LEADER 08473oam 2200673 c 450 001 9910591172603321 005 20260102090118.0 010 $a3-8474-1765-7 024 3 $a9783847417651 035 $a(CKB)5590000000945740 035 $a(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/91961 035 $a(MiAaPQ)EBC29805448 035 $a(Au-PeEL)EBL29805448 035 $a(Verlag Barbara Budrich)9783847417651 035 $a(oapen)doab91961 035 $a(EXLCZ)995590000000945740 100 $a20260102d2022 uy 0 101 0 $ager 135 $aurmn|---annan 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aGeschlechtlichkeit und pädagogisches Handlungswissen $eEine rekonstruktive Studie zum schulischen Raum des Sicht- und Sagbaren /$fAnna Carnap 205 $a1st ed. 210 $aLeverkusen$cVerlag Barbara Budrich$d2022 215 $a1 electronic resource (261 p.) 225 0 $aSchriftenreihe der DGfE-Kommission Qualitative Bildungs- und Biographieforschung 311 08$a3-8474-2607-9 327 $aEINLEITUNG  KAPITEL I: SCHULE UND GESCHLECHTLICHKEIT 2.1 SCHULE ZWISCHEN FUNKTIONALITÄT, KULTURALITÄT UND SOZIALITÄT 2.1.1 Ausformulierungen der grundlegenden Bipolarität 2.1.2 Schule als performativer Handlungsraum 2.1.3 Lehrer*innen als machtvoll positionierte Agent*innen der Schule 2.2 DIE WAHRNEHMUNG VON UNTERSCHIEDLICHKEIT UND GESCHLECHTLICHKEIT IN DER SCHULE 2.2.1 Diskursive Bezugnahmen auf Heterogenität und Wahrnehmung 2.2.2 Drei Gegenthesen und die Schärfung der Forschungsfrage 2.2.3 Schule und Geschlechtlichkeit aus empirischer Sicht KAPITEL II: DIE GENDERFIKTION UND DAS IMAGINÄRE 1.1 DIE FIKTION AUS ANTHROPOLOGISCHER PERSPEKTIVE 1.1.1 Überschreitung, Hervorbringung und Vernichtung von Welt 1.1.2 Die Besetzung von Ungewissheit 1.1.3 Fiktion und exzentrische Positionalität  1.2 DAS SUBJEKT IM SPIEGEL UND IN DER SPRACHE 1.2.1 Das Körperbild im Spiegel 1.2.2 Die Sprache als trojanisches Pferd und symbolische Kastration 1.2.3 Die fiktive Struktur der Wahrheit 1.3 ROSE IST EINE ROSE IST EINE ROSE IST EINE ROSE ODER WIE DAS SUBJEKT GESCHLECHTLICH WIRD 1.3.1 Das Feld des Erscheinens und das konstitutive Außen 1.3.2 Subjektivation oder wie Identität ?entsteht? 1.3.3 Zitieren als Akt des Fingierens (und eine erste Formulierung der Forschungsfrage) KAPITEL III: ZUR METHODOLOGIE DER GENDERFIKTION 3.1 VORÜBERLEGUNGEN VOM BILD AUS GEDACHT 3.2 SEHEN ALS PERFORMATIVE PRAXIS 3.2.1 Die Medialität des Sehens  3.2.2 Etwas sehen und etwas-als-etwas sehen als Welt-/Selbstverhältnis 3.2.3 Wahrnehmungshandlungen zwischen symbolischer und imaginärer Ordnung 3.3 DAS BILD ALS FIKTION UND DIE PRAXIS DES SEHENS ALS AKTE DES FINGIERENS 3.3.1 Das rekonstruktive Potential der Akte des Fingierens 3.3.2 Der Akt der Selektion 3.3.3 Der Akt der Kombination und ein Beispiel 3.4 DIE DOKUMENTARISCHE METHODE UND EIN ANSATZ ZUR SYNTHESE 3.4.1 Zur Methodologie der Dokumentarischen Methode 3.4.2 Ein Ansatz zur Synthese: Die symbolisch-interaktive Sinn- und Selbsterzeugung 3.4.3 Methodologische Schlussfolgerungen für eine rekonstruktive Geschlechterforschung KAPITEL IV: DIE GENDERFIKTION ALS METHODE 4.1 DIE FOTOGRUPPENDISKUSSIONSMETHODE 4.1.1 Der Zugang zum professionsgebundenem Handlungswissen 4.1.2 Die Bildauswahl 4.1.3 Die performative Rahmung des visuellen Eingangsstimulus 4.1.4 Kurzdarstellung des Forschungsdesigns 4.2 DIE ERHEBUNGSPHASE 4.2.1 Das Sampling 4.2.2 Die Erhebung 4.2.3 Der Datenschatz 4.3 DIE REKONSTRUKTION VON GENDERFIKTIONEN UND IHRER FUNKTIONSWEISE IM HANDLUNGSWISSEN DER BEFORSCHTEN 4.3.1 Die Dokumentarische Auswertungspraxis 4.3.2 Die Auswertungspraxis mit der Genderfiktion als Analyseeinstellung 4.3.3 Die Reflexion auf die Funktionsweise der Fiktion im Rahmen der Typenbildung KAPITEL V: DARSTELLUNG DER EMPIRISCHEN ANALYSEERGEBNISSE 5.1 DIE RELEVANTSETZUNG VON GESCHLECHTLICHKEIT IM RAHMEN REKONSTRUKTIVER FEINANALYSEN 5.1.1 Die Gruppen Schlangenbad und Neubau diskutieren ?Dr. Tanja Clees (S. 35)? von Bettina Flitner 5.1.2 Die Gruppen Schlangenbad und Neubau diskutieren ?Kopierer, d, 2010; Kopierer, a, 2010; Andre J, 2010? von Wolfgang Tillmans 5.1.3 Komparative Zusammenfassung mit Fokus auf die artikulierten Genderfiktionen 5.2 FALLÜBERGREIFENDE DARSTELLUNG UND DISKUSSION DER GENDERFIKTIONEN 5.2.1 Die Genderfiktion der eindeutigen Zugehörigkeit 5.2.2 Die Genderfiktion geschlechtlich kodierter Räume 5.2.3 Die Genderfiktion der (Un-)Gleichheit von Männern und Frauen 5.2.4 Die Genderfiktion geschlechtlich kodierter Bewertung 5.2.5 Zusammenfassung: Ein norm- und gruppenbezogener Überblick 5.3 ZUR FUNKTIONSWEISE VON GENDERFIKTIONEN IM PROFESSIONSGEBUNDENEM HANDLUNGSWISSEN 5.3.1 Kontrastgruppendiskussionen 5.3.2 Reflexion und Typenbildung 5.3.3 Distanzwahren zwischen Unsichtbarkeit und Schutzraum KAPITEL VI: DAS GESCHLECHTERWISSEN DER BEFORSCHTEN IN DER DISKUSSION: HETERONORMATIVE UND PATRIARCHALE AKTE DES FINGIERENS. 6.1 HETERONORMATIVE AKTE DES FINGIERENS ODER OB ?TRANSSEXUELL DAS RICHTIGE WORT IST? 6.1.1 Bezeichnungspraxis und hegemoniale (Un-)Sichtbarkeit 6.1.2 Kritik der empirisch erhobenen Bezeichnungspraxis 6.1.3 Publikumspositionierung und Distanzherstellung im Sprachbild 6.2 PATRIARCHALE AKTE DES FINGIERENS ODER ?MÜTTER, DIE ÜBER LEICHEN GEHEN? 6.2.1 Das Sprachbild als Gegenbild 6.2.2 Die Affirmation des Patriarchats und die Entscheidung für ein Familienmodell 6.2.3 Die postfeministische Maskerade 6.2.4 Die identitäre Entkopplung als Ziel und die identitär-entkoppelte Gesellschaft als Problem KAPITEL VII: EIN METHODISCHES UND EIN PÄDAGOGISCH-PROFESSIONSTHEORETISCHES RESÜMEE: GESCHLECHTLICHKEIT ALS RELATION VON DISKURS UND PRAXIS 7.1 DIE GENDERFIKTION ALS ÜBERSCHREITUNG DER METHODENSCHULEN 7.1.1 Die relationale Zuspitzung der ?notorischen Diskrepanz? 7.1.2 Die Praxeologisierung von ?Sicht- und Sagbarkeiten? 7.2 (SUBJEKT-)BILDUNGSPROZESSE UND DIE AKTE DES FINGIERENS 7.2.1 Die Perspektivierung der Schule im Forschungsprozess 7.2.2 Die Genderfiktion im ?Einsatz? zwischen pädagogischem Anliegen und Instrumentalisierung 7.3 Zusammenfassung LITERATUR- UND ABBILDVERZEICHNIS ANHANG 330 $aWie wird Geschlechtlichkeit durch Lehrer*innen wahrgenommen, vermittelt und geprägt? Das Buch widmet sich dem Umgang mit Geschlechtlichkeit im Handlungsfeld Schule aus einer machtkritischen Perspektive. Zu diesem Zweck wird das Konzept der Genderfiktion theoretisch entwickelt und anhand von Fotogruppendiskussionen mit Lehrer*innen rekonstruktiv-empirisch erprobt. Am Ende steht das Plädoyer für die Pluralisierung von Genderfiktionen in der Lehrer*innenbildung zur Erweiterung des professionell-pädagogischen Handlungsrepertoires. How is gender perceived, communicated and shaped by teachers? The study is dedicated to dealing with gender in the field of school from a power-critical perspective. For this purpose, the concept of gender fiction is developed theoretically and tested reconstructively-empirically on the basis of photo group discussions with teachers. At the end, the plea is made for the pluralisation of gender fictions in teacher education to expand the professional-pedagogical repertoire of action. 410 0$aSchriftenreihe der DGfE-Kommission Qualitative Bildungs- und Biographieforschung Series 606 $aUngleichheit 606 $aGeschlechtlichkeit 606 $aDifferenz 606 $apädagogische Professionalität 606 $aSchule 606 $aImaginäre 606 $aDokumentarische Methode 606 $aSubjektivation 606 $aRekonstruktion 606 $aFotogruppendiskussion 615 4$aUngleichheit 615 4$aGeschlechtlichkeit 615 4$aDifferenz 615 4$apädagogische Professionalität 615 4$aSchule 615 4$aImaginäre 615 4$aDokumentarische Methode 615 4$aSubjektivation 615 4$aRekonstruktion 615 4$aFotogruppendiskussion 700 $aCarnap$b Anna$cDr.$4aut$01836144 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910591172603321 996 $aGeschlechtlichkeit und pa?dagogisches Handlungswissen$94413897 997 $aUNINA