LEADER 04468oam 2201057 c 450 001 9910502679703321 005 20260202090927.0 010 $a9783839457153 010 $a3839457157 024 3 $a9783839457153 035 $a(CKB)5180000000022014 035 $a(transcript Verlag)9783839457153 035 $a(MiAaPQ)EBC6956323 035 $a(Au-PeEL)EBL6956323 035 $a(DE-B1597)579594 035 $a(DE-B1597)9783839457153 035 $a(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/72117 035 $a(OCoLC)1280943220 035 $a(ScCtBLL)7bee5977-3606-43db-96b9-418953f52701 035 $a(Perlego)2232060 035 $a(EXLCZ)995180000000022014 100 $a20260202d2021 uy 0 101 0 $ager 135 $aurnnunnnannuu 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 14$aDas Selbstmordattentat im Bild$eAktualität und Geschichte von Märtyrerzeugnissen$fVerena Straub 205 $a1st ed. 210 $aBielefeld$ctranscript Verlag$d2021 215 $a1 online resource (314 p.)$c1463 MB 35 Farbabbildungen, 85 SW-Abbildungen 225 0 $aImage 300 $aFrom martyr posts, to video testaments, to livestreams from the scene of the crime ? a visual history perspective on a sensitive topic 311 08$a9783837657159 311 08$a3837657159 327 $aCover -- Inhalt -- 1 Einleitung: Das Selbstmordattentat im Bild -- 2 Märtyrerposter als sekundäre Zeugnisse -- 3 Videotestamente. Das eigene Martyrium bezeugen? -- 4 Digitale Postproduktionen. Simulation und Interaktivität im Videotestament 2.0 -- 5 Schluss: Das Märtyrerzeugnis als Selfie im Livestream -- Literatur -- Abbildungsnachweis -- Dank. 330 $aSelbstmordattentate werden seit jeher von Bildern begleitet und durch diese bestimmt. Von Märtyrerpostern über Videotestamente bis hin zu Computersimulationen und Livestreams vom Tatort ? die Bildproduktionen der Milizen sind auf vielfältige Weise an der Tat beteiligt und müssen als Akteure im politischen Feld ernstgenommen werden. Verena Straub zeigt erstmals die Geschichte sogenannter Märtyrerzeugnisse auf, die seit den 1970er Jahren in diversen politischen Kontexten operieren. In zahlreichen Falluntersuchungen analysiert sie deren ästhetische und mediale Bandbreite, ihre Handlungsdimensionen und Genderpolitiken, ihre künstlerischen Aneignungen und ethischen Herausforderungen. 330 1 $a»Mit ihrem differenzierten Beitrag, der die Komplexität und Heterogenität des Phänomens mit einer Vielfalt an Fallbeispielen aufzeigt, schafft [Verena Straub] eine ideale Grundlage dafür, sich weiter mit dem Themenkomplex zu beschäftigen, ohne auf übliche Stereotype zurückzugreifen und problematische Denkmuster zu reproduzieren.« 410 0$aImage 517 2 $aStraub, Das Selbstmordattentat im Bild$eAktualität und Geschichte von Märtyrerzeugnissen 606 $aImage 606 $aBild 606 $aKunst 606 $aArt 606 $aMedien 606 $aMedia 606 $aTerror 606 $aSelbstmordattentat 606 $aSuicide Attack 606 $aPolitik 606 $aPolitics 606 $aGewalt 606 $aViolence 606 $aBildwissenschaft 606 $aVisual Studies 606 $aTerrorismus 606 $aTerrorism 606 $aFundamentalismus 606 $aFundamentalism 606 $aKunstwissenschaft 606 $aFine Arts 615 4$aImage 615 4$aBild 615 4$aKunst 615 4$aArt 615 4$aMedien 615 4$aMedia 615 4$aTerror 615 4$aSelbstmordattentat 615 4$aSuicide Attack 615 4$aPolitik 615 4$aPolitics 615 4$aGewalt 615 4$aViolence 615 4$aBildwissenschaft 615 4$aVisual Studies 615 4$aTerrorismus 615 4$aTerrorism 615 4$aFundamentalismus 615 4$aFundamentalism 615 4$aKunstwissenschaft 615 4$aFine Arts 676 $a700 700 $aStraub$b Verena$p

Verena Straub, Freie Universität Berlin, Deutschland

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