LEADER 02469oam 2200565 c 450 001 9910563035503321 005 20250821165218.0 024 7 $a10.3726/b12446 035 $a(CKB)4340000000238702 035 $a(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/37764 035 $a(PH02)9783954792863 035 $a(MiAaPQ)EBC31202891 035 $a(oapen)doab37764 035 $a(EXLCZ)994340000000238702 100 $a20240525d1979 uy 0 101 0 $ager 135 $aurnnunnnannuu 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 14$aDie Feoptija V. K. Trediakovskijs$eEin physikotheologisches Lehrgedicht im Russland des 18. Jahrhunderts$fWilhelm Breitschuh 205 $a1st, New ed. 210 $aFrankfurt a.M$cPH02$d1979 215 $a1 online resource (523 p.)$c, EPDF 225 0 $aSlavistische Beitra?ge$v134 300 $aPeter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften 311 08$a3-95479-286-9 327 $aVorwort - Voraussetzungen und U?berlieferung der Feoptija - Textbegleitende Interpretation - Die Feoptija als Lehrgedicht - Zur Metrik und Sprache der Feoptija 330 $aV. K. Trediakovskij hat an der FEOPTIJA in den Jahren 1750-54 gearbeitet. Zu der Zeit hatte die Bewunderung fu?r A. Popes "Essay on Man" (1734) in Europa ihren Ho?hepunkt erreicht. Tred. hat das Poem aber schon fru?her aus franzo?sischen U?bersetzungen, deren erste 1737 erschienen war, kennengelernt. Es liegt deshalb nahe, dem Einfluß Popes auf Tred. nachzugehen und zu pru?fen, wie sich die Gattungsmerkmale des Lehrgedichts, das zwischen 1730 und 1760 in Westeuropa in Blu?te stand, in der Feoptija ausgepra?gt haben. Das geschieht im 3. Kapitel der vorliegenden Arbeit. 517 $aFeoptija V. K. Trediakovskijs 606 $aLiterature & literary studies$2bicssc 610 $aBreitschuh 610 $aFeoptija 610 $aJahrhunderts 610 $aLehrgedicht 610 $aLinguistik 610 $aLiteraturwissenschaft 610 $aMetrik 610 $aphysikotheologisches 610 $aRussland 610 $aSlavische Sprachwissenschaft 610 $aTrediakovskijs 615 7$aLiterature & literary studies 700 $aBreitschuh$b Wilhelm$4aut$01292546 801 0$bPH02 801 1$bPH02 906 $aBOOK 912 $a9910563035503321 996 $aDie Feoptija V. K. Trediakovskijs$93022379 997 $aUNINA