LEADER 03980nam 2200433z- 450 001 9910557205503321 005 20250513224750.0 035 $a(CKB)5400000000041885 035 $a(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/74760 035 $a(EXLCZ)995400000000041885 100 $a20||||||d2021 |y 0 101 0 $ager 135 $aurmn|---annan 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aFu?hrt Moral unumga?nglich zur Religion? $ezur Kritik der kantischen Religionsphilosophie bei Ju?rgen Habermas - eine Entgegnung /$fRudolf Langthaler 210 $d2021 311 08$a3-495-49215-1 327 $gVorwort --$gI. Teil.$tZu den von Habermas kritisierten religionsphilosophischen Lehrstu?cken Kants --$tDie "strengste Forderung der praktischen Vernunft" als die (auf das "ho?chste [vollendete] Gut" bezogene) "moralisch konsequente Denkungsart": eine "mit der Pflicht als Bedu?rfnis verbundene [!] Notwendigkeit, die Mo?glichkeit dieses ho?chsten Guts vorauszusetzen" --$tKants Unterscheidung zwischen "moralischer" und "moralisch konsequenter Denkungsart" und das daraus erwachsende "moralisch gewirkte Bedu?rfnis" der "fragenden Vernunft": das in dem "moralischen Wunsch" leitende "Interesse der Vernunft an sich selbst" --$tDie im Kontext der "moralisch konsequenten Denkungs-art" erfolgte Begru?ndung der "Vernunftpostulate": die moralisch notwendige "Annehmung" des Satzes, "dass ein Gott sei" --$tDas in der "moralisch konsequenten Denkungsart" bestimmende "Bedu?rfnis der fragenden Vernunft" im Kontext der "authentischen Theodizee" und Kants Idee der "Strafwu?rdigkeit" --$gII. Teil.$tHabermas versus Kant - Kant versus Habermas: kritische Anmerkungen zu Habermas' Kritik der kantischen Religionsphilosophie --$tZu Habermas' Kritik an dem von Kant angeblich unausgewiesenen "transzendentalen Faktum der Vernunft": die Problematisierung desselben als ein "transzendentales Faktum der Pflicht" --$tHabermas' Kritik an den kantischen "Vernunftpostulaten" und an der - moralisch notwendigen - Verankerung der postulatorischen "Annehmung" des Satzes, "dass ein Gott sei" --$tHabermas' grundlegender Einwand: die gebotene "Befo?rderung des ho?chsten Gutes": eine "zusa?tzliche" "problematische", weil "u?berschwa?ngliche" "Super-pflicht"? --$tEine weitreichende Konsequenz aus Habermas' verku?rzter Wahrnehmung dieser "Willensbestimmung von besonderer Art" --$tEin Blick auf Habermas' Bezugnahme auf Kants Geschichtsphilosophie --$tZu Habermas' Interpretation der kantischen "Reich Gottes"-ldee (a.) und des "ethisch gemeinen Wesens" (b.); der dieses "ethische Gemeinwesen" beseelende "Geist" (c.) --$gSchlussbemerkung. 330 $aThe first part presents fundamental differentations of Kants ethics and philosophy of religion. In the second part Habermas? interpretation and critique of Kants philosophiy of religion is subected to an detailed critique. 330 $aDer erste Teil vergegenwärtigt grundlegende Differenzierungen der kantischen Ethik und Religionsphilosophie. Im zweiten Teil wird Habermas? Interpretation und Kritik an Kants Religionsphilosophie einer ausführlichen Kritik ausgesetzt. 517 $aFührt Moral unumgänglich zur Religion? 517 $aFührt Moral unumgänglich zur Religion? 606 $aPhilosophy of religion$2bicssc 608 $aHistory.$2fast 610 $aKant. Habermas, philosophy of religion, enlightenment 610 $aÖFOS 2012, Philosophy of religion 610 $aÖFOS 2012, Fundamental theology 610 $aKant. Habermas, Religionsphilosophie, Aufklärung 610 $aÖFOS 2012, Religionsphilosophie 610 $aÖFOS 2012, Fundamentaltheologie 615 7$aPhilosophy of religion 676 $a100 700 $aLangthaler$b Rudolf$01311318 906 $aBOOK 912 $a9910557205503321 996 $aFu?hrt Moral unumga?nglich zur Religion$93363156 997 $aUNINA