LEADER 02336nam 2200457 450 001 9910554490703321 005 20240125112754.0 010 $a3-504-38725-4 024 7 $a10.9785/9783504387259 035 $a(CKB)5590000000469591 035 $a(DE-B1597)583250 035 $a(OCoLC)1253314089 035 $a(DE-B1597)9783504387259 035 $a(MiAaPQ)EBC6641354 035 $a(Au-PeEL)EBL6641354 035 $a(EXLCZ)995590000000469591 100 $a20240125d2021 uy 0 101 0 $ager 135 $aur||||||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aGerichtliche Kontrolldichte Im Gesellschaftsrecht /$fRafael Harnos 205 $aFirst edition. 210 1$aKo?ln, Germany :$cVerlag Dr. Otto Schmidt KG,$d[2021] 210 4$d©2021 215 $a1 online resource (800 p.) 327 $tFrontmatter -- $tVorwort -- $tInhaltsübersicht -- $tInhaltsverzeichnis -- $tTeil 1: Grundlagen -- $tTeil 2: Gerichtliche Kontrolldichte in intradisziplinärer Betrachtung -- $tTeil 3: Richterliche Kontrolldichte bei Verwaltungsorganen -- $tTeil 4: Intensität der Willensbildungskontrolle bei Gesellschaftern -- $tTeil 5: Schnittstellen zwischen Verwaltungs- und Gesellschafterkontrolle -- $tTeil 6: Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse -- $tLiteraturverzeichnis 330 $aGerichte stehen in gesellschaftsrechtlichen Streitigkeiten vor einer Herausforderung: Sie sollen einerseits die Gesellschaftsorgane kontrollieren, andererseits aber die verbandsautonome Entscheidungsfindung nicht über Gebühr stören. Diese Aufgabe ist schwer zu meistern, weil das Gesellschaftsrecht auf einer Vielzahl von Generalklauseln aufbaut, die sich einer schlichten Subsumtion entziehen. Rafael Harnos zeigt in einer rechtsform- und organübergreifenden Untersuchung auf, wie die Gerichte die Intensität der Inhaltskontrolle verbandsinterner Maßnahmen bestimmen können. 606 $aCorporation law$zGermany 615 0$aCorporation law 676 $a346.43066 686 $aPE 380$qDE-208$2rvk 700 $aHarnos$b Rafael$01217497 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910554490703321 996 $aGerichtliche Kontrolldichte im Gesellschaftsrecht$92815673 997 $aUNINA