LEADER 03773nam 2200613 450 001 9910466465903321 005 20200917021826.0 010 $a3-11-040962-3 010 $a3-11-040954-2 024 7 $a10.1515/9783110409543 035 $a(DE-576)478897553 035 $a(CKB)3850000000000682 035 $a(EBL)4691388 035 $a(MiAaPQ)EBC4691388 035 $a(DE-B1597)445394 035 $a(OCoLC)979633627 035 $a(DE-B1597)9783110409543 035 $a(Au-PeEL)EBL4691388 035 $a(CaPaEBR)ebr11268019 035 $a(CaONFJC)MIL956088 035 $a(OCoLC)959149698 035 $a(EXLCZ)993850000000000682 100 $a20160927h20162016 uy 0 101 0 $ager 135 $aur|n|---||||| 181 $2rdacontent 182 $2rdamedia 183 $2rdacarrier 200 04$aDie Benediktinerabtei St. Maximin vor Trier /$fim Auftrage der Akademie der Wissenschaften zu Go?ttingen bearbeitet von Bertram Resmini 205 $a2 Teilbände 210 1$aBerlin, [Germany] ;$aBoston, [Massachusetts] :$cDe Gruyter Akademie Forschung,$d2016. 210 4$d©2016 215 $a1 online resource (718 p.) 225 1 $aDie Erzbistum Trier,$x0435-5857 ;$v13 225 0 $aGermania Sacra. Dritte Folge ;$v11, 1 300 $aDescription based upon print version of record. 311 $a3-11-040944-5 320 $aIncludes bibliographical references. 327 $tFrontmatter -- $tVORWORT -- $tINHALTSVERZEICHNIS -- $tSIGLEN UND ABKÜRZUNGEN -- $t1. Quellen, Literatur, Denkmäler -- $t2. Archiv und Bibliothek -- $t3. Historischer Überblick -- $t4. Verfassung und Verwaltung -- $t5. Religiöses und geistiges Leben -- $t6. Besitz -- $t7. Personallisten -- $tRegister -- $tABBILDUNGEN 330 $aDie wohl um 700 aus einer Priestersozietät an der Grabeskirche des Trierer Bischofs Maximin (329-vor 347) herausgebildete Mönchsgemeinschaft im Trierer Stadtgebiet gehörte im Mittelalter zu den fünf begütertsten Reichsabteien. Dies erlaubte der Abtei trotz ihrer Anfänge als Bischofskloster schon bald eine weitgehend selbständige Stellung zwischen den regionalen Mächten Trier und Luxemburg, die sie bis zu ihrer Aufhebung im Jahre 1802 behaupten konnte. Einen religiösen und kulturellen Höhepunkt bewirkte im 10. Jahrhundert die Nähe der Abtei zum ottonischen Herrscherhaus. Durch die Nutzung der Maximiner Reformordnung als Mittel der Intensivierung der Kirchenpolitik seitens der Ottonen erlangte das Kloster den Status einer Reichsabtei, führte zahlreiche Reformen in den Gliedern der Reichskirche durch und wurde zur Ausbildungsstätte des höheren Klerus, so dass in dieser Ära aus dem Maximiner Konvent 42 Äbte anderer Klöster hervorgingen. Bemerkenswert an dieser Abtei war nicht nur ihre spezifische Ausformung der Benedictusregel und ihr materieller Reichtum, sondern auch ihr zeitweilig sehr produktives, um 1000 mit der Egbert-Schule verbundenes Skriptorium. 330 $aThe community of monks established around 700 was among the five wealthiest imperial abbeys with broad autonomous standing between the regional powers of Trier and Luxembourg. It implemented numerous reforms to the structure of the imperial church and was the training site for higher-level clergy. Of particular note are its specific formulation of the Benedictine rule and its scriptorium. 410 0$aErzbistum Trier ;$v13. 606 $aHISTORY / Medieval$2bisacsh 608 $aElectronic books. 615 7$aHISTORY / Medieval. 676 $a726.6094343 702 $aResmini$b Bertram 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910466465903321 996 $aDie Benediktinerabtei St. Maximin vor Trier$92471878 997 $aUNINA