LEADER 02369nam 2200601Ia 450 001 9910783023803321 005 20200520144314.0 010 $a92-4-068929-X 010 $a1-280-08451-0 010 $a9786610084517 010 $a1-4175-3107-X 035 $a(CKB)1000000000005667 035 $a(SSID)ssj0000673121 035 $a(PQKBManifestationID)11931803 035 $a(PQKBTitleCode)TC0000673121 035 $a(PQKBWorkID)10644298 035 $a(PQKB)10774993 035 $a(MiAaPQ)EBC3050155 035 $a(Au-PeEL)EBL3050155 035 $a(CaPaEBR)ebr10062378 035 $a(CaONFJC)MIL8451 035 $a(OCoLC)922950953 035 $a(NjHacI)991000000000005667 035 $a(PPN)114036632 035 $a(EXLCZ)991000000000005667 100 $a20040924d2003 my 0 101 0 $afre 135 $aurcn||||||||| 181 $ctxt 182 $cc 183 $acr 200 00$aObesite$b[electronic resource] $eprevention et prise en charge de l'epidemie mondiale : rapport d'une consultation de l'OMS 210 $aGeneva $cOrganisation mondiale de la Sante$d2003 210 1$aGeneva, Switzerland :$cOrganisation mondiale de la Sante,$d2003. 215 $axii, 284 p. $cill 225 1 $aOMS, serie de rapports techniques ;$v894 300 $aBibliographic Level Mode of Issuance: Monograph 311 $a92-4-220894-9 320 $aIncludes bibliographical references. 327 $aTable des matiA??res -- Introduction -- PARTIE I Le surpoids et la???obA?©sitA?© -- PARTIE II DA?©termination des coA?»ts rA?©els du surpoids et de la???obA?©sitA?© -- PARTIE III Comment sa???installent le surpoids et la???obA?©sitA?© -- PARTIE IV Surpoids et obA?»sitA?» : faire face au problA??me -- PARTIE V Les enjeux du nouveau millA?»naire -- Conclusions et recommandations -- Remerciements -- Annexe CritA??res dA??A?»valuation des entreprises commerciales. 410 0$aTechnical report series (World Health Organization) ;$v894. 606 $aObesity$xEpidemiology 606 $aObesity$xPrevention 615 0$aObesity$xEpidemiology. 615 0$aObesity$xPrevention. 676 $a614.59398 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910783023803321 996 $aObesite$91909665 997 $aUNINA LEADER 05331nam 22006735 450 001 9910557654403321 005 20251101110032.0 010 $a3-05-004864-6 024 7 $a10.1524/9783050048642 035 $a(CKB)3230000000000211 035 $a(EBL)1345236 035 $a(OCoLC)871856003 035 $a(SSID)ssj0001212173 035 $a(PQKBManifestationID)11720429 035 $a(PQKBTitleCode)TC0001212173 035 $a(PQKBWorkID)11206172 035 $a(PQKB)11265215 035 $a(MiAaPQ)EBC1345236 035 $a(DE-B1597)231133 035 $a(OCoLC)953287403 035 $a(DE-B1597)9783050048642 035 $a(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/79423 035 $a(ODN)ODN0002486448 035 $a(EXLCZ)993230000000000211 100 $a20190708d2009 fg 101 0 $ager 135 $aur|n|---||||| 181 $ctxt 182 $cc 183 $acr 200 14$aDie Karolinger und die Abbasiden von Bagdad $eLegitimationsstrategien frühmittelalterlicher Herrscherdynastien im transkulturellen Vergleich /$fWolfram Drews 205 $a1st ed. 210 $aBerlin/Boston$cDe Gruyter$d2009 210 1$aBerlin :$cAkademie Verlag,$d[2009] 210 4$d©2009 215 $a1 online resource (501 p.) 225 0 $aEuropa im Mittelalter ;$v12 300 $aDescription based upon print version of record. 311 08$a1-306-48646-7 311 08$a3-05-004560-4 320 $aIncludes bibliographical references and index. 327 $tFront Matter --$tProlegomena --$tDiskurse der Herrschaftslegitimation --$tPraktiken der Herrschaftslegitimation I: Formung und Instrumentalisierung von Eliten --$tPraktiken der Herrschaftslegitimation II: Herrscherliche Normsetzung --$tKulturelle und religiöse Parameter der Herrschaftslegitimation: Konzeptualisierungen des Politischen und ihre historischen Voraussetzungen --$tFazit --$tBack Matter 330 $aIn der aktuellen geschichtswissenschaftlichen Forschung ist eine Hinwendung zu vergleichenden Fragestellungen zu verzeichnen. Vor diesem Hintergrund wird ein historischer "Zufall" aus der frühmittelalterlichen Geschichte in den Blick genommen: Mitte des 8. Jahrhunderts wechselten sowohl im Frankenreich als auch im islamischen Kalifat die Herrscherdynastien, Merowinger und Umayyaden wurden nahezu zeitgleich durch Karolinger bzw. Abbasiden ersetzt. Welche Argumente wurden dabei von den Usurpatoren benutzt, welche Strategien verfolgt, um den Untertanen, namentlich den Angehörigen der Eliten, die Rechtmäßigkeit der eigenen Machtausübung schlüssig plausibel zu machen? Während die Abbasiden behaupteten, als Verwandte des verstorbenen Propheten Mohammed über ein spezielles, erbliches Charisma zu verfügen, das ihnen den Zugang zu einem unvergleichlichen, islamisch begründeten Herrschaftswissen eröffne, konstruierten die Karolinger mit Hilfe der Kirche, namentlich des römischen Papsttums, ein besonderes Amtscharisma, mit dessen Hilfe sie sich als Exponenten eines verchristlichten Herrschertums und als geistliche Verwandte des Nachfolgers des heiligen Petrus inszenierten. Trotz aller Unterschiede versuchten beide Dynastien, sich als Exponenten eines sakral konnotierten Herrschertums zu etablieren. Die konkreten Spielräume, die sich den politischen Akteuren eröffneten, hingen jedoch entscheidend von den historischen Rahmenbedingungen ab, namentlich vom jeweiligen Stadium der religiösen Traditionsbildung und den vorherrschenden religiös-kulturellen Paradigmen zur Vergangenheitsrezeption. Untersucht werden erb- und amtscharismatische Konzeptualisierungen der Herrschaft, Fragen der Rekrutierung von Eliten sowie Probleme der Instrumentalisierung und Transformation religiöser Vorstellungen zum Zweck der Integration politischer Gemeinwesen. Die Arbeit unternimmt eine umfassende Kontextualisierung zweier "Ereignisse" der politischen Geschichte, wobei sie Fragestellungen der Religions-, Kultur- und Sozialgeschichte aufgreift und funktionale Äquivalente in den beiden untersuchten religiös-politischen Systemen aufzeigt. Das Instrumentarium des Vergleichs ist wesentlich von den Kategorien Max Webers und Pierre Bourdieus inspiriert, wobei der methodische Ansatz des Vergleichs unter Aufnahme von Anregungen der neueren Globalgeschichte weiterentwickelt wird. Durch die Analyse zweier komplementärer Phänomene aus der christlich-lateinischen sowie der arabisch-islamischen Geschichte leistet die Arbeit einen Beitrag zur Konzeptualisierung einer politischen Kulturgeschichte in der Vormoderne. Die theoriegeleitete, komparative und problemorientierte Untersuchung macht Methoden und Konzepte der Historischen Komparatistik für die Frühmittelalterforschung fruchtbar und unterstützt auf diese Weise die geschichtswissenschaftliche und mediävistische Theoriebildung. 410 0$aEuropa im Mittelalter ;$vBand 12. 606 $aCarolingians 606 $aAbbasids 606 $aRoyal houses 615 0$aCarolingians. 615 0$aAbbasids. 615 0$aRoyal houses. 676 $a900 686 $aNM 6110$2rvk 700 $aDrews$b Wolfram$01217101 801 0$bDE-B1597 801 1$bDE-B1597 906 $aBOOK 912 $a9910557654403321 996 $aDie Karolinger und die Abbasiden von Bagdad$92814554 997 $aUNINA