LEADER 03579oam 2200685 c 450 001 9910508506103321 005 20260102090118.0 010 $a3-7815-5778-2 024 3 $a9783781557789 035 $a(CKB)4100000011250400 035 $a(Verlag Julius Klinkhardt)9783781557789 035 $a(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/72844 035 $a(oapen)doab72844 035 $a(EXLCZ)994100000011250400 100 $a20260102d2019 uy 0 101 0 $ager 135 $aurnnunnnannuu 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aGemeinsamkeit herstellen, Differenz bearbeiten$eEine rekonstruktive Studie zu Gruppenprozessen in inklusiven Kleingruppen$fDorothee Meyer 205 $a1st ed. 210 $aBad Heilbrunn$cVerlag Julius Klinkhardt$d2019 215 $a1 online resource (333 p.) 225 0 $aklinkhardt forschung. Perspektiven sonderpädagogischer Forschung 311 08$a3-7815-2339-X 330 $aBefürwortende ebenso wie skeptische Stimmen zum Thema Inklusion klingen häufig so, als sei ein Gelingen oder Scheitern inklusiver Prozesse kaum beeinflussbar. Entsprechend wenig ist untersucht, wie sich Gruppenprozesse in inklusiven Gruppen gestalten. Die vorliegende Studie schließt diese Lücke, indem sie die Zusammenarbeit in Kleingruppen im Kontext inklusiver Hochschulbildung untersucht. Gegenstand sind vier rekonstruktive Fallstudien aus Seminaren, an denen Studierende und behinderte Menschen ? zumeist ohne Hochschulzugangsberechtigung ? teilnehmen. Unter Anwendung der dokumentarischen Methode werden Arbeitsprozesse von Projektgruppen im Rahmen inklusionsorientierter Seminare analysiert. Die leitende Fragestellung besteht darin, wie die Mitglieder einer Gruppe Gemeinsamkeit herstellen, Differenz bearbeiten und Verantwortung verteilen. Somit ist die Ambivalenz von Gemeinsamkeit und Differenz und ihre ?Herstellung? in inklusiven Kleingruppen Gegenstand der Dissertation. Sie leistet für die Förder-/Sonder-/Rehabilitations- und Inklusionspädagogik einen Beitrag zur kritischen Auseinandersetzung mit Differenz und den damit verbundenen Zuschreibungen. Zugleich wird aber auch die Entstehung von gemeinsamen Erfahrungsräumen in Gruppenprozessen analysiert. Obwohl im Hochschulbereich angesiedelt, sind die Ergebnisse auch für außerschulische Jugendbildung und den Sekundarbereich als relevant anzusehen. 606 $aRehabilitationspädagogik 606 $aErziehungswissenschaft 606 $aInklusionspädagogik 606 $aInklusion 606 $aIntegration 606 $aGender 606 $ainklusive Gruppen 606 $aHeterogenität 606 $aSonderpädagogik 606 $aBehindertenpädagogik 606 $aDiversität 606 $aInklusive Hochschulbildung 606 $aFörderpädagogik 615 4$aRehabilitationspädagogik 615 4$aErziehungswissenschaft 615 4$aInklusionspädagogik 615 4$aInklusion 615 4$aIntegration 615 4$aGender 615 4$ainklusive Gruppen 615 4$aHeterogenität 615 4$aSonderpädagogik 615 4$aBehindertenpädagogik 615 4$aDiversität 615 4$aInklusive Hochschulbildung 615 4$aFörderpädagogik 700 $aMeyer$b Dorothee$4aut$01205829 801 0$bVerlag Julius Klinkhardt 801 1$bVerlag Julius Klinkhardt 906 $aBOOK 912 $a9910508506103321 996 $aGemeinsamkeit herstellen, Differenz bearbeiten$92782405 997 $aUNINA