LEADER 08811oam 2201237 c 450 001 9910502679803321 005 20260102090118.0 010 $a9783839457023 010 $a3839457025 024 3 $a9783839457023 035 $a(CKB)5180000000022013 035 $a(transcript Verlag)9783839457023 035 $a(MiAaPQ)EBC6956318 035 $a(Au-PeEL)EBL6956318 035 $a(DE-B1597)582832 035 $a(OCoLC)1280944423 035 $a(DE-B1597)9783839457023 035 $a(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/72085 035 $a(ScCtBLL)0ef96e10-6caa-4ccd-af14-376d858a1175 035 $a(Perlego)2335228 035 $a(oapen)doab72085 035 $a(EXLCZ)995180000000022013 100 $a20260102d2021 uy 0 101 0 $ager 135 $aurnnunnnannuu 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aMediale Affektökonomie$eEmotionen im Reality TV und deren Kommentierung bei Facebook$fClaudia Töpper 205 $a1st ed. 210 $aBielefeld$ctranscript Verlag$d2021 215 $a1 online resource (306 p.)$c1318 MB 65 SW-Abbildungen, 46 Farbabbildungen 225 0 $aCritical Studies in Media and Communication 300 $aEmotions in reality TV: How facebook comments produce affective media practices and generate affiliations. 311 08$a9783837657029 311 08$a3837657027 327 $aCover -- Inhalt -- Danksagung -- 1. Einleitung -- 1.1 Emotionen und Affekte im Reality TV und Social TV -- 1.2 Reality TV und In-/Exklusion -- 1.3 Aufbau der Arbeit -- 2. Theoretische Ausgangspunkte und Konzeptualisierungen -- 2.1 Emotionen aus der Perspektive soziokultureller Emotionstheorien -- 2.1.1 Emotionen und deren soziale Regulation -- 2.1.2 Medial inszenierte Emotionsrepertoires -- 2.2 Affekte aus der Perspektive kultur- und sozialwissenschaftlicher Affect Studies -- 2.2.1 Auf der Suche nach dem Affekt -- 2.2.2 Networked affect -- 2.2.3 Affizierende Register und affektive Medienpraktiken -- 2.2.4 Affective economies -- 2.3 Zwischenfazit: Das Konzept der medialen Affektökonomie -- 3. Das Phänomen Social TV -- 3.1 Vom Social TV 1.0 zum Social TV 3.0 -- 3.2 Affekttheoretisches Verständnis von Social TV -- 3.3 Social TV-Praktiken der Fernsehsender -- 3.4 Social TV-Nutzung -- 3.5 Zwischenfazit: Social TV und Affekte -- 4. Castingshows im Kontext des Social TV -- 4.1 Relationalitäten zwischen Reality TV und Social TV -- 4.2 Die Castingshow Germany's Next Topmodel -- 4.3 Das Social TV-Angebot zur Sendung und die kommunikative Architektur von Facebook -- 4.4 Empfinden und Bewerten in Castingshows und Social TV-Angeboten -- 4.5 Zwischenfazit: Zur ?Love Affair? zwischen Reality TV und Social TV -- 5. Mediale Inszenierung und Zirkulation von Emotionen und Affekten -- 5.1 Emotionen und Affekte im Reality TV -- 5.1.1 Textbezogene Perspektiven -- 5.1.2 Rezeptionsbezogene Perspektiven -- 5.2 Affektive Dynamiken der Online-Kommunikation -- 5.3 Zwischenfazit: Reality TV und Social TV als »generators of affects« -- 6. Methodisches Vorgehen und Forschungsdesign -- 6.1 Ziel, Fragestellung und Forschungsstrategie der empirischen Studie -- 6.2 Datenerhebung, -aufbereitung und Materialbasis. 327 $a6.3 Kritische Aspekte der Datenqualität und Reflexion ethischer Problematiken -- 6.4 Empirische Umsetzung der Relationalität des Forschungsinteresses -- 6.4.1 Analyse der affizierenden Register in geposteten Sendungsausschnitten -- 6.4.2 Analyse der Social TV-Kommunikation -- 6.5 Zwischenfazit: Empirische Schritte auf dem Weg zu einer Theorie medialer Affektökonomie -- 7. Aushandlung von Emotionsrepertoires im Social TV -- 7.1 Reparatur der Verunsicherung -- 7.1.1 Zwischen Angst, Furcht und einem »cult of confidence« -- 7.1.2 Das affizierende Register der ?Verunsicherung? -- 7.1.3 Aushandlung partnerschaftlicher emotionaler Korrespondenzregeln -- 7.1.4 Affektive Medienpraktiken der Belustigung -- 7.1.5 Der Vollidiot und das schöne Model -- 7.1.6 Vernetzter Spott -- 7.2 Abgleich des Sinns für Ungerechtigkeit -- 7.2.1 Zwischen Neid als »ugly feeling« und als wettbewerbsbedingtes Vorwärtsstreben -- 7.2.2 Das affizierende Register des ?Sinns für Ungerechtigkeit? -- 7.2.3 Einordnung von Neid als »ugly feeling« -- 7.2.4 Affektive Medienpraktiken des Zuspruchs und der Demütigung -- 7.2.5 Die Ghetto-Braut und die Kandidatin aus gutem Haus -- 7.2.6 Dynamiken des Wider- und Nachhalls -- 7.3 Distanzierung von der gezeigten Haltung -- 7.3.1 Zwischen verschämtem Verstecken und professioneller Zurschaustellung von Scham -- 7.3.2 ?Haltung zeigen? als affizierendes Register -- 7.3.3 Aushandlung unternehmerischer Haltungen gegenüber Scham und Nacktheit -- 7.3.4 Affektive Medienpraktiken der Ironisierung -- 7.3.5 Die Orchestrierung ethnischer Körper und kontrapunktische Dynamiken der Kommentierung -- 7.4 Fortschreibung der Alienation -- 7.4.1 Zwischen Lustlosigkeit und ansteckendem Enthusiasmus -- 7.4.2 Das affizierende Register der ?Alienation? -- 7.4.3 Wettbewerb und beruflicher Erfolg als Organisationsprinzipien emotionalen Verhaltens. 327 $a7.4.4 Affektive Medienpraktiken der Beschuldigung und Verurteilung -- 7.4.5 Der abnorme, unreife Körper und Dynamiken des Delays -- 7.5 Zwischenfazit: Muster der Aushandlung emotionaler Repertoires -- 7.5.1 Inszenierte Emotionsrepertoires und affizierende Register -- 7.5.2 Ordnung der inszenierten Emotionsrepertoires, affektiv grundierte Orientierungen und Dynamiken -- 8. Zusammenfassung und Ausblick: Mediale Affektökonomie -- 8.1 Ausgangspunkte der vorliegenden Arbeit -- 8.2 Theoretische Konzeption medialer Affektökonomie -- 8.3 Fazit -- 9. Anhang -- 9.1 Ausdifferenziertes Kategoriensystem der inhaltlich?strukturierenden qualitativen Inhaltsanalyse der Social TV-Kommentierung -- 10. Literaturverzeichnis. 330 $aWie werden in Reality TV-Formaten ausgehandelte Regeln des emotionalen Ausdrucks und deren Inszenierung auf Facebook bewertet? Welche unterschiedlichen Orientierungen in Bezug auf andere Körper entstehen dabei? Wie werden dadurch Zugehörigkeitsgefühle erzeugt oder Ausschlüsse vorgenommen? Mit dem Konzept der medialen Affektökonomie beschreibt Claudia Töpper, wie Emotionen in digitalen vernetzten Medienumgebungen geordnet werden. Dabei kann sie aufzeigen, dass insbesondere Ambivalenzen, Paradoxien und die Figur des Spielverderbers oder der Spielverderberin einen handlungssteigernden Charakter haben und affektive Medienpraktiken des Publikums evozieren. 330 1 $a»Zusammenfassend leistet das Buch einen detailreichen und innovativen Einblick, wie ein Reality TV-Format affektive Dynamiken der medialen Kommunikation prägen kann.« 410 0$aCritical Studies in Media and Communication 517 2 $aTöpper, Mediale Affektökonomie$eEmotionen im Reality TV und deren Kommentierung bei Facebook 606 $aAffekt 606 $aAffect 606 $aAffective Economy 606 $aAffektökonomie 606 $aEmotion 606 $aReality TV 606 $aReality Tv 606 $aSocial TV 606 $aSocial Tv 606 $aFacebook 606 $aSocial Media 606 $aZugehörigkeit 606 $aBelonging 606 $aMedienpraxis 606 $aMedia Practice 606 $aKommentar 606 $aComment 606 $aFernsehen 606 $aTelevision 606 $aGender 606 $aGeschlecht 606 $aMedien 606 $aMedia 606 $aSociology of Media 606 $aMediensoziologie 606 $aGender Studies 606 $aMedienwissenschaft 606 $aMedia Studies 615 4$aAffekt 615 4$aAffect 615 4$aAffective Economy 615 4$aAffektökonomie 615 4$aEmotion 615 4$aReality TV 615 4$aReality Tv 615 4$aSocial TV 615 4$aSocial Tv 615 4$aFacebook 615 4$aSocial Media 615 4$aZugehörigkeit 615 4$aBelonging 615 4$aMedienpraxis 615 4$aMedia Practice 615 4$aKommentar 615 4$aComment 615 4$aFernsehen 615 4$aTelevision 615 4$aGender 615 4$aGeschlecht 615 4$aMedien 615 4$aMedia 615 4$aSociology of Media 615 4$aMediensoziologie 615 4$aGender Studies 615 4$aMedienwissenschaft 615 4$aMedia Studies 700 $aTöpper$b Claudia$p
Claudia Töpper, Freie Universität Berlin, Deutschland
$4aut$01887993 801 0$btranscript Verlag 801 1$btranscript Verlag 906 $aBOOK 912 $a9910502679803321 996 $aMediale Affektökonomie$94526227 997 $aUNINA