LEADER 08547nam 2200433 450 001 9910580295303321 005 20230511131156.0 035 $a(CKB)5680000000055525 035 $a(NjHacI)995680000000055525 035 $a(EXLCZ)995680000000055525 100 $a20230511d2022 uy 0 101 0 $ager 135 $aur||||||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 14$aDie Familienkiste$hBand 2 $eMensch-Objekt-Beziehungen im Mittelalter und in der Renaissance /$fChristina Antenhofer 210 1$aOstfildern :$cVerlag der O?sterreichischen Akademie der Wissenschaften,$d[2022] 210 4$d©2022 215 $a1 online resource (xiii, 1320 pages) $cillustrations 225 1 $aMittelalter-Forschungen 327 $aTeilband 2 -- IV.Dinge und Dynastien: Gruppenspezifische Bedeutungen dermateriellen Kultur im Spiegel der archivalischen U?berlieferung(13.-16. Jahrhundert) -- 1. Habsburg, Tirol und Go?rz -- 1.1. Die Habsburger Besta?nde im Haus-, Hof- und StaatsarchivWien -- 1.2. Testamente -- 1.3. Ehevertra?ge und Hausvertra?ge -- 1.4. Verzeichnisse und Inventare -- 1.5. Sonstige Dokumente -- 1.6. Zusammenfassung -- 2. Wittelsbach -- 2.1. DieWittelsbacher Besta?nde im Geheimen Hausarchiv -- 2.2. Testamente und Hausvertra?ge -- 2.3. Ehevertra?ge -- 2.4. Verzeichnisse und Inventare -- 2.5. Sonstige Dokumente -- 2.6. Zusammenfassung -- 3. Wu?rttemberg -- 3.1. Die Wu?rttemberger Besta?nde im Hauptstaatsarchiv Stuttgart -- 3.2. Testamente und Hausvertra?ge -- 3.3. Ehevertra?ge -- 3.4. Verzeichnisse und Inventare -- 3.5. Zusammenfassung -- 4. Visconti und Sforza -- 4.1. Die Besta?nde derVisconti und Sforza im Staatsarchiv in Mailand -- 4.2. Testamente und Inventare derVisconti -- 4.3. Verzeichnisse und Inventare der Sforza:"Die unendliche Liste" -- 4.4. Zusammenfassung -- 5. Gonzaga -- 5.1. Die Besta?nde der Gonzaga im Staatsarchiv von Mantua -- 5.2. Verzeichnisse und Inventare im Rahmenvon Eheangelegenheiten und Testamenten -- 5.3. Bu?cher derVerwaltung -- 5.4. Zusammenfassung -- 6. Fazit: Familienschatz-Kunstschatz-Hausschatz. Narrative zurSchatzbildung -- V. Mensch-Objekt-Beziehungen im Mittelalter und in der Renaissance:Einordnungen und Systematisierungen -- 1. DasEnsemble der Dinge -- 1.1. Datenbanken der Dinge: Inventare,Verzeichnisse und Listen -- 1.2. Funktionen, Anla?sse undTypen vonInventaren -- 1.3. Das Inventar als Ding: Quellenkritik,Aussteller,Praxis -- 1.4."Wiedes alles genannt sei":Das Reden u?ber die Dinge -- 1.4.1. Begriffe fu?r Inventare -- 1.4.2. Begriffe fu?r Dinge -- 2. DieGenese des Inventars im Fru?h- und Hochmittelalter -- 2.1. Das Inventar als Instrument des Erfassens der Dinge:Spurensuche der Genese eines Mediums im Fru?h-, Hoch-undSpa?tmittelalter -- 2.2. Fru?h- und hochmittelalterliche Schatzverzeichnisse imVergleich(8.-13. Jahrhundert) -- 2.3. Vonder Praxis zurNorm: Das Inventar als Neuerung desSpa?tmittelalters? -- 3. DasEnsemble der Dinge im Kontext desVererbens:Dinge inTestamenten und Ehevertra?gen -- 3.1. Fru?hmittelalterlicheAnfa?nge: DasTestament Karls des Großen -- 3.2. Hochmittelalterliche Brautschatzinventare des 11. und 12. Jahrhunderts -- 3.3. Der rechtshistorische Blick auf das Ensemble der Dinge:GeradeundHeergewa?teim Sachsenspiegel -- 3.4. Die Nennung vonDingen in spa?tmittelalterlichen Testamenten und Ehevertra?gen -- 4. Kulturkontakt undWahrnehmungen -- 4.1. Die Maila?nder Chronik BernardinoCorios und dieAnnalesMediolanenses ab anno 1230 usque ad annum 1402 -- 4.2. Berichte und Korrespondenzen zur Uracher Hochzeit -- 4.2.1. Der Bericht zur Uracher Hochzeit -- 4.2.2. Korrespondenzenund die Frage des Kulturkontakts -- 4.3. Korrespondenzen zurHochzeit von Maximilian I. und Bianca Maria Sforza -- 4.4. Aspekte des Kulturkontakts am Beispiel der fu?rstlichenEheschließungen zwischen su?ddeutschen und oberitalienischenHo?fen -- 4.4.1. Theoretische und methodische Pra?missen -- 4.4.2. Kulturkontakte am Beispiel der su?ddeutschen undoberitalienischen fu?rstlichen Ho?fe -- 4.4.3.Verzeichnisse als Ausdruck des Kulturtransfers? -- 5. Dinge und Praktiken -- 5.1. A?sthetik, Repra?sentationund Performanz: Zeigen,Wahrnehmen,Bewundern, Beschauen und Beschreiben -- 5.2. Soziale Dynamiken: Kaufen,Verkaufen, Besitzen, Nutzen, Schenken, Vererben, Leihen und Verpfa?nden -- 5.3. Emotionale Bindungen:Warten und Pflegen, Vernichten und Stehlen -- 5.4. Kunstmarkt und Kennerschaft: Scha?tzen, Wertscha?tzen, Konkurrieren -- 5.5. Praktiken in den fru?h- und hochmittelalterlichen Schatzverzeichnissen -- 6. Waserhalten blieb: Materielle Relikte -- 6.1. Wasblieb-Wasging? Gru?nde fu?r den Erhalt mittelalterlicher Objekte -- 6.2. Schatzfundeals U?berlieferungschance -- 6.3. Der so genannte Brautbecher der Margarete Maultasch":E ineexemplarische Objektbiographie -- 6.3.1. Der"Brautbecher der Margarete Maultasch"als historischesObjekt: Eine Objektbiographie -- 6.3.2. Die Silberschale als" erschriebenes Ding":I nschrift undQuellenbe fund -- 6.3.3. Die Silberschale als Sammlungsobjekt: Im Kontext der Tiroler und Habsburger Sammlungsgeschichte -- 6.3.4. Die Silberschale als soziales Objekt: Ein Hochzeitsgeschenk? -- 6.3.5. Die Silberschale als Relikt: Zur U?berlieferungssituationmittelalterlicher Objekte -- 6.3.6. Der Becher als"auratisches"Objekt: Rezeptionund U?berlagerung mit Bedeutungen -- 6.3.7. Fazit: Die Silberschale als Begegnungspunktinterdisziplina?rer Zusammenarbeit -- Resu?mee und Fazit -- 1.Fetischund Familienkiste: Das Einzeldingund das Ensemble der Dingeim Netzwerk der Individuen und Gruppen -- 2. Spurensuche nach charismatischen Dingen:Perso?nliche Dinge, magische Dinge, religio?se Dinge -- 3. Thesen und Ergebnisse -- Quellen- und Literaturverzeichnis -- 1. Quellen -- 1.1. Archivalien, Repertorien, Handschriften, Inkunabeln -- 1.2. Quellenwerke, Regesten, Editionen, Archivinventare -- 2. Hilfsmittel -- 3. Literatur -- 4. Abku?rzungsverzeichnis -- 5. Bildnachweis -- Gestaltungsrichtlinien der Quellenzitate -- Register -- Personen -- Orte -- Sachen -- Teilband 1 -- Vorwort -- Einleitung -- 1I. Materielle Kultur: Theorien und Begriffe -- II. Das Mittelalter und seine Objekte: Paradigmen und U?berlieferungsformen -- III. Dinge und Individuen: Fu?rstliche Inventare als Quellen fu?rLebensentwu?rfe und Ordnungskonzepte (14. und 15. Jahrhundert). 330 $aOb goldene Kronen, kostbare Reliquien oder wertvolle Gaben - es sind Scha?tze, die paradigmatisch mit dem Mittelalter verbunden werden, wa?hrend die Moderne als Beginn von Konsumkultur und musealen Sammlungen gilt. An dieser Unterscheidung setzt das Buch an und erza?hlt eine andere Geschichte der materiellen Kultur des Mittelalters und der Renaissance, in der nicht die Dinge Kern der Betrachtung sind, sondern ihre Fa?higkeiten, Beziehungen zu stiften. Ausgehend von den deutsch-italienischen fu?rstlichen Eheverbindungen des 14. und 15. Jahrhunderts wird nach Emotionen, Praktiken und Diskursen gefragt, die Menschen und Dinge zusammenbringen. Schatz und Gabe, Sammlungen und Konsumkultur, Wahrnehmungen und Kulturkontakte, Systematisierung und Wissensorganisation, Frauen- und Ma?nnerhabe, Inventare und deren Entwicklung sind Themen dieser Geschichte der Mensch-Objekt-Beziehungen. Untersucht werden Spuren von Dingen der Ha?user Visconti, Sforza, Gonzaga, Wu?rttemberg, Wittelsbach, Habsburg, Tirol und Go?rz. Inventare, Testamente, Ehevertra?ge, Briefe, historiographische Quellen und materielle Relikte erschließen die Bedeutung von Objekten fu?r Individuen wie auch fu?r Familien. Von den exquisiten Goldschmiedearbeiten bis zur Na?hnadel mit Zwirn reicht das Panorama dessen, was als Ding betrachtet wird. Mit dem Blick auf Expertinnen und Experten der Administration und des Kunsthandwerks schreibt das Buch zugleich eine Kulturgeschichte der Verwaltung und ero?ffnet neue Perspektiven auf Wandel und Kontinuita?ten im Umgang mit Dingen bis zur Gegenwart. 410 0$aMittelalter-Forschungen. 517 $aFamilienkiste, Band 2 606 $aCivilization, Medieval 606 $aMarriage$xHistory 606 $aMaterial culture$xSocial aspects 615 0$aCivilization, Medieval. 615 0$aMarriage$xHistory. 615 0$aMaterial culture$xSocial aspects. 676 $a940.1 700 $aAntenhofer$b Christina$01304741 801 0$bNjHacI 801 1$bNjHacl 906 $aBOOK 912 $a9910580295303321 996 $aDie Familienkiste$93364561 997 $aUNINA