LEADER 06520oam 2201285 c 450 001 9910476897103321 005 20260102090118.0 010 $a9783839455678 010 $a3839455677 024 7 $a10.14361/9783839455678 035 $a(CKB)5590000000469560 035 $a(DE-B1597)575781 035 $a(OCoLC)1248759654 035 $a(DE-B1597)9783839455678 035 $a(MiAaPQ)EBC6758905 035 $a(Au-PeEL)EBL6758905 035 $a(transcript Verlag)9783839455678 035 $a(MiAaPQ)EBC6956268 035 $a(Au-PeEL)EBL6956268 035 $a(oapen)https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/70142 035 $a(MiAaPQ)EBC30591607 035 $a(Au-PeEL)EBL30591607 035 $a(ScCtBLL)4cc19cba-a501-42a1-adb9-735390fe3d66 035 $a(Perlego)2335205 035 $a(EXLCZ)995590000000469560 100 $a20260102d2021 uy 0 101 0 $ager 135 $aur||#|||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 10$aAusbildung statt Ausgrenzung$eWie interkulturelle Öffnung und Diversity-Orientierung in Berlins Öffentlichem Dienst und in Landesbetrieben gelingen können$fAndreas Germershausen, Wilfried Kruse 205 $a1st ed. 210 $aBielefeld$ctranscript Verlag$d2021 215 $a1 online resource (222 p.) 225 0 $aKultur und soziale Praxis 300 $aIn 2005, the Berlin Senate launched an exciting experiment: How can public administrations and state enterprises open up and recruit more migrants as employees? The senate intended to take responsibility on its own behalf, since it had only employed a small number of staff from immigrant communities until then. The central questions were: What should and could be changed in recruitment procedures and vocational trainings? And how can they become attractive as employers for migrants? Andreas Germershausen and Wilfried Kruse review more than a decade of Berlin's participation policy and show what intercultural opening and diversity orientation in vocational training entails in concrete terms. 311 08$a9783837655674 311 08$a3837655679 327 $tFrontmatter --$tInhalt --$tVorwort der Autoren --$tEinleitung --$tTeil 1. Den Übergang Schule - Arbeitswelt als ein integrationspolitisches Leitthema setzen --$tKapitel 1. Integrationspolitik wird konkret: Berufsausbildung als ein wichtiges Handlungsfeld --$tKapitel 2. Was ein Integrationsbeauftragter überhaupt bewegen kann --$tKapitel 3. Die Ausgangslage beim Übergang Schule - Arbeitswelt im Berlin in den 2010er Jahren --$tKapitel 4. Ein Konsortium entsteht --$tKapitel 5. Auf dem Weg: Fortschritte und offene Fragen --$tTeil 2. Ausbildung tatsächlich für Vielfalt öffnen --$tKapitel 6. Hartnäckige Benachteiligungen und die Bedeutung der schulischen Berufsorientierung --$tKapitel 7. Kann beruflich-betriebliche Bildung die Benachteiligung ausgleichen? --$tKapitel 8. Ausbildung für Vielfalt öffnen: Ein neuer Anlauf --$tKapitel 9. Nach dem »Langen Sommer des Willkommens« --$tKapitel 10. Ausblick: Übergänge insgesamt in den Blick nehmen --$tNachbetrachtung. Andreas Germershausen im Gespräch mit Wilfried Kruse --$tAbkürzungsverzeichnis --$tLiteraturverzeichnis 330 $aIm Jahr 2005 startete der Berliner Senat ein spannendes Experiment: Wie können sich die öffentlichen Verwaltungen und Landesbetriebe öffnen und mehr Migrant*innen als Beschäftigte gewinnen? Der Senat wollte Verantwortung in eigener Sache übernehmen, da er bis dahin selbst nur wenig Personal aus Einwanderer-Communities beschäftigte. Die zentralen Fragen waren: Was sollte und konnte man an den Einstellungsverfahren und in der Ausbildung ändern? Und wie kann man als Arbeitgeber für Migrant*innen attraktiv werden? Andreas Germershausen und Wilfried Kruse zeichnen mehr als ein Jahrzehnt Berliner Teilhabepolitik nach und zeigen auf, was interkulturelle Öffnung und Diversity-Orientierung in der Berufsausbildung konkret bedeuten. 330 1 $aBesprochen in:IDA-NRW, 2 (2012)InfoDienst Migration, 3 (2021) 410 0$aKultur und Soziale Praxis 517 2 $aGermershausen/Kruse, Ausbildung statt Ausgrenzung$eWie interkulturelle Öffnung und Diversity-Orientierung in Berlins Öffentlichem Dienst und in Landesbetrieben gelingen können 606 $aInterkulturelle Öffnung 606 $aIntercultural Opening 606 $aDiversity 606 $aVocational Training 606 $aBerufsausbildung 606 $aMigrant*innen 606 $aFemale Immigrants 606 $aÖffentlicher Dienst 606 $aPublic Service 606 $aBerlin 606 $aTeilhabe 606 $aParticipation 606 $aPolitik 606 $aPolitics 606 $aVerwaltung 606 $aAdministration 606 $aEducation 606 $aBildung 606 $aGesellschaft 606 $aSociety 606 $aEducational Policy 606 $aBildungspolitik 606 $aInterkulturalität 606 $aInterculturalism 606 $aBildungsforschung 606 $aEducational Research 606 $aPolicy 606 $aPolitikwissenschaft 606 $aPolitical Science 615 4$aInterkulturelle Öffnung 615 4$aIntercultural Opening 615 4$aDiversity 615 4$aVocational Training 615 4$aBerufsausbildung 615 4$aMigrant*innen 615 4$aFemale Immigrants 615 4$aÖffentlicher Dienst 615 4$aPublic Service 615 4$aBerlin 615 4$aTeilhabe 615 4$aParticipation 615 4$aPolitik 615 4$aPolitics 615 4$aVerwaltung 615 4$aAdministration 615 4$aEducation 615 4$aBildung 615 4$aGesellschaft 615 4$aSociety 615 4$aEducational Policy 615 4$aBildungspolitik 615 4$aInterkulturalität 615 4$aInterculturalism 615 4$aBildungsforschung 615 4$aEducational Research 615 4$aPolicy 615 4$aPolitikwissenschaft 615 4$aPolitical Science 700 $aGermershausen$b Andreas$p

Andreas Germershausen, Ethnologe, Deutschland

$4aut$0907055 702 $aKruse$b Wilfried$p

Wilfried Kruse, Bundesverband Netzwerke von Migrant*innenorganisationen, Deutschland

$4aut 801 0$bDE-B1597 801 1$bDE-B1597 906 $aBOOK 912 $a9910476897103321 996 $aAusbildung statt Ausgrenzung$92028939 997 $aUNINA