LEADER 03923oam 2200721 c 450 001 9910637767003321 005 20260102090118.0 010 $a3-8309-9654-3 024 3 $a9783830996545 035 $a(CKB)5580000000493007 035 $a(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/95470 035 $a(Waxmann)9783830996545 035 $a(EXLCZ)995580000000493007 100 $a20260102d2022 uy 0 101 0 $ager 135 $aurmn|---annan 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aKlimabewusstsein Fünfzehnjähriger in Deutschland $eVom Wissen und Können übers Wollen und Zutrauen zum Tun /$fJennifer Diedrich, Julia Mang, Sabine Patzl, Sophie Seßler, Monika Martin, Doris Lewalter 205 $a1st ed. 210 $aMünster$cWaxmann$d2022 215 $a1 electronic resource (24 p.) 311 08$a3-8309-4654-6 330 $aKlimawandel und globale Erwärmung gehören zu den drängendsten Problemen der Menschheit. Daher ist es wichtig, dass Menschen über diese Themen informiert sind, eine Veränderung erzielen wollen und aktiv werden ? sprich Klimabewusstsein zeigen. In der PISA-Studie 2018 wurde das Klimabewusstsein Fünfzehnjähriger anhand folgender Faktoren erfasst: das Wissen (umweltbezogene Informiertheit), das Können (naturwissenschaftliche Kompetenz), das Zutrauen (umweltbezogene Selbstwirksamkeit), das Wollen (umweltbezogene Werthaltungen) und das Tun (umweltbezogene Aktionen). Zudem wurden die Eltern der Fünfzehnjährigen zu ihrer eigenen umweltbezogenen Informiertheit und entsprechenden Aktionen befragt. Im schulischen Umfeld wurde die Behandlung des Klimawandels und der globalen Erwärmung im Lehrplan (Schulleitungen) sowie im Unterricht (Lehrkräfte) erhoben. In dieser Sonderauswertung der PISA-Studie 2018 wird der Leitfrage nachgegangen, welche Merkmale der Schüler*innen sowie Faktoren im elterlichen und schulischen Umfeld damit zusammenhängen, ob Jugendliche umweltbezogene Aktionen ausführen. Nach dem Vergleich der Ausprägung der Faktoren des Klimabewusstseins Jugendlicher in Deutschland mit ausgewählten OECD-Staaten werden die Unterschiede zwischen den Schularten in Deutschland in den Blick genommen. Den Schwerpunkt der Studie bildet eine Analyse der relativen Einflüsse bestimmter Merkmale des elterlichen sowie des schulischen Umfelds auf die umweltbezogenen Aktionen der Jugendlichen. Abschließend werden Ansatzpunkte für die Förderung klimafreundlicher Handlungen bei Jugendlichen diskutiert. 606 $aglobale Kompetenz 606 $aEinstellungen von Jugendlichen 606 $aBildung für Nachhaltige Entwicklung 606 $aSchulleistungsstudie 606 $aKlimawandel 606 $aInterkulturalität 606 $aSchule 606 $aBildung 606 $aPISA 2016 606 $anaturwissenschaftliche Kompetenz 606 $aEmpirische Bildungsforschung 606 $aSchulpädagogik 606 $aPädagogische Psychologie 615 4$aglobale Kompetenz 615 4$aEinstellungen von Jugendlichen 615 4$aBildung für Nachhaltige Entwicklung 615 4$aSchulleistungsstudie 615 4$aKlimawandel 615 4$aInterkulturalität 615 4$aSchule 615 4$aBildung 615 4$aPISA 2016 615 4$anaturwissenschaftliche Kompetenz 615 4$aEmpirische Bildungsforschung 615 4$aSchulpädagogik 615 4$aPädagogische Psychologie 700 $aDiedrich$b Jennifer$4aut$01328592 702 $aMang$b Julia$4aut 702 $aPatzl$b Sabine$4aut 702 $aSeßler$b Sophie$4aut 702 $aMartin$b Monika$4aut 702 $aLewalter$b Doris$4aut 801 0$bWaxmann 801 1$bWaxmann 906 $aBOOK 912 $a9910637767003321 996 $aKlimabewusstsein Fünfzehnjähriger in Deutschland$93038694 997 $aUNINA