LEADER 04156nam 22005775 450 001 9910635099503321 005 20231110224445.0 010 $a3-11-075646-3 035 $a(CKB)5840000000218889 035 $a(DE-B1597)586364 035 $a(DE-B1597)9783110756463 035 $a(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/95523 035 $a(MiAaPQ)EBC7152228 035 $a(Au-PeEL)EBL7152228 035 $a(MiAaPQ)EBC30386343 035 $a(Au-PeEL)EBL30386343 035 $a(OCoLC)1356978781 035 $a(Perlego)3794505 035 $a(EXLCZ)995840000000218889 100 $a20221205h20222023 fg 101 0 $ager 135 $aur||||||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aTheorie der Klassik $eEine kulturelle Praxis von Goethe bis Grandmaster Flash /$fPaula Wojcik 205 $a1st ed. 210 $cDe Gruyter$d2022 210 1$aBerlin ;$aBoston : $cDe Gruyter, $d[2022] 210 4$d©2023 215 $a1 online resource (XII, 373 p.) 225 0 $aStudien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur ,$x0174-4410 ;$v161 311 08$a3-11-162097-2 311 08$a3-11-075559-9 327 $tFrontmatter -- $tDanksagung -- $tInhaltsverzeichnis -- $t1 Einleitung: Klassik als kulturelle Praxis -- $t2 Zum Verhältnis von Klassik und Kanon -- $t3 Die Ballade als Gegenstand der Klassikerbildung: Gattungsspezifika, Rezeptionstopoi, typische Funktionen -- $t4 Der Mythos des Holismus und die fragmentarische Praxis der Klassik -- $t5 Der Mythos des Universalismus und die partikularistische Praxis der Klassik -- $t6 Der Mythos der Zeitenthobenheit und die Zeitlichkeit der Klassik -- $t7 Mythos Elitarismus und die Popularität der Klassik -- $t8 Zur Alltäglichkeit einer kulturellen Praxis der Klassik: Fazit mit einem Exkurs zur Klassikerbildung im Hip-Hop -- $t9 Literaturverzeichnis -- $t10 Abbildungsverzeichnis -- $tPersonenregister 330 $aDas Buch stellt den Anspruch, Phänomene, die man als "Klassiker" bezeichnet, besser zu verstehen und zugleich tradierter Vorstellungen darüber, was als klassisch gilt oder zu gelten hat, zu korrigieren. Dazu wird "Klassik" nicht, wie in den historischen und ideologiekritischen Debatten üblich, als Epochenbegriff verstanden, sondern als eine kulturelle Praxis, die in medialen und lebensweltlichen Adaptionen realisiert wird. Gefragt wird, kurz gesagt, wie und warum einige Autor*innen oder Werke über längere historische Perioden hinweg präsent bleiben und ein Kulturgut ? in dem Fall exemplarisch die Ballade ? so ausdrücklich prägen, dass sie als "Klassiker" wahrgenommen werden. Die Antwort geht von der These aus, dass dies ? im Unterschied zu immer noch verbreiteten essentialistischen Erklärungsansätzen ? nicht von der Qualität des Autors oder der Autorin bzw. ihrer Werke abhängt, sondern von soziokulturellen Bedarfskonstellationen.Im Ergebnis der Arbeit steht ein Zugriff, der "Klassik" nicht wiederholt als ein umstrittenes Konzept problematisiert, sondern als kulturwissenschaftliches Phänomen komplementär zum Kanon heuristisch profiliert und darüber hinaus ein Begriffsangebot zu dessen Analyse macht. 330 $aFor the last three centuries, prominent thinkers have been asking themselves what it is that constitutes a classic. This volume takes up this question and shows how cultural artifacts become and remain classics through transcultural circulation, i.e., through their adaptation in ever-changing media and the expansion of the cultural milieu in which they are received. 410 0$aStudien und Texte Zur Sozialgeschichte der Literatur 606 $aLITERARY CRITICISM / European / German$2bisacsh 610 $aIntermediality. 610 $acanon. 610 $afolk song. 610 $atransculturality. 615 7$aLITERARY CRITICISM / European / German. 700 $aWojcik$b Paula, $4aut$4http://id.loc.gov/vocabulary/relators/aut$01271608 801 0$bDE-B1597 801 1$bDE-B1597 906 $aBOOK 912 $a9910635099503321 996 $aTheorie der Klassik$92995565 997 $aUNINA