LEADER 03288oam 2200529 c 450 001 9910563197803321 005 20250513224759.0 024 7 $a10.3726/b13728 035 $a(CKB)5450000000173992 035 $a(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/25916 035 $a(PH02)9783631751725 035 $a(oapen)doab25916 035 $a(EXLCZ)995450000000173992 100 $a20240525h20181989 uy 0 101 0 $ager 135 $aurnnunnnannuu 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 00$aOptimale Finanzpolitik im Modell überlappender Generationen$fGerold Krause-Junk, Jochen Michaelis 205 $a1st, New ed. 210 $aFrankfurt a.M$cPH02$d2018 210 $d2018, c1989 215 $a1 online resource (196 p.)$c, EPDF 225 0 $aFinanzwissenschaftliche Schriften$v39 300 $aPeter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften 311 08$a3-631-75172-9 327 $aAus dem Inhalt: Wirkungsanalyse verschiedener Staatsausgabenformen - Optimale Finanzpolitik des Staates - Langfristige Grenzen der Staatsverschuldung - Analyse des Vererbungs- und des Schenkungsmotivs. 330 $aEines der zentralen Probleme der Finanzwissenschaft ist die Frage nach der wohlfahrtsmaximalen Politik des Staates. Als Versuch einer Antwort wird im wachstumstheoretischen Kontext des Modells u?berlappender Generationen die optimale Finanzpolitik entworfen, die sich als simultanes Optimum von Staatsausgaben, Staatsverschuldung und Besteuerung darstellt. Erweitert man die Analyse um das Vererbungsmotiv, stellt sich die Frage nach der optimalen Politik ga?nzlich neu, da in diesem Modellrahmen das Ricardianische A?quivalenztheorem reale Effekte der Staatsverschuldung negiert. Es zeigt sich indes, daß fu?r die Gu?ltigkeit dieses Theorems die Staatsverschuldung eine bestimmte Grenze u?berschreiten muß und daß die optimale Staatsverschuldung stets unterhalb dieser Grenze liegt. Die optimale Finanzpolitik ist mithin unabha?ngig von der Existenz eines Vererbungsmotivs. Fu?r das Schenkungsmotiv gelten analoge U?berlegungen. 330 1 $a«Es gelingt Michaelis, mit eigensta?ndigen Einsichten den Kontext dieses in der neueren Literatur umfa?nglich bearbeiteten Problembereichs grundsa?tzlich zu erweitern. ... So ist eine Arbeit entstanden, die die herko?mmliche Qualita?t sehr guter Dissertationen deutlich u?bertrifft.» (Hans-Hermann Francke, Kredit und Kapital) «...ist diese Arbeit eine gute Informationsquelle fu?r denjenigen Leser, der sich kurz und pra?zise fu?r eine Wirkungsanalyse finanzpolitischer Instrumente im OLG-Modell interessiert.» (Heinz-Dieter Wenzel, IFO-Studien) 606 $aPolitical economy$2bicssc 610 $aFinanzpolitik 610 $aGenerationen 610 $aMichaelis 610 $aModell 610 $aOptimale 610 $aüberlappender 615 7$aPolitical economy 700 $aMichaelis$b Jochen$4auth$01323541 702 $aKrause-Junk$b Gerold$4edt 702 $aMichaelis$b Jochen$4aut 801 0$bPH02 801 1$bPH02 906 $aBOOK 912 $a9910563197803321 996 $aOptimale Finanzpolitik im Modell u?berlappender Generationen$94174855 997 $aUNINA