LEADER 03561nam 22006375 450 001 9910483766203321 005 20200712225930.0 010 $a3-658-12783-X 024 7 $a10.1007/978-3-658-12783-1 035 $a(CKB)3150000000021348 035 $a(EBL)4414657 035 $a(SSID)ssj0001653491 035 $a(PQKBManifestationID)16433878 035 $a(PQKBTitleCode)TC0001653491 035 $a(PQKBWorkID)14982747 035 $a(PQKB)11200313 035 $a(DE-He213)978-3-658-12783-1 035 $a(MiAaPQ)EBC4414657 035 $a(EXLCZ)993150000000021348 100 $a20160218d2016 u| 0 101 0 $ager 135 $aur|n|---||||| 181 $ctxt 182 $cc 183 $acr 200 10$aGender und Burnout $eErlebte Gerechtigkeit bei Männern und Frauen im Berufs- und Privatleben /$fvon Vera Esser 205 $a1st ed. 2016. 210 1$aWiesbaden :$cSpringer Fachmedien Wiesbaden :$cImprint: Springer,$d2016. 215 $a1 online resource (90 p.) 225 1 $aBestMasters,$x2625-3577 300 $aDescription based upon print version of record. 311 $a3-658-12782-1 320 $aIncludes bibliographical references. 327 $aBurnout und Gerechtigkeit -- Der Puffereffekt von Gerechtigkeit -- Gerechtigkeit multipler Lebensrollen als Schutzfaktor vor Burnout. 330 $aIn ihrer Arbeit untersucht Vera Esser die Wirkung der erlebten Gerechtigkeit in der beruflichen und privaten Rolle auf das Burnout-Risiko. Sie zeigt: je weniger Gerechtigkeit erlebt wird, desto eher treten Burnout-Symptome auf, wobei die Wechselwirkung zwischen der erlebten beruflichen und privaten Gerechtigkeit bei Männern und Frauen jedoch unterschiedlich ausfällt. Männer scheinen einen Gerechtigkeitsvergleich zwischen der beruflichen und privaten Rolle vorzunehmen, bei dem sich private Gerechtigkeit als Risikofaktor für Burnout herauskristallisiert. Bei Frauen hingegen stellt sich private Gerechtigkeit als Schutzfaktor vor einer Burnout-Erkrankung dar. Der Inhalt Burnout und Gerechtigkeit Der Puffereffekt von Gerechtigkeit Gerechtigkeit multipler Lebensrollen als Schutzfaktor vor Burnout Die Zielgruppen Dozierende und Studierende der Psychologie und Personalforschung Praktiker aus dem Bereich Human Resources und im Coaching Die Autorin Vera Esser, MSc, ist Doktorandin der Sozialpsychologie an der Universität Salzburg. Nach ersten Erfahrungen in der Unternehmensberatung beschäftigt sie sich nun in ihrer Dissertation mit den Auswirkungen von Gender Stereotypen im Arbeitsleben. 410 0$aBestMasters,$x2625-3577 606 $aIndustrial psychology 606 $aSex (Psychology) 606 $aGender expression 606 $aHealth psychology 606 $aIndustrial and Organizational Psychology$3https://scigraph.springernature.com/ontologies/product-market-codes/Y20030 606 $aGender Studies$3https://scigraph.springernature.com/ontologies/product-market-codes/Y20090 606 $aHealth Psychology$3https://scigraph.springernature.com/ontologies/product-market-codes/Y12020 615 0$aIndustrial psychology. 615 0$aSex (Psychology). 615 0$aGender expression. 615 0$aHealth psychology. 615 14$aIndustrial and Organizational Psychology. 615 24$aGender Studies. 615 24$aHealth Psychology. 676 $a150 700 $aEsser$b Vera$4aut$4http://id.loc.gov/vocabulary/relators/aut$01229753 906 $aBOOK 912 $a9910483766203321 996 $aGender und Burnout$92854592 997 $aUNINA