LEADER 01989nam 2200301z- 450 001 9910490716103321 005 20210210 035 $a(CKB)5590000000533411 035 $a(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/71201 035 $a(oapen)doab71201 035 $a(EXLCZ)995590000000533411 100 $a20202102d2021 |y 0 101 0 $aeng 135 $aurmn|---annan 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 00$aKritik der Perspektive 210 $aZu?rich$cDIAPHANES$d2021 215 $a1 online resource 311 08$a3-0358-0388-9 330 $aDie Linearperspektive ist in der ku?nstlerischen Bildproduktion u?ber Jahrhunderte ein wirkma?chtiges Paradigma, bis sie in eine Krise gera?t. Denn die a?sthetische Moderne attackiert das hegemoniale Modell der perspektivischen Formgebung und macht die Perspektive zu einem Objekt der Kritik, von der angenommen wurde, dass sie Perspektivita?t u?berwinde. Anhand philosophischer Schlu?sseltexte und mit Blick auf ausgewa?hlte Werke von Rebecca H. Quaytman, Walid Raad, Bruce Nauman, Alberto Giacometti und Marcel Duchamp, entwickelt Dominique Laleg einen Begriff der Perspektive, welcher dem modernen Narrativ von deren Ende widerspricht. Denn gerade in der Kritik der Perspektive zeigt sich ihre Konjunktur als Modell, das sowohl in der modernen Theoriebildung als auch in der ku?nstlerischen Praxis zum Tragen kommt. Laleg zeigt, wie die moderne Geschichte der Perspektive in den wirksamen Transformationen ihrer Form sowie der damit konstituierten Subjektivita?t besteht. Die moderne Kritik der Perspektive muss als Kritik mit den Mitteln der Perspektive selbst begriffen werden, denn Selbstkritik bildet den Knotenpunkt von Perspektive und Moderne. 610 $aPerspektive 700 $aLaleg$b Dominique$4auth$01296259 906 $aBOOK 912 $a9910490716103321 996 $aKritik der Perspektive$93023922 997 $aUNINA