachdolmetschen als Beruf $eProfessionalisierung als Grenzziehungsarbeit. Eine historische Fallstudie in Österreich /$fNadja Grbic 205 $a1st ed. 210 1$aBielefeld :$ctranscript Verlag,$d[2023] 210 4$d©2023 215 $a1 online resource (450 p.) 225 0 $aKultur und soziale Praxis 311 08$a9783837662948 311 08$a3837662942 327 $tFrontmatter --$tInhalt --$tDanksagung --$tEinleitung --$t1. Die Ausbildung als Identitätsstifterin und Werteschmiede --$t2. Der Beruf in der Schnittfläche zwischen beruflicher Praxis und Disziplin --$t3. Der Beruf durch die Linse translationswissenschaftlicher Zugänge --$t4. Theoretischer Rahmen --$t5. Spurensuche: Forschungsfeld und methodologische Überlegungen --$t6. Habitualisierte und organisierte Translation: Ein Streifzug durch die Geschichte --$t7. Herkunftsgeschichten: Woher kommen wir? --$t8. Erste Begegnungen: Wer sind wir? --$t9. Konsolidierungsprozesse: Wohin gehen wir? --$t10. Modellbildung: Grenzanalytische Perspektiven auf Translation --$t11. Zusammenfassung --$tVerzeichnis der Tabellen und Grafiken --$tLiteraturverzeichnis 330 $aDie Verberuflichung des Gebärdesprachdolmetschens ist ein kontingenter, fortdauernder und kompetitiver Prozess, bei dem Grenzziehungsarbeit eine zentrale Rolle spielt. Nadja Grbic rekonstruiert in ihrer theoretisch fundierten Untersuchung dessen Entwicklung in Österreich seit dem 19. Jahrhundert, zeigt institutionelle Bedingungen der Professionalisierung auf und gibt Einsichten in Wahrnehmungsmuster, Handlungslogiken und Entscheidungsprozesse der Akteur*innen. Damit entwirft sie einen alternativen Erklärungsrahmen zu Fortschrittsmodellen, der über den Fall von Gehörlosigkeit hinaus eine differenzierte Betrachtung der Vielgestaltigkeit translatorischer Tätigkeiten ermöglicht. 410 0$aKultur und soziale Praxis 606 $aInterpreters for deaf people f$xEmployment$zAustria 606 $aInterpreters for deaf people$zAustria 606 $aSign language$xStudy and teaching$zAustria 606 $aEDUCATION / Organizations & Institutions$2bisacsh 615 0$aInterpreters for deaf people f$xEmployment 615 0$aInterpreters for deaf people 615 0$aSign language$xStudy and teaching 615 7$aEDUCATION / Organizations & Institutions. 676 $a362.4/283 700 $aGrbic?$b Nadja$4aut$4http://id.loc.gov/vocabulary/relators/aut 712 02$aLand Steiermark$4fnd$4http://id.loc.gov/vocabulary/relators/fnd 801 0$bDE-B1597 801 1$bDE-B1597 906 $aBOOK 912 $a9910642293403321 996 $aGebärdensprachdolmetschen als Beruf$93011229 997 $aUNINA