LEADER 03845nam 22004695 450 001 9910483073303321 005 20230706012838.0 010 $a3-658-14347-9 024 7 $a10.1007/978-3-658-14347-3 035 $a(CKB)3710000000717886 035 $a(DE-He213)978-3-658-14347-3 035 $a(MiAaPQ)EBC4534033 035 $a(EXLCZ)993710000000717886 100 $a20160530d2016 u| 0 101 0 $ager 135 $aurnn|008mamaa 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 14$aAuf Schritt und Tritt ? die elektronische Aufenthaltsüberwachung $eEntwicklung, Rechtsgrundlagen, Verfassungsmäßigkeit /$fvon Anna Kaiser 205 $a1st ed. 2016. 210 1$aWiesbaden :$cSpringer Fachmedien Wiesbaden :$cImprint: Springer,$d2016. 215 $a1 online resource (XVI, 262 S.) 225 0 $aSpringer Research 311 $a3-658-14346-0 320 $aIncludes bibliographical references. 327 $aBegriffsbestimmung -- Ursprung und Entwicklung der elektronischen Aufenthaltsüberwachung in Deutschland -- Einführung und kriminalpolitische Einordnung -- Erprobung und praktische Umsetzung -- Rechtsgrundlagen -- Vereinbarkeit mit den Grundrechten des Grundgesetzes und der EMRK. 330 $aAnna Kaiser stellt die Einführung der elektronischen Aufenthaltsüberwachung als Weisung im Rahmen der Führungsaufsicht sowie ihre Rechtsgrundlagen ausführlich dar und überprüft die Vereinbarkeit mit den Grundrechten des Grundgesetzes und der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK). Wesentliches Ergebnis ist, dass die Maßnahme auf Grund eines Verstoßes gegen das Zitiergebot aktuell verfassungswidrig ist. Eingriffe in Grund- und Menschenrechte liegen zwar vor, sie sind jedoch ? trotz aller Bedenken und der kriminalpolitischen Brisanz ? gerechtfertigt. Das ?mulmige Gefühl?, das die elektronische Aufenthaltsüberwachung hinterlässt, resultiert einerseits daraus, dass die Gruppe der gefährlichen Straftäter durch eine sicherheitsaufgeladene Maßnahme überwacht werden soll. Andererseits ist die erhoffte spezialpräventive Wirkung auf diese Tätergruppe tatsächlich noch nicht erwiesen. Der Inhalt ? Begriffsbestimmung ? Ursprung und Entwicklung der elektronischen Aufenthaltsüberwachung in Deutschland ? Einführung und kriminalpolitische Einordnung ? Erprobung und praktische Umsetzung ? Rechtsgrundlagen ? Vereinbarkeit mit den Grundrechten des Grundgesetzes und der EMRK Die Zielgruppen ? Dozierende und Studierende der Rechtswissenschaften, inbes. des Strafrechts, der Kriminalpolitik und der Kriminologie ? Strafverteidiger, Richter und Staatsanwälte, Mitarbeiter der Bewährungshilfe Die Autorin Dr. Anna Kaiser promovierte am Lehrstuhl für Straf- und Strafprozessrecht des rechtswissenschaftlichen Fachbereichs der Universität Bremen bei Prof. Dr. Ingeborg Zerbes.Dr. Anna Kaiser promovierte am Lehrstuhl für Straf- und Strafprozessrecht des rechtswissenschaftlichen Fachbereichs der Universität Bremen bei Prof. Dr. Ingeborg Zerbes. ="" am="" lehrstuhl="" für="" straf-="" und="" strafprozessrecht="" des="" rechtswissenschaftlichen="" fachbereichs="" der="" universität="" bremen="" bei="" prof.="" dr.="" ingeborg="" zerbes. . 606 $aCriminal law 606 $aConstitutional law 606 $aCriminal Law and Criminal Procedure Law 606 $aConstitutional Law 615 0$aCriminal law. 615 0$aConstitutional law. 615 14$aCriminal Law and Criminal Procedure Law. 615 24$aConstitutional Law. 676 $a345 700 $aKaiser$b Anna$4aut$4http://id.loc.gov/vocabulary/relators/aut$0413159 906 $aBOOK 912 $a9910483073303321 996 $aAuf Schritt und Tritt ? die elektronische Aufenthaltsüberwachung$92849635 997 $aUNINA