LEADER 03328nam 2200517 450 001 9910467374203321 005 20200520144314.0 010 $a3-11-048421-8 024 7 $a10.1515/9783110484847 035 $a(CKB)4100000001502347 035 $a(MiAaPQ)EBC5157310 035 $a(DE-B1597)467460 035 $a(OCoLC)1020025773 035 $a(DE-B1597)9783110484847 035 $a(Au-PeEL)EBL5157310 035 $a(CaPaEBR)ebr11497576 035 $a(EXLCZ)994100000001502347 100 $a20180207h20172017 uy 0 101 0 $ager 135 $aurcnu|||||||| 181 $2rdacontent 182 $2rdamedia 183 $2rdacarrier 200 10$aSinn - Geist - Symbol $eEine systematisch-genetische Rekonstruktion der fru?hen Symboltheorie Paul Tillichs /$fLars Christian Heinemann 210 1$aBerlin, [Germany] ;$aBoston, [Massachusetts] :$cDe Gruyter,$d2017. 210 4$d©2017 215 $a1 online resource (642 pages) 225 1 $aTillich Research,$x2192-1938 ;$vVolume 10 311 $a3-11-048141-3 311 $a3-11-048484-6 320 $aIncludes bibliographical references and indexes. 327 $tFrontmatter -- $tVorwort -- $tInhalt -- $tEinleitung -- $tI. Der Weg zum System -- $tII. Kategoriale Grundlagen der Symboltheorie -- $tIII. Die Symboltheorie -- $tAbschließende Reflexionsgänge -- $tAnhang -- $tQuellen- und Literaturverzeichnis -- $tPersonenregister -- $tSchriftenregister -- $tSachregister 330 $a"Das Symbol ist die Sprache der Religion." - Dieser Gedanke markiert das Zentrum der Religionstheorie Paul Tillichs. Die frühe Konzeption des religiösen Symbols fokussiert dabei den Ertrag paradoxtheologischer, sinntheoretischer und geistphilosophischer Reflexion. Vor deren Hintergrund kann Tillich Symbole als allein adäquate Ausdrucksgestalt einer das religiöse Bewusstsein definierenden, in sich unendlichen Transzendierungsbewegung begreiflich machen. Seine Symboltheorie repräsentiert im interdisziplinären Diskurs 'Metapher - Symbol - Zeichen - Begriff' eine genuin theologische und religionsphilosophische Position von bleibender Bedeutung. Im Ausgang von Tillichs Frühschriften vor dem Ersten Weltkrieg rekonstruiert Lars Heinemann zunächst den Paradoxgedanken als Vorläuferfigur des späteren Symbolbegriffs. Vor dem Hintergrund der beiden kategorialen Rahmentheorien der 1920er Jahre - des Sinns und des Geistes - wird schließlich der Symbolgedanke selbst nach seinen wesentlichen Theoriedimensionen hin entfaltet. Die Arbeit leistet auf Grundlage der erheblich verbesserten Quellenlage des frühen und mittleren Werkes einen wichtigen Beitrag zur Erschließung von Tillichs Sinn-, Geist- und Symbolverständnis. Sie zeigt dabei, u.a. mit Blick auf die Rezeption Ernst Cassirers und semiotischer Entwürfe, die Bedeutung seines Symbolbegriffs für gegenwärtige Fragestellungen der Systematischen und Praktischen Theologie. 410 0$aTillich research ;$vVolume 10. 606 $aReligion$xPhilosophy 608 $aElectronic books. 615 0$aReligion$xPhilosophy. 676 $a230.092 700 $aHeinemann$b Lars Christian$01057537 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910467374203321 996 $aSinn - Geist - Symbol$92492923 997 $aUNINA