LEADER 10611nam 22006133u 450 001 9910491852503321 005 20250628110033.0 010 $a3-658-34436-9 035 $a(CKB)5470000000830889 035 $aEBL6679204 035 $a(AU-PeEL)EBL6679204 035 $a(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/71646 035 $a(MiAaPQ)EBC6679204 035 $a(ODN)ODN0010066424 035 $a(Au-PeEL)EBL6679204 035 $a(OCoLC)1266668649 035 $a(EXLCZ)995470000000830889 100 $a20220617d2021|||| u|| | 101 0 $ager 135 $aur|n|---||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aAbschlusspolitische Ergebnisspaltungen Mit Aufgegebenen Geschäftsbereichen Nach IFRS 5 $eExistenz und Prävention 205 $a1st ed. 210 $aWiesbaden $cSpringer Fachmedien Wiesbaden GmbH$d2021 215 $a1 online resource (473 p.) 225 1 $aAuditing and Accounting Studies 300 $aDescription based upon print version of record. 311 08$a3-658-34435-0 327 $aIntro -- Inhaltsverzeichnis -- Abbildungsverzeichnis -- Tabellenverzeichnis -- Abkürzungsverzeichnis -- Symbolverzeichnis -- 1 Einleitung -- 1.1 Motivation -- 1.2 Ökonomische Bedeutung des Problems -- 1.3 Zielsetzung, Forschungsfragen und Forschungslücke -- 1.4 Begriffskonventionen und Abgrenzung des Problems -- 1.5 Skizzierung der Vorgehensweise -- 2 Stand der empirischen Forschung -- 2.1 Übersicht -- 2.2 Studien für die USA -- 2.3 Zwischenfazit -- 2.4 Studien für Australien und Indonesien -- 2.5 Zwischenfazit -- 2.6 Gesamtfazit -- 3 Theoretischer Bezugsrahmen -- 3.1 Transaktionskostentheorie -- 3.2 Prinzipal-Agenten-Theorie -- 3.2.1 Grundkonzept -- 3.2.2 Unternehmensleitung -- 3.2.3 Corporate-Governance-Mechanismen -- 3.2.4 Abschlussprüfungen -- 3.3 Prüfungsqualität -- 3.4 Prospect Theory -- 3.4.1 Erkenntnisse aus Verhaltensexperimenten -- 3.4.2 Entscheidungsprozess und Wertfunktion -- 3.5 Vereinbarkeit der Transaktionskostentheorie, Prinzipal-Agenten-Theorie und Prospect Theory -- 3.6 Funktionen der Rechnungslegung nach IFRS und Einordnung in die Transaktionskostentheorie, Prinzipal-Agenten-Theorie und Prospect Theory -- 3.7 Fazit -- 4 Normative Grundlagen -- 4.1 Aufgegebene Geschäftsbereiche nach IFRS 5 -- 4.1.1 Definition -- 4.1.2 Bewertung -- 4.1.3 Ausweis -- 4.1.4 Vergleich zu US-amerikanischen Normen -- 4.2 Abschlusspolitik -- 4.2.1 Definition, Ziele und Wirkung -- 4.2.2 Abschlusspolitische Maßnahmen und Auswahlkriterien -- 4.3 Abschlusspolitische Ergebnisspaltungen mit aufgegebenen Geschäftsbereichen -- 4.3.1 Definition und Ziele -- 4.3.2 Einordnung als abschlusspolitische Maßnahme -- 4.3.3 Vor- und Nachteile -- 5 Hypothesen zur Existenz von abschlusspolitischen Ergebnisspaltungen mit aufgegebenen Geschäftsbereichen -- 5.1 Erhöhen der Ergebnisse aus den fortgeführten Geschäftsbereichen -- 5.1.1 Zielsetzung. 327 $a5.1.2 Senkung der Transaktionskosten -- 5.1.3 Zwischenfazit -- 5.1.4 Abschlusspolitisches Vorgehen -- 5.1.5 Zwischenfazit -- 5.1.6 Gesamtfazit und Formulierung der Hypothese -- 5.2 Verschleiern von ineffizienten Unternehmensgrößen -- 5.2.1 Zielsetzung -- 5.2.2 Unterscheidung der relevanten Unternehmensgrößen -- 5.2.3 Von Vorständen angestrebte Unternehmensgrößen -- 5.2.4 Zwischenfazit -- 5.2.5 Survivor Principle -- 5.2.6 Kostenremanenzen -- 5.2.7 Penrose-Effect -- 5.2.8 Abschlusspolitisches Vorgehen -- 5.2.9 Zwischenfazit -- 5.2.10 Gesamtfazit und Formulierung der Hypothese -- 5.3 Referenzwerte, Fallunterscheidung und Zielsetzung -- 5.4 Knappes Verfehlen -- 5.4.1 Anreiz und abschlusspolitisches Vorgehen -- 5.4.2 Fazit und Formulierung der Hypothese -- 5.5 Exaktes Erreichen -- 5.6 Cookie Jars -- 5.6.1 Anreiz und abschlusspolitisches Vorgehen -- 5.6.2 Fazit und Formulierung der Hypothese -- 5.7 Deutliches Übertreffen -- 5.8 Big Baths -- 5.8.1 Anreiz und abschlusspolitisches Vorgehen -- 5.8.2 Fazit und Formulierung der Hypothese -- 6 Hypothesen zur Prävention von abschlusspolitischen Ergebnisspaltungen mit aufgegebenen Geschäftsbereichen durch interne Corporate-Governance-Mechanismen -- 6.1 Überwachungsorgane -- 6.1.1 Zielsetzung -- 6.1.2 Zweistufige Prinzipal-Agenten-Probleme -- 6.1.3 Haftungs- und Reputationsrisiken -- 6.1.4 Vergütungsstrukturen -- 6.1.5 Kollusionen zwischen Aufsichtsräten und Vorständen -- 6.1.6 Zwischenfazit -- 6.1.7 Qualifikationen -- 6.1.8 Prüfungsausschüsse -- 6.1.9 Zwischenfazit -- 6.1.10 Gesamtfazit und Formulierung der Hypothese -- 6.2 Anreizorientierte Vergütungssysteme für Vorstände -- 6.2.1 Zielsetzung -- 6.2.2 Fixe und variable Vergütungen ohne Aktien und Aktienoptionen -- 6.2.3 Variable Vergütungen mit Aktien und Aktienoptionen -- 6.2.4 Fazit und Formulierung der Hypothese -- 6.3 Eigentümerstrukturen -- 6.3.1 Zielsetzung. 327 $a6.3.2 Mehrstufige Prinzipal-Agenten-Probleme -- 6.3.3 Vorteilsnahmen durch Großaktionäre -- 6.3.4 Eindämmung der Free-Rider-Problems -- 6.3.5 Zwischenfazit -- 6.3.6 Formaler und realer Einfluss -- 6.3.7 Exit And Voice -- 6.3.8 Zwischenfazit -- 6.3.9 Gesamtfazit und Formulierung der Hypothese -- 6.4 Kapitalstrukturen -- 6.4.1 Zielsetzung -- 6.4.2 Verschuldungsgrade und Vorstände -- 6.4.3 Verschuldungsgrade und Fremdkapitalgeber -- 6.4.4 Fazit und Formulierung der Hypothese -- 7 Hypothesen zur Prävention von abschlusspolitischen Ergebnisspaltungen mit aufgegebenen Geschäftsbereichen durch Abschlussprüfungen -- 7.1 Prüfungshonorare der Abschlussprüfer -- 7.1.1 Zielsetzung -- 7.1.2 Kundenabhängigkeiten -- 7.1.3 Quasi-Renten -- 7.1.4 Abnormale Prüfungshonorare -- 7.1.5 Low Balling -- 7.1.6 Zwischenfazit -- 7.1.7 Prüfungsanstrengungen -- 7.1.8 Mandantenspezifische Erfahrungen -- 7.1.9 Zwischenfazit -- 7.1.10 Gesamtfazit und Formulierung der Hypothese -- 7.2 Nichtprüfungshonorare der Abschlussprüfer -- 7.2.1 Zielsetzung -- 7.2.2 Selbstprüfungsverbot -- 7.2.3 Quasi-Renten -- 7.2.4 Kollusionen zwischen Abschlussprüfern und Vorständen -- 7.2.5 Zwischenfazit -- 7.2.6 Wissenstransfers -- 7.2.7 Zwischenfazit -- 7.2.8 Gesamtfazit und Formulierung der Hypothese -- 7.3 Größen der Abschlussprüfer -- 7.3.1 Zielsetzung -- 7.3.2 Haftung -- 7.3.3 Reputationen -- 7.3.4 Relative Quasi-Renten -- 7.3.5 Zwischenfazit -- 7.3.6 Skaleneffekte -- 7.3.7 Zwischenfazit -- 7.3.8 Gesamtfazit und Formulierung der Hypothese -- 7.4 Branchenspezialisierungen der Abschlussprüfer -- 7.4.1 Zielsetzung -- 7.4.2 Reputationen -- 7.4.3 Wettbewerbsvorteile -- 7.4.4 Relative Quasi-Renten -- 7.4.5 Zwischenfazit -- 7.4.6 Erfahrungs- und Lerneffekte -- 7.4.7 Skaleneffekte -- 7.4.8 Zwischenfazit -- 7.4.9 Gesamtfazit und Formulierung der Hypothese -- 8 Vorbereitung der Tests. 327 $a8.1 Forschungsmethode, Signifikanzniveaus und Stichprobe -- 8.2 Ordentliche Betriebsergebnisse nach IFRS -- 8.3 Deskriptive Analyse -- 8.4 Ideen hinter dem ökonometrischen Modell -- 8.5 Schätzung der bereinigten Betriebsergebnismargen -- 8.6 Berechnung der unerwarteten bereinigten Betriebsergebnismargen -- 8.7 Schätzung der Differenzen der bereinigten Betriebsergebnismargen -- 8.8 Berechnung der unerwarteten Differenzen der bereinigten Betriebsergebnismargen -- 9 Tests für die Existenz von abschlusspolitischen Ergebnisspaltungen mit aufgegebenen Geschäftsbereichen -- 9.1 Erhöhen der Ergebnisse aus den fortgeführten Geschäftsbereichen -- 9.2 Verschleiern von ineffizienten Unternehmensgrößen -- 9.3 Erreichen von Referenzwerten -- 9.4 Anlegen von Cookie Jars -- 9.5 Herbeiführen von Big Baths -- 9.6 Fazit -- 10 Tests für die Prävention von abschlusspolitischen Ergebnisspaltungen mit aufgegebenen Geschäftsbereichen -- 10.1 Prävention beim Verschleiern von ineffizienten Unternehmensgrößen -- 10.2 Fazit -- 11 Schlussbetrachtung der empirischen Untersuchung -- 11.1 Robustheitstests -- 11.2 Ergänzende Analysen -- 11.3 Grenzen -- 11.4 Kritische Würdigung der Existenz von abschlusspolitischen Ergebnisspaltungen mit aufgegebenen Geschäftsbereichen -- 11.5 Kritische Würdigung der Prävention von abschlusspolitischen Ergebnisspaltungen mit aufgegebenen Geschäftsbereichen -- 11.6 Beantwortung der Forschungsfragen und Fazit -- 11.7 Ausblick -- 11.8 Zusammenfassung -- Anhang -- A.1 Detaillierte Übersicht der Testergebnisse -- A.2 Beispielregressionen mit umkodierten Interaktionsvariablen -- Verzeichnis der Gesetze, Verordnungen, sonstigen Rechnungslegungsnormen und Verlautbarungen -- Geschäftsberichtsverzeichnis -- Literaturverzeichnis. 330 $aIn diesem Open-Access-Buch wird untersucht, ob abschlusspolitische Ergebnisspaltungen mit aufgegebenen Geschäftsbereichen unter IFRS 5 existieren und ob sie verhindert werden können. Anhand von 325 Beobachtungen von CDAX-Technologieunternehmen aus den Jahren 2008 bis 2013 können abschlusspolitische Ergebnisspaltungen weder zum Erhöhen der Ergebnisse aus den fortgeführten Geschäftsbereichen noch zum Erreichen von Referenzwerten, zwecks Cookie Jars oder Big Baths belegt werden. Lediglich bei ineffizienten Unternehmensgrößen werden abschlusspolitische Ergebnisspaltungen festgestellt, die sich gegenüber diversen Modellmodifikationen als robust herausstellen. Die Prävention dieser abschlusspolitischen Ergebnisspaltungen kann nur bei hohen Verschuldungsgraden belegt werden. Dagegen können geeignete Aufsichtsräte, Großaktionäre, niedrige Prüfungshonorare abseits von externen Prüferrotationen und große Abschlussprüfer abschlusspolitische Ergebnisspaltungen bei ineffizienten Unternehmensgrößen nicht verhindern. Geeignete Vorstandsvergütungen, Nichtprüfungshonorare und Branchenspezialisierungen der Abschlussprüfer schwächen abschlusspolitische Ergebnisspaltungen bei ineffizienten Unternehmensgrößen zumindest ab. 410 0$aAuditing and Accounting Studies 517 $aAbschlusspolitische Ergebnisspaltungen mit aufgegebenen Geschäftsbereichen nach IFRS 5 606 $aFinance & accounting$2bicssc 610 $aInternationale Rechnungslegung 610 $aIFRS 5 610 $aAufgegebene Geschäftsbereiche 610 $aErgebnisspaltung 610 $aBilanzpolitik 610 $aAbschlusspolitik 615 7$aFinance & accounting 686 $aBUS001040$2bisacsh 700 $aCzupalla$b Kai$01239597 801 0$bAU-PeEL 801 1$bAU-PeEL 801 2$bAU-PeEL 906 $aBOOK 912 $a9910491852503321 996 $aAbschlusspolitische Ergebnisspaltungen Mit Aufgegebenen Geschäftsbereichen Nach IFRS 5$92876086 997 $aUNINA