LEADER 04174nam 2200721Ia 450 001 9910456229003321 005 20200520144314.0 010 $a1-282-88495-6 010 $a9786612884955 010 $a3-11-022791-6 024 7 $a10.1515/9783110227918 035 $a(CKB)2480000000004671 035 $a(EBL)606005 035 $a(OCoLC)689997567 035 $a(SSID)ssj0000530922 035 $a(PQKBManifestationID)11344148 035 $a(PQKBTitleCode)TC0000530922 035 $a(PQKBWorkID)10570024 035 $a(PQKB)11211521 035 $a(MiAaPQ)EBC606005 035 $a(DE-B1597)38744 035 $a(OCoLC)696620850 035 $a(OCoLC)979955046 035 $a(OCoLC)987934150 035 $a(OCoLC)992524321 035 $a(DE-B1597)9783110227918 035 $a(Au-PeEL)EBL606005 035 $a(CaPaEBR)ebr10424396 035 $a(CaONFJC)MIL288495 035 $a(EXLCZ)992480000000004671 100 $a20100616d2010 uy 0 101 0 $ager 135 $aur||||||||||| 181 $ctxt 182 $cc 183 $acr 200 10$aIst es vernu?nftig, moralisch zu handeln?$b[electronic resource] /$fHe?ctor Wittwer 210 $aBerlin ;$aNew York $cDe Gruyter$dc2010 215 $a1 online resource (431 p.) 225 1 $aIdeen & Argumente 300 $aRevision of the author's Habilitationsschrift--Humboldt-Universita?t, 2007. 311 $a3-11-022790-8 320 $aIncludes bibliographical references and index. 327 $t Frontmatter -- $tInhaltsverzeichnis -- $tDanksagung -- $tTeil I: Das Versöhnungsprojekt des Kontraktualismus -- $tEinleitung -- $tKapitel 1: Analyse der Frage -- $tKapitel 2: Hobbes' politische Lösung des Problems -- $tKapitel 3: David Gauthier - Moralität als beschränkte Nutzenmaximierung -- $tKapitel 4: Peter Stemmer - Moral als System berechtigter Sanktionen -- $tZusammenfassung zu Teil I -- $tTeil II: Möglichkeiten und Grenzen moralischer Rationalität -- $tKapitel 5: Kant - Widerspruchsfreie Verallgemeinerbarkeit als Kriterium der reinen praktischen Vernunft -- $tKapitel 6: Die diskursethische These der Unhintergehbarkeit der Argumentation -- $tKapitel 7: Alan Gewirths Prinzip der artbezogenen Konsistenz -- $tKapitel 8: Der Begriff der rational erlaubten Handlung und seine Bedeutung für die Ethik -- $t Backmatter 330 $aDie Frage, ob es vernünftig ist, moralisch zu handeln, gehört zu den ältesten Problemen der Ethik. Schon Platon bemühte sich in seiner Auseinandersetzung mit den Sophisten um den Nachweis, dass es für den Handelnden selbst besser ist, gerecht als ungerecht zu sein. Auch in der Gegenwart wird von zahlreichen Philosophen die These vertreten, dass es vernünftig ist, moralisch zu handeln, und grundsätzlich unvernünftig, gegen moralische Normen zu verstoßen.In der vorliegenden Untersuchung wird diese Auffassung exemplarisch anhand ihrer wichtigsten Vertreter geprüft. Teil I widmet sich dem Versöhnungsprojekt des moralischen Kontraktualismus. Es wird gezeigt, dass die Versuche, Moral auf das Eigeninteresse zurückzuführen, scheitern müssen. In Teil II wird zunächst die These geprüft, dass es selbstwidersprüchlich ist, unmoralisch zu handeln. Die vermeintlichen Widersprüche werden aufgelöst. Im Schlusskapitel gibt der Autor eine eigenständige Antwort auf die Titelfrage: Es ist tatsächlich vernünftig, moralisch zu handeln. Allerdings ist es manchmal nur rational erlaubt, nicht aber rational geboten, den Normen der Moral zu folgen. Im Falle eines Konflikts zwischen prudentiellen und moralischen Gründen sind beide Handlungsweisen rational erlaubt. 410 0$aIdeen & Argumente. 606 $aEthics 606 $aSelf-interest 606 $aPractical reason 608 $aElectronic books. 615 0$aEthics. 615 0$aSelf-interest. 615 0$aPractical reason. 676 $a170/.42 686 $aCC 7200$2rvk 700 $aWittwer$b He?ctor$01053619 801 0$bMiAaPQ 801 1$bMiAaPQ 801 2$bMiAaPQ 906 $aBOOK 912 $a9910456229003321 996 $aIst es vernu?nftig, moralisch zu handeln$92485624 997 $aUNINA