LEADER 02599nam 22006134a 450 001 9910459434903321 005 20211005013810.0 010 $a1-282-86785-7 010 $a9786612867859 010 $a0-567-05446-2 035 $a(CKB)2670000000055072 035 $a(EBL)601650 035 $a(OCoLC)676698619 035 $a(SSID)ssj0000418890 035 $a(PQKBManifestationID)11288508 035 $a(PQKBTitleCode)TC0000418890 035 $a(PQKBWorkID)10382599 035 $a(PQKB)11677518 035 $a(MiAaPQ)EBC601650 035 $a(Au-PeEL)EBL601650 035 $a(CaPaEBR)ebr10427204 035 $a(CaONFJC)MIL286785 035 $a(OCoLC)893335056 035 $a(MiAaPQ)EBC3003015 035 $a(Au-PeEL)EBL3003015 035 $a(OCoLC)928191557 035 $a(EXLCZ)992670000000055072 100 $a20100618d2010 uy 0 101 0 $aeng 135 $aur|n|---||||| 181 $ctxt 182 $cc 183 $acr 200 10$aGrace, order, openness and diversity$b[electronic resource] $ereclaiming liberal theology /$fIan Bradley 205 $a1st ed. 210 $aLondon ;$aNew York $cContinuum$d2010 215 $a1 online resource (209 p.) 300 $aDescription based upon print version of record. 311 $a0-567-26890-X 320 $aIncludes bibliographical references (p. 175-177) and index. 327 $aDefining liberal theology and charting its history -- The present predicament and the challenge to the liberal frame of mind -- Grace -- Order -- Openness -- Diversity -- Escaping from fundamentalism and living in God's hope. 330 $aIn this highly accessible, passionately argued and scholarly book, Ian Bradley presents fundamentalism, born a hundred years ago in the United States of America, as the great twentieth-century heresy and aberration. He identifies and seeks to reclaim for the twenty first century a liberal theological tradition existing in Christianity, Islam, Judaism and the other major world faiths. This liberal heart is found in their scriptures and was often to the fore in their foundational stages but has more recently been overlaid with conservative reaction, fundamentalism and fear. He defines this liber 606 $aLiberalism (Religion) 608 $aElectronic books. 615 0$aLiberalism (Religion) 676 $a230.046 700 $aBradley$b Ian C$01029542 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910459434903321 996 $aGrace, order, openness and diversity$92466739 997 $aUNINA LEADER 07755nam 22006015 450 001 9910829496803321 005 20240403122649.0 010 $a3-8394-7024-2 024 7 $a10.1515/9783839470244 035 $a(CKB)30365704400041 035 $a(DE-B1597)664807 035 $a(DE-B1597)9783839470244 035 $a(MiAaPQ)EBC7389133 035 $a(Au-PeEL)EBL7389133 035 $a(OCoLC)1419788473 035 $a(EXLCZ)9930365704400041 100 $a20240130h20242024 fg 101 0 $ager 135 $aur||||||||||| 181 $ctxt$2rdacontent 182 $cc$2rdamedia 183 $acr$2rdacarrier 200 14$aDie dunkle Seite des Spiels $eTheater zwischen Spiel, Wirklichkeit und Fiktion /$fGunter Lösel 205 $a1st ed. 210 1$aBielefeld :$ctranscript Verlag,$d[2024] 210 4$d2024 215 $a1 online resource (220 p.) 225 0 $aTheater ;$v161 327 $aCover -- Inhalt -- subTexte -- Danksagung -- Vorwort -- Einleitung -- Gegen die Harmlosigkeit des Spiels -- Die drei Teile dieses Buches -- Begriffe: Spielhaftigkeit und Game -- 1 Haschen nach Wind: Spieldefinitionen und warum sie scheitern -- 1.1 Das klassische Modell -- Sind Spiele wirklich immer freiwillig? -- Sind Spiele wirklich immer abgegrenzt? -- Haben Spiele immer ein bindendes Regelsystem? -- Bieten Spiele immer Freude und Spannung? -- Bieten Spiele immer eine Andersartigkeit im Kontrast zum gewöhnlichen Leben? -- Das revidierte klassische Modell -- Haben Spiele immer variable und quantifizierbare Ergebnisse? -- Gibt es immer ein emotionales Attachment zum Ergebnis? -- Sind die Konsequenzen immer aushandelbar? -- 1.2 Heimliche Annahmen: Was ist primär? -- 1.3 Kapitulation vor der Definition -- 1.4 Familien von Spielen -- 1.4.1 Pädagogisch?moralischer Zugang -- 1.4.2 Biologistische Spieltheorien -- 1.4.3 Reformpädagogik -- 1.4.4 Entwicklungspsychologische Perspektive -- Sandkastenspiele -- 1.4.5 Soziologischer Zugang: Spiele und Gesellschaft -- Games als soziale Minimaleinheit -- Spiel als Rahmung -- 1.5 Neuer Auftritt: Das Game beim Improvisationstheater -- 1.6 Neuer Auftritt: Gamedesign -- 1.7 Der Modus des Spielens -- 2 Die Spielhaftigkeit der Welt -- 2.1 Sind wir von Spielen geformt? -- 2.1.1 Hide and Seek -- Schnitzeljagd oder das Pfadfinderspiel -- 2.1.2 Territorialspiele -- 2.1.3 Statusspiele -- Exkurs Imitationsspiele: Menschen spielen Raubtier/Götter -- 2.1.4 Brunft und Balzspiele -- 2.1.5 Den?Richtigen?/Die?Richtige?finden?Spiele -- 2.1.6 Hobbyspiele -- 2.1.7 Klatsch und das Auswechseln von Wahrnehmungsrahmen -- Exkurs: Auftritte und Abtritte -- 2.1.8 Sprachspiele -- 2.1.9 Die Durchquerung des ludischen Feldes -- 2.1.10 Spiele als Evolutionstreiber -- 2.2 Können wir durch Spiel die Wirklichkeit verändern?. 327 $a2.2.1 Monopoly: Der Wirklichkeit den Spiegel vorhalten -- 2.2.2 Slack: Wirklichkeit und Gamification -- 2.2.3 Soziale Rollen: Innen und außen -- Schwellenhüter:in -- Spielverderber:in -- Zuschauende -- 2.2.4 Soziale Rollen und das Entstehen von Moral -- 2.2.5 Die Erfindung des Theaterspiels -- 2.3 Parallelwelten: Strukturelle Ähnlichkeit zwischen Spiel und Wirklichkeit -- 2.3.1 Entscheidungen -- Zug um Zug -- 2.3.2 Kooperation oder Nichtkooperation: Strategien -- 2.3.3 Stabilität: Nash?Gleichgewichte -- 2.4 Verdoppelung der Welt -- 2.4.1 Karneval -- 2.4.2 Die Zwei?Welten?Theorie des Theaters -- 2.4.3 Doppelte Schauspielende und doppelte Zuschauende -- 2.4.4 Probleme mit der Zwei?Welten?Theorie -- 2.5 Die Drei?Welten?Theorie der Performativität -- 2.5.1 Drei?Welten?Modell beim Improvisationstheater -- 2.5.2 Theater als Prisma -- 3 Künstliche Regenbögen: Das Theater -- 3.1 Bitte einsteigen! Die Einladung zum Spiel -- 3.1.1 Der Magic Circle -- 3.1.2 Übergänge -- 3.1.3 Das Unbewusste spielt mit -- 3.1.4 Suspension of Disbelief -- 3.1.5 Involvement -- 3.1.6 Immersion -- 3.2 Identifikation -- 3.2.1 Projektion und Introjektion -- 3.2.2 Dynamische Membrane zwischen innen und außen -- Die Gummihandillusion: Teilidentifikationen -- 3.3 Hineinschlüpfen: Die Schauspielenden -- 3.3.1 Spielfiguren -- 3.3.2 Avatare -- 3.3.3 Figurendesign -- 3.3.4 Imagination -- 3.3.5 Wechselwirkungen zwischen Figuren und Spielenden -- 3.3.6 Schauspielende als Champions der Bewusstseinsspaltung -- 3.4 Gespannte Saiten: Die Zuschauenden -- 3.4.1 Was wissen wir über Spiegelneurone? -- 3.4.2 Aufsplittung versus Spiegelung -- 3.4.3 Das Theater als Schule der Aufsplittung -- 3.5 Games im Theater -- 2.5.1 Games beim Improvisationstheater -- Games in der Chicagoer Schule der Improvisation -- Johnstone und die Statusspiele -- 3.5.2 Spiele im Literaturtheater und im inszenierenden Theater. 327 $aWachtangow: Der Regisseur als Spieldesigner -- Sanford Meisner -- Theaterstücke als Spiele gesehen -- Hamlet -- Faust -- Woyzeck -- Endspiel -- 3.5.3 Sind Plots im Grunde genommen Spiele? -- 3.6 Die Ästhetik des Spiels im Theater -- 4 Performative Spiele -- 4.1 Primäres und sekundäres Spiel -- 4.1.1 Backseat Gamer -- 4.1.2 Antäuschen -- 4.2 Erwartungen -- 4.2.1 Kleine Typologie der Erwartungsmodellierung -- 4.2.2 Erwartungen im primären und sekundären Spiel -- 4.2.3 Erwartung und Storytelling -- 4.2.4 Der Circle of Expectations -- 4.3 Die Kunst der Aufsplittung -- 5 Dunkle Spiele des Theaters -- 5.1 Warum tun wir uns das an? -- 5.2 Die Entdeckung des Dark Play -- 5.2.1 Nietzsches dunkler Spielbegriff -- 5.2.2 Freud jenseits des Lustprinzips -- Warum wir Psychopathen auf der Bühne sehen wollen -- Das Unheimliche -- Der Wiederholungszwang -- Angstlust -- 5.2.3 Spiele der Erwachsenen: Eric Berne -- 5.2.4 Destruktive Überbietungswettkämpfe -- 5.2.5 Korruption von Spielen: Roger Caillois -- 5.2.6 Deep Play: Clifford Geertz -- 5.2.7 Dark Play: Richard Schechner -- 5.2.8 Spiele des Selbst -- 5.3 Dunkle Aufsplittung -- 5.3.1 Abhängigkeitsspiele und Autonomiespiele -- 5.3.2 Robinson - die dunkle Fantasie der Autonomie -- 5.3.3 Besessenheit: Die krasse Verwandte der Schauspielerei -- 5.3.4 Die Entdeckung der seelischen Intransparenz -- 5.4 Im Rausch der Verantwortungslosigkeit -- 6 Integration und Schluss -- 6.1 Mocking, Aufziehen -- 6.2 Verliererspiele -- 6.3 Kapitulation -- 6.4 So what? -- Literatur. 330 $aSpiel und Theater sind vielfältig verbunden, aber solange der Spielbegriff mit Harmlosigkeit assoziiert ist, nimmt er dem Theater Schärfe und Wirksamkeit. Gunter Lösel fragt deshalb nach einer Begriffserweiterung, die auch die dunkle Seite des Spiels umfasst. Zwischen Spiel, Wirklichkeit und Fiktion entwickelt er ein »Dreiweltenmodell des Theaters« und geht der Frage nach, warum die Spezies Mensch ein performatives Spiel entwickelt hat, in welchem sie sich negative Handlungen oder konflikthafte Situationen vor Augen führt. Durch Verbindungen zu Spieltheorie, Gaming, Philosophie, Performance-Studies und KI entsteht ein Reflexionsraum, der so den Widerspruch zwischen Harmlosigkeit des Spiels und Wirkungsmacht des Theaters auflöst. 410 0$aTheater Series 606 $aPERFORMING ARTS / Theater / History & Criticism$2bisacsh 610 $aComputer Games. 610 $aCultural Theory. 610 $aCulture. 610 $aFiction. 610 $aImprovisation. 610 $aMedia. 610 $aPlay. 610 $aReality. 610 $aTheatre Studies. 615 7$aPERFORMING ARTS / Theater / History & Criticism. 676 $a792 700 $aLo?sel$b Gunter$4aut$4http://id.loc.gov/vocabulary/relators/aut$00 712 02$aZürcher Hochschule der Künste (ZHdK) 801 0$bDE-B1597 801 1$bDE-B1597 906 $aBOOK 912 $a9910829496803321 996 $aDie dunkle Seite des Spiels$94128476 997 $aUNINA